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Ärger mit der Telekom

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Alt 08.08.2013, 17:30   #1
Semi Profi
 
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Standard Ärger mit der Telekom

Hallo,
es gibt sicherlich noch nen paar millionen Haushalte die kein DSL bekommen. Wir sind einer davon und haben uns zunächst mal LTE von der Telekom geordert. Warum? Weil die mit 30Gb Traffic im Monat das höchste Volumen angeboten haben und zusätzlich 384kbits Geschwindigkeit nach dem Volumenverbrauch suggerieren. Das bedeutet man könnte noch einigermaßen solide surfen, Mails schreiben und mit diversen Messangern arbeiten wenn das Datenvolumen verbraucht ist. Mit bis zu 55€ in diesen Rahmen ist die Geschichte auch nicht ganz billig. Der Tarif heist Call & Surf via Funk.

Ok, ich habe das Paket ende März geordert. Ab dem 22.03.2013 hätte ich offiziell lossurfen können. Router kam sogar fristgerecht. Ab diesen Termin wurde dann auch fleißig gezahlt. Aber leider, erst etwa 4 Wochen später konnte ich dann tatsächlich lossurfen weil die systemintern wohl noch nichts freigegeben haben. Die Techniker am Telefon meinten von Woche zu Woche ich solle mich noch ein paar Tage gedulden. Ich weiß bis heute nicht warum diese Verzögerung zustande kam. Sofern ich mich recht errinnere kam mir die Telekom finanziel auch nicht entgegen. Naja, Internat war dann zunächst da. Nach einigen Tagen habe ich dann mal einen LTE Speedtest gemacht und habe herausgefunden das ich im Normalfall nur 6-9Mbit empfange. Bei guten Wetter und geringer Auslastung ist auch mal 16mbit zu empfangen gewesen.

Das war ja für mich alles noch vertretbar da ich von der alten Wohnung wo es DSL gab eh nur bis zu 6mbit zu empfangen waren. Das Problem welches bestand war jenes, das ab und zu nur bis zu 1-2mbit durch kamen. Techniker hatten keine Ahnung. Anderen Tag ging es dann wieder besser. Dann kam der Punkt wo das Volumen aufgebraucht war. Ich wunderte mich warum auf einmal gar nichts mehr geht. Nach dem ich Netspeedmonitor installiert hatte, hatte ich nun nicht nur einen Überblick über das Volumen, sondern konnte mir auch anzeigen lassen mit wieviel Kbits ich unterwegs war. Dabei stellte sich heraus das ich im Normalfall 20-90kbits abbekommen habe. Telekom gab mir teilweise so wenig Speed das ich weder Mails abrufen, noch schreiben noch ICQ verwenden konnte. Vom surfen spreche ich gar nicht erst. Alle versuche die Probleme zu beheben oder mir Gründe zu nennen warum ich denn solche Probleme habe gingen ins leere.

Da die Telekom ganz offensichtlich nicht das liefern kann was sie laut Werbung suggeriert, habe ich mich schriftlich an die Telekom gewendet um den unfähigen Telefonsupport zu umgehen und gefordert das die mir doch wenn die mir schon keinen Speed geben können, das die mir 30GB mehr Volumen oder zumindest einen Preisnachlass gewähren möchten. Das wurde kathegorisch abgelehnt. Ein paar Wochen später kam es wieder zu diversen Geschwindigkeitsproblemen. Ich bat um eine schriftliche Stellungnahme warum das Problem nicht behoben werden könnte. Diese blieb aus, stattdessen hat mich ein Techniker angerufen und hat sich Mühe gegeben. Zum Abschluss habe ich dem Techniker gesagt das ich diese Informationen alle gerne schriftlich hätte. Dazu meinte er das die Telekom das mich machen könnte. Daraufhin war klar, mit der Telekom kann ich nicht weiter zusammen arbeiten.

Ich muss eingestehen das ich von allen Seiten enttäuscht wurde. Das fing mit den Servicetechniker Vorort an der uns die Dose eingebaut hat. Der hatte ne links rechts Schwäche wodurch das Telefon die ersten Tage nicht funzte. Dann konnte mir der Telefonsupport nie die Frage beantworten warum die Störungen auftauchten. Als nächstes war man nicht kompromissbereit mehr Volumen bereitzustellen oder einen Preisnachlass zu gewähren. Die Kompetenz der Servicemitarbeiter ist unterirrdisch. Da wollte mir doch einer weis machen das Kbits und Kbytes das selbe seien. Reife Hausfrauen sollen hinterm Herd bleiben, nicht am Telefon support betreiben. Oder wenn dann Support übers Kochen geben. Nach dem der Speed aufgebraucht war, kann man sich ja für 15€ nochmal 10Gb Volumen nachkaufen. Das Problem dabei ist, das diese Funktion oft nicht zur Verfügung stand. Da musste man hier und da mal nen Tag warten.

Da ich einen Onlineshop führe und gedrosselt so wenig Speed ankam das ich teilweise gar nicht aufladen konnte blieb mir nur die Ausfallzeit mit UMTS (Prepaidhandy) zu überbrücken. Damit entstanden weitere kosten. Meine durchschnittlichen Internetkosten belaufen sich auf 85€/Monat. Von den Kosten die durch Ausfall/Ersatz entstanden wären da ich meiner Tätigkeit nicht nachkommen konnte spreche ich mal gar nicht erst... Später fand ich dann heraus das in meinen Wohngebiet nicht einmal LTE verfügbar ist. Ich bekomme nur Randstrahlung ab. Das zeigt auch der Router an der mit einer grünen LED nur UMTS anzeigt. Dann habe ich mal recherchiert wieviel Speed die Telekom bereitstellen muss. Das habe ich auf der Telekomseite leider nirgendwo finden können. Daraufhin habe ich beim Support angerufen und habe nachgefragt wieviel Speed die denn gemäß AGB's liefern müssen um den Vertrag zu erfüllen. Da sagen die "keinen". Ich habe dann mal konkret nachgefragt ob die ihren Vertrag erfüllen wenn die straight nur 1mbit liefern. Die Tante meint ja. Das wollte ich schriftlich haben, da meinte die gute Frau das das nicht möglich sei. Kündigung weil nicht so viel Speed wie suggerriert ankommt sei wohl nur im Einzelfall möglich und wird von Fall zu Fall geprüft. Richtwert sind 5% Speed. Das bedeutet, ordert man einen Tarif bis zu 100Mbit, kann man erst schmerzfrei kündigen wenn nur weniger als 5mbit ankommen. ...

...gestern Abend habe ich mich dazu entschlossen mir bei SKYDSL.eu Skydsl zu bestellen. Das sind die einzigen die ich nach 2h suchen gefunden habe die überall Internet anbieten. Mit einer echten FLATRATE ohne Volumenbegrenzung. Ich entschied mich für das 12mbit Paket für 40€ Monatsbeitrag. Kein Plan wie gut das funktioniert, aber ich werds testen. Wenn das ordnungsgemäß läuft werde ich die Telekom kündigen. Ich werde euch darüber später noch auf den laufenden halten. Denn SkyDSL ist nicht nur eine günstigere Alternative, sondern man hat auch eine echte Flatrate ohne eine nervige Drosselung. Als nächstes bin ich mal gespannt ob die Telekom bei der Kündigung rumspackt oder ob die zumindest in diesen Fall mal einen Wunsch akzeptieren. Denn Streng genommen ist nur eine außerordentliche Kündigung bei Tod oder Umzug machbar. Was anderes fällt mir nicht ein. Ich kann jeden nur ans Herz legen, wenn er woanders unter kommt, sollte er defentitiv nicht bei der Telekom unterschreiben. LTE ist inzwischen mit Skydsl als Alternative kein muss mehr. Wer eine Antenne irgendwo anbringen kann, sollte definitiv für sein eigenes Wohl Skydsl in Erwägung ziehen. Denn man ist woanders ganz sicher nicht schlechter aufgehoben als bei Telekom.

Mich würde mal interessieren ob ihr mit LTE insbesondere bei der telekom ähnliche Erfahrung gesammelt habt. und was ihr für Alternativen bezogen habt. Vielleicht kann der eine oder anderen auch Tips geben aws man tun kann wenn die Telekom rumspackt.

Gruß Marc
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al_bundy ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 11.08.2013, 12:03   #2
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Hallo al_bundy,

Ähnliche Probleme kenne ich zu genüge. Zum Einen aus dem persönlichen Umfeld (Wohnort Schwiegereltern), wie auch durch die Zusammenarbeit mit meinen Kunden.

Bei den Schwiegereltern gibt es in der Straße kein DSL, weil das damals neu erschlossene Wohngebiet zwangsweise mit Telefonanschlüssen versorgt werden musste. Wer davor schon DSL mit ISDN hatte, bekommt auch heute DSL. Der Rest des Ortsteils schaut zu. Der restliche Ort ist mit 16Mbit voll angebunden.
Alternative damals: UMTS, weil selbst 1und1 und Teleson per Fernschaltung und auf gut Glück nicht schalten wollten/konnten. Dank sog. Test-Sticks von Telekom, O2 und Vodafone haben wir O2 (damals noch mit der Möglichkeit das Telekom-Netz zu nutzen, wenn das eigene nicht geht) gewählt.
Resultat: Kaum war der Vertrag und die Testphase abgelaufen, wurde quer zur Einstrahlrichtung eine neue Hochspannungsleitung gebaut und das Signal fiel auf EDGE zurück, UMTS war nicht mehr möglich.
Mithilfe einer selbstgebauten UMTS-Antenne ging es dann wieder und sogar besser als vorher.

Nachdem meine Liebste und ich unsere eigene Wohnung bezogen haben, wurde O2 aufgekündigt und die Schwiegereltern haben sich für Vodafone entschieden. Damals gab es günstig "Festnetztelefonie" per Box mit SIM-Karte und UMTS-Internet über den LAN-Port eben dieser Box.
Probleme gab es aber auch hier...
Zu beginn gingen die Telefonnummern nicht sauber. Obwohl die Rufnummernmitnahme offiziell funktionierte, kamen Anrufe nach wie vor auf dem Telekomanschluss an, nicht über die Box. Zusätzlich war die Sprachqualität unterirdisch. Nachdem die Telekom dann den Anschluss abgeschalten hat, liefen zwar die Gespräche auf der Box auf, dank der zuvor genannten Hochspannungsleitung quer zur Einstrahlrichtung kam es bei böigem Wind schnell zu Verbindungsabrüchen (GSM und UMTS). Die nette Damenstimme der Telefonansage wurde nicht müde zu erwähnen, dass der "Anschluss derzeit nicht verfügbar" ist...
Nach etwa einem halben Jahr lief dann nach etlichen Ortswechseln der Box innerhalb des Hauses und einem selbstgebauten Parabolspiegel mit Box im Brennpunkt auf dem Dachboden endlich auch hier alles, wie es sollte...

Tja, dann kam im letzten Sommer das tolle LTE-Angebot.
Schnelles Internet, Festnetzflat, neue Box. Und alles viel besser als vorher...
Probleme gab es auch hier wieder. Zudem war das Hauptproblem das gleiche, wie zur vorherigen Umstellung: Die Rufnummernmitnahme klappte nicht sauber.
Die originalen Telefonnummern gingen nicht und es gab lediglich die neu zugewiesene Nummer. Nach einigem Gezeter und Gemurre bei der Hotline klappte es dann auch nach einigen Wochen mit der Nummernvergabe. LTE lief zwar super, aber der WLAN-Accesspoint brach ständig zusammen und erlaubte neue WLAN-Clients erst nach einem durch den Support per Fernwartung aufgespielten Firmwareupdate.
Ende vom Lied ist, dass es aufgrund der tollen LTE-Netzversorgungsabsprache der Provider einzig Vodafone in der Region LTE schaltet.
Das Resultat ist, dass es abends und am Wochenende eng wird mit der Bandbreite. Hier tümpelt man dann bei durchschnittlich 1-2 MBit rum. Ist zwar immernoch gut, aber UMTS war dank Antenne mit fast immer konstant anliegenden 7,2 MBit/s schneller und offensichtlich besser hinsichtlich der Nutzerzahl ausgebaut.


Unser Kundenstamm wohnt zudem hauptsächlich in Orten, die bisher von den Providern - sagen wir - unbeachtet werden. Erst wenn die Gemeinden selbst Ausschreibungen machen und Fremdfirmen beauftragen zumindest WLAN-Antennen aufzubauen oder Kabelnetz zu legen, wird urplötzlich die Telekom oder ein anderer Provider mit Ortsnetz aktiv und findet wie zufällig im Zugriffspunkt doch noch eine Möglichkeit DSL für einen Großteil der Leute zu schalten. Ende vom Lied ist dann, dass es mehrere Anbieter dort gibt wo sich im Vorfeld keiner erbarmte. Das schreckt natürlich die lokalen Betreiber dank der schlechten Planungssicherheit vor erneuten Ausbaumaßnahmen ab und reduziert die Wahrscheinlichkeit in den restlichen Ortschaften auch noch schnelles Internet zu bekommen. Die werden dann wieder mit überlasteten UMTS/LTE-Netzen beschallten und der Ärger für die Kunden bleibt.

Aber dennoch ein Hoch auf UMTS und LTE und die ach so tolle und werbewirksame Bandbreite, dem etwas höheren Preis, der Flatrate mit Geschwindigkeitsbremse (reicht zwar für die Schwiegerellies, aber ab und zu sind ja die Kinder da...) auf teilweise 64 KBit/s (ISDN-Geschwindigkeit, für die, die es nicht wissen) und der insgesamt so super offerierten "einfach anschließen und loslegen"-Werbung mit fest konfigurierter Box im Paket ohne Konfigurationsmöglichkeit für den Endkunden oder empfangsschwachem Stick...

Als Unterwegsalternative für Camping, Autofahrt und Handy mMn eine super Sache, aber nicht für den Hausanschluss.



Insofern es verfügbar sein sollte, ist das Kabelnetz der TV-Anbieter eine echte Alternative. Aber auch hier gibt es regelmäßig Probleme hinsichtlich VoIP oder der ab und zu recht langen Wiedereinwahlzeit der Modems (bin selbst bei Telecolumbus und hab einmal 7 h gewartet, bis sich alles synchronisiert hatte. Sonst dauert es etwa 10 min).


Die von dir herausgesuchte SkyDSL-Geschichte ist nicht für alle Betroffenen eine Alternative. Viele Vermieter verbieten wegen der Optik eigene Satellitenschüsseln auf dem Balkon oder an der Hauswand. Auch muss man bedenken, dass die Latenz höher ist. Anfragen von Internetseiten benötigen je nach Technik etwas länger, der Empfang läuft dann aber zumeist deutlich flotter.
In den letzten Jahren sind mir zwei Techniken aufgefallen: Anfragen über Modem (ISDN/Analog/DSL-Lite) und Empfang über Schüssel oder eben eine Schüssel mit Sende- und Empfangseinheit (wie bei SkyDSL2+).
Zu beachten ist hier lediglich die hohe Anschaffungssumme der Hardware und der höhere Montageaufwand gegenüber normalem DSL.
Ansonsten haben wir recht gute Erfahrungen mit Satelliten-DSL gemacht. Solange man der Schüssel komplett freie Sicht gewährt (keine Bäume oder Bebauungen im Weg), klappt es ohne Probleme. Zudem gilt wie immer: Je höher am Haus der Empfänger, desto besser das Signal.

Wenn du die Wohnung/das Haus bereits mit Koax-Dreifachdosen und Koax-Kabel durchzogen haben solltest, schau mal bei Kathrein. Hier gibt es die Möglichkeit das DSL-Signal direkt von der Schüssel in die Leitung per Modem einzuspeisen und an den Dosen per Mini-Modem abzunehmen. Das spart zusätzlichen Bauaufwand von Netzwerkkabel oder verhindert typische DLAN-Probleme (bei Weiterleitung über die Stromleitung), ist aber in der Anschaffung etwas kostenintensiver und hat eine Bandbreite zwischen 1 GBit/s und 500 MBit/s-DLAN.
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Alt 11.08.2013, 12:51   #3
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Hallo, der letzte Absatz geefällt mir. Wir haben ne solide Schüssel mit nen soliden LNB. Kabel liegt bis zum Tv Gerät bzw dessen Reciver an. In wie fern kann ich da jetzt schon Kabel nutzen? Die Skydsl Schüssel könnte direkt neben der TV Schüssel angebracht werden. Ausrichtun richtung süden.
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Alt 11.08.2013, 14:28   #4
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Zunächst wird das TV-Signal auf einen Multischalter mit integriertem Modem oder an einen normalen Multischalter geklemmt. Anschließend wird das Kabel zum Fernseher an den einen Ausgang und bei einem normalen Multischalter noch das Modem am anderen Ausgang angeschlossen.
SkyDSL bringt nun zusätzlich zur Schüssel noch ein eigenes Modem mit LAN-Port mit.
Auf dem Dachboden wird jetzt einfach der LAN-Anschluss des SkyDSL-Modems mit dem Modemeingang des Multischalters oder über ein K-LAN-Modem (Kathrein EXI 01) über ein Patchkabel verbunden. Damit läuft die Einspeisung ins Koax-Kabel.
Jetzt benötigst Du noch eine Multimedia-TV-Dose mit der Aufteilung der Frequenzen für TV, Radio und Internet (Kathrein EXI 30).
Jetzt kannst du an der Dose das TV-Signal über den TV-Anschluss der Dose abgreifen und gleichzeitig ein Modem (wieder ein Kathrein EXI 01) am Internetanschluss der Dose betreiben. Hier wird wie üblich das Endgerät direkt angeschlossen oder man setzt einen Netzwerk-Switch dazwischen.

Weitere Infos findest du auch über die Google-Suche mit den Schlagworten "kathrein k-lan".
Dazu gibt es auch eine PDF ^^.

Preislich musst du das Ganze hinsichtlich Aufwand, Umbaumaßnahmen und Arbeitszeit gegenrechnen, denn allein ein K-LAN-Modem kostet im Schnitt 120 Euro. Damit kommt man mit Multischalter (exkl. Modem), dem zweiten Modem und dem Patchkabel auf etwa 400-500 Euro. Zusätzlich sollte das verlegte Kabel von höherer Güte sein als Baumarkt-0815-Kabel.
Wie gesagt, muss man selbst einordnen ^^

Alternativ bleibt eben DLAN (500 MBit/s-Starterkits mit 2 Adaptern etwa 50 Euro), WLAN/WLAN-Bridge mit 2 Access-Points (etwa 80 Euro) oder LAN-Kabel mit Dosen.
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Alt 15.08.2013, 09:07   #5
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Inzwischen hab ichs schriftlich. 8Wochen Sonderkündigungsrecht und die Angabe das LTE bei mir nicht verfügbar ist.
Da frag ich mich wieso die mir LTE verkauft haben O.o
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Alt 30.08.2013, 17:44   #6
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Hallo,
letzte Woche Samstag, also am 23ten, kam das überteuerte Paket an. 30Eumel wollten die für den Versand haben. Gebracht hats der DHLBote. Tatsächliche Kosten betragen 13,90eu. Die Versandkosten wird man somit sehr warscheinlich nicht erstattet bekommen. Sind die ja clever^^ Geschaltet, bzw auf der Rechnung steht ab 21ten. Man bat mir eine Gutschrift über die 2 Tage an. So pnigelig bin ich nun doch nicht... Allerdings missfallen mir die unheimlich überzogenen Versandkosten nicht.

Naja, der Kram kam an und heute hab ich mich mal auf die Strümpfe gemacht und habe im Garten mal alles auf den Rasen geschmissen. Mit Laptop und Kabeltrommel an einen Tisch gesetzt und probiert. War jetzt nicht ganz so einfach weil man nicht richtig gelesen hatte... Es ging um die Ausrichtung der Schüssel. Streng genommen muss man nur Azimut einstellen und die Evelation. Azimut holt man sich mittels Kompass (wurde mitgeliefert funzt nur nicht gut). Magdeburg liegt bei 183,3° Also Richtung Süd mit Votzenhaar Ost. Elevation stellt man an der Schüsselhalterung ein. Das ist die Neigung. 30,3° sind hier Richtig. Die 30,3° und die 183,3° erhält man aus einer Karte die mitgeliefert wird. Sind wohl sowas wie Längen und Breitengrade.

Dann zieht man das Antennenkabel vom Sender zum Modem, und vom Modem geht man mit nem RJ45 zum PC. Man geht über den Browser in das Modemmenu und muss dort nur eine Zone auswählen. Jede Zone hat eine Farbe. Welche Farbe die jeweilige Zone hat in der man wohnt kann man der Karte mit den Längen und Breitengraden entnehmen. So, die Zone ausgewählt... ... Jetzt gehts ans Feintuning.
Jetzt muss man die Schüssel sehr fein ausrichten so wie man das mit einer Satelitenschüssekl her kennt. Nen Stück nach Links, nach rechts nach oben nach unten. Dabei piept der Sender immer stark. Je nach empfang mal durchgehend, mal unterbrochen. Ist sehr einfach. Hilfreich ist natürlich ein zweiter Mann der am Laptop im Menü das Signal ablesen kann. Ich arbeite gerade mit 11db. Ist gut 2/3 vom Balken.
Ist Signal da klicke ich im Modemmenü links im Browser nur auf Modem und warte etwa 2 Minuten. Man erkennt am grünen Haken im Browser ob man online ist oder nicht. In der Regel funzt das recht gut. Dann closed man den Browser und öffnet ihn erneut. Da muss man einen Aktivierungscode eingeben. Ist das getan kann man los surfen. Laut Netspeedmonitor habe ich so 9-14mbit anliegen. 12mbit wurde gebucht. Also voll im soll. Meteorologisch gibts aber keine besseren Bedingungen.

Ich werde jetzt im laufe der Woche prüfen wie sich damit arbeiten lässt. Leider sonnenklarer Himmel. Und keine Verschlechterung in Sicht :-(
Ich hoffe das bis nächste Woche Samstag es zumindest einmal ordentlich pisst. Dann kann ich gleich schauen wie der Empfang bei schlechten Wetter ist. ... Nebenbei bemerkt hat mich die Telekomrechnung die heute ankam dazu animiert das Paket vorzeitig mal zu öffnen. Zeit hatte ich dafür eigentlich nicht. Betrag will keiner wissen. 127eumel. 10eumel davon fürs Telefon O.o

Was kann ich zu den Kosten sagen? So ganz lustig ist das zunächst nicht. Nichts mit einfach mal 40eumel im Monat rüberschieben. 40eu bezahlt man für die Leistung, also den Tarif. Hinzukommen etwa 10eu Miete und in den ersten 3 Monate muss man eine Hardwarekaution hinterlegen die man nach Abgabe der Hardware wieder bekommt. Alternativ zur Kaution gibt es Mietkauf, oder Sofortkauf. Letzteres kostet 400eumel. 69,90€ Kaution im ersten Monat. Die kommenden 2 Monate ähnlich. Das bedeutet das wir bei 120eumel sind. Das ist die erste Rechnung...
Die zweite Rechnung besteht aus Versandkosten und das Hardwarepaket. 70€. Steht auch alles nochmal konkret drin wenn man bestellt. Zusammenfassend stehts auch nochmal in der AB. Man empfindet das beim bestellen aber so nicht das man bevor es losgehen kann da schonmal gut 200eumel hintragen muss. Unterm Strich zahl ich aktuell mit rund 50eu/Monatsgebühr genau das selbe wie bei der Telekom mit "LTE". Speed ist weitgehend gleich. Aber, ich kann so viel ziehen wie ich will.
Wenn die Verfügbarkeit ähnlich wie bei LTE ist würde mir das reichen. Teledoof spricht wohl von 97%. Aber das ist eine Größe die ich bei gefallen herausfinden werde.
Ich werde zunächst mal ein Auge auf den Ping werfen. Ob mich der hohe Ping sehr stört oder ob ich etwa 30-60eu mehr im Monat ausgebe für einen guten Ping weiß ich noch nicht. Dann aber wohl mit Antenne. Mal schauen ob sich Teledoof bewegt und noch eine Antenne springen lässt. Zumindest für Testzwecke. Zur Not gibt es ja noch Vodafone die hier in der nähe eine LTE Antenne haben sollen. Ich schätze nächstes WE kann ich denn mal berichten wie sich Skydsl verhält.
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Alt 03.09.2013, 18:50   #7
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Hallo,
jetzt wirds lustig.
Heute is Dienstag und ich muss mich bis Freitag auskäsen ob ich den Skydslkram behalte. Es sieht zunächst nicht danach aus. Es war in den letzten Tagen eher bedeckt und es hat etwas geregnet. Lief noch ok. Ping etwa 700ms, das ist auch noch erträglich. Ab gestern habe ich mal angefangen zu ziehen und hab aktuell nen Traffic von 15gig. Und nun schleich ich mit 500-1500kbits herum.

Warum ist das so?
Ein Ausschnitt aus der Leistungsbeschreibung

Zitat:
Kunden werden zur Übertragung ihrer Daten
anhand mehrerer Kriterien verschiedenen
Pools zugeordnet. Zu den Kriterien zählen
unter anderem der aktuell genutzte Satellit,
der aktuell genutzte Spot-Beam bzw.
Transponder, sowie der vom Kunden
gewählte Tarif inkl. des bisherigen
Nutzungsgrades.

Jedem dieser Pools wird zum Erreichen der
maximalen Bandbreite des Anschlusses die
Anschlussbandbreite mit einer Contention-
Ratio von 1:50 (angenommene Nutzungsrate
für Privatkunden) multipliziert mit der Anzahl
der Kunden die diesem Pool zugeordnet sind
zur Verfügung gestellt.

Die innerhalb eines Pools für jeden Kunden
zur Verfügung stehende Bandbreite wird mit
der Anzahl der Kunden des Pools
multipliziert.

Die Summe der Bandbreiten aller Pools eines
Tarifs wird durch die Anzahl aller Kunden des
Tarifs geteilt.

Die Berechnung erfolgt ein Mal pro Minute.

Der Durchschnitt aller Werte der letzten 12
Monate ergibt die jährliche, mittlere
Bandbreite, wobei 3% der besten und
schlechtesten Werte bei der Durchschnitts-
ermittlung nicht berücksichtigt werden.
Eine bestimmte jährliche, mittlere Bandbreite wird
nicht garantiert
Ich habs nicht gerafft. Vereinfacht gesagt ist, wenn man zu viel gezogen hat ( Der Techniker konnte mir nicht sagen wieviel zu viel ist) wird die Geschwindigkeit gedrosselt. Im schlimmsten Fall die gebuchte Geschwindigkeit, in meinen Fall 12000kbits, geteilt durch 50. Und das bedeutet 240kbits garantiert. Nennt sich Contention Ratio.
ABER
Erwin am Telefon meinte das ich tagelang mit gedrosselter Geschwindgkeit surfen müsse wenn ich zu viel über einen längeren Zeitraum gezogen habe. Erwin meinte wenn ich nur mal kurzzeitig viel ziehe, wird auch nur kurzzeitig gedrosselt. Ziehe ich lange und viel, wird lange und viel gedrosselt. Das heist auf gut Deutsch. Schlimmer wie die Telekom. Man weiß nicht wann man gedrosselt wird, und man weis nicht wann man wieder vollen Speed erhält.
Ich habe Erwin nach der Berechnungsgrundlage gefragt. Da hat der mich auf die Leistungsbeschreibung verwiesen. Die hab ich mir durchgelesen und hab dem gesagt das ich das nich verstehe. Da meinter das er mir die technischen Grundlagen erklärt habe und das er darüber hinaus keine weiteren Auskünfte gäbe. Ich solle mich an die Geschäftsleitung wenden.
Morgen werde ich zunächst bei der Vertragsabteilung durchklingen um mich aufklären zu lassen wie ein wirksamer Widerruf von statten geht. Zicken die rum muss ich meinen Trumpf ausm Ärmel holen. §119BGB. Zieht definitiv insbesondere mangels offenkundiger Berechnungsgrundlage der Drosselgeschichte. Muss auch nach 2 Wochen Nutzung noch ziehen da sich an den AGB's und der Leistungsbeschreibung wohl nichts kriegsentscheidendes tun wird.

Ich sag mal so, die 97%Verfügbarkeit könnten die wohl packen. Ist auch wirklich gut. Empfang bei bedeckten Himmel und leichten Regen ist noch akzeptabel -> 700ms Ping. Im Normalfall kommen bei mir von den 12mbit so 6-9an. Das passt auch schon. Was aber vollkommen inakzeptabel ist, ist dieser vollkommen überflüssige Contention Ratio der aussagt wann und wie lange gedrosselt wird. Gut, eine technische Limitierung mag Sinn machen, dann MUSS diese aber offenkundig und nachvollziehbar beschrieben werden. Was nicht der Fall ist. Und das ist der Knackpunkt und wohl der große Haken an den SkyDSL Kram.

Ich werde zunächst den Widerruf prüfen und mich schlau machen ab wann ich gedrosselt werde, und wie lange ich bei Traffic X mit einer Drosselung rechnen kann. Ergänzend möchte ich erwähnen das der Speed, Nachts wieder hochgehen kann, wenn niemand anderes Online ist, oder nur wenige online sind. Ob das so ist, und wieviel ich Nachts noch erhalte versuche ich zu prüfen. Allerdings wird mich das auch nicht weiter bringen da ich den Speed nicht nur fürs ziehen, sondern auch fürs Arbeiten brauche. Uncool wenn ich mit 0.5mbit hier im Web rumschleiche mit meiner Arbeit aufn Buckel. Das wird mir dann auch zu teuer. Somit könnte Teledoof oder Vodafone doch glück haben das ich mein hart verdientes Geld doch bei denen lasse. Aber warscheinlich dann doch Vodafone da ich hier im LTE Gebiet wohnen soll. Das ist ja bei Teledoof nicht der Fall.

Was ist Contential Ratio?
1:50
Das bedeutet man muss sich den maximalen Speed (im Pool) mit 50 Nutzern teilen. Jeder Pool kriegt eine bestimmte Bandbreite vom Versorger zur Verfügung gestellt. Sagen wir mal 100mbit. Sind jetzt 50 Leute on, kriegt jeder nur noch 2mbit. Verbrauchen die 49Leute zusammen nur 90mbit, kann ich als 50er mit 10mbit surfen. Vereinfacht gesagt ist das so. Stellt sich jetzt nur noch die Frage ab wann wieviel gedrosselt mit Berücksichtigung des Traffic. Das ist nähmlich ein vollkommen anderer Steifel.
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Also jetzt bin ich total perplex.
Die Tante am Rohr hat mir gesagt das es kein Widerrufsrecht gibt wenn man den Krempel genutzt hat.

Siehe AGB 1.2 letzter Satz
Zitat:
Ihr Widerrufsrecht erlischt, wenn der Vertrag seitens der skyDSL
Deutschland GmbH und des Kunden auf ausdrücklichen Wunsch des Kunden vollständig erfüllt ist, bevor der Kunde sein Widerrufsrecht ausgeübt hat.
Das heist, ich kriege nur die 69,90€ von der Kaution wieder. Die Pflaume meinte sogar das ich den Krempel auf eigene Kosten zurücksenden soll obwohl in den AGB's in Punkt 1.2 recht weit unten folgendes steht.

Zitat:
Die Ware ist auf unsere Kosten und Gefahr zurückzusenden.
Unter Punkt 7.2 in den AGB's steht aber folgendes.
Zitat:
Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses hat der Kunde das Ihm überlassene Endgerät auf seine Kosten und auf seine Gefahr an die skyDSL Deutschland GmbH zurückzugeben.
Und nun? Es ist doch eigentlich klar, das wenn irgendwas unklar ist, z.B in Form von einen Widerspruch innerhalb der AGB's, das eigentlich keins von beiden gilt oder?

Ich kenne ein Widerrufsrecht in Form von, ich kann damit tun und lassen was ich will solange ich das Produkt nicht schlechter mache, beschädige zerstöre oder sonstwas was den Wert mindert. Und die Tante kommt mir jetzt das ich kein Widerrufsrecht habe weil ich das genutzt habe.

Ich hab der Tante gesagt das ich das doch prüfen müsse um die Leistung beurteilen zu können, und zwar z.B. so wie es im Ladengeschäft üblich ist. Da hat die Tante gesagt da müsse ich zu den Partnern vor Ort gehen. Die würde ich auf die Homepage finden. Man hat mich auf den Punkt "Partner Vorort" verwiesen. Dort kann ich meinen Tarif auswählen und die PLZ eingeben. Dann zeigt mir die Seite einige Anlaufstellen an. Aber, der nächste ist 38km weit weg. Und das sind Partner die die GEräte installieren, keine Partner bei denen ich das Produkt auf Leistung prüfen kann. Das ist ein Punkt wo ich reingrätschen kann. Faktisch keine Prüfung möglich wie sie im Ladengeschäft möglich gewesen wäre. Ich habe die Tante nochma angerufen und habe ihr erzählt das diese Firmen die dort angezeigt werden nur die reine Installation vornehmen. Somit hätte ich keine Gelegenheit das Produkt zu prüfen. Wie es z.B. im Ladengeschäft möglich wäre gemäß ihren AGB's Punkt 1.2 Daraufhin hat die Tante mir die Mailadi vom Chef gegeben. Ich solle mich dort mal melden.

Martchen war nach fünf Minuten tierrisch genervt. Allerdings weiß ich jetzt leider immer noch nicht wie das mit der Geschwindigkeit von statten geht.
Amtlich ist, so wie die Tante das vor hat gehts nicht. Ich soll nur die 70eumel Kaution weider kriegen. Das gefällt mir gar nich. Das wären 120eu Kosten für 14 Tage rum probieren. Nebenbei bemerkt, kriege ich bei einer ordentlichen Kündigung nach den 2 Wochen auch nicht mehr Geld zurück, aber ich kanns noch 4 Wochen lang nutzen. Das Problem ist allerdings, ich hab nur noch 3 Tage Zeit. *******.

Naja, im Falle das ich das kündige können die den Kram selber abholen oder ich schicke denen das für 50eu zu. Können die sich aussuchen. Was da zu tun ist geht aus den AGB's ja hervor. Siehe Punkt 1.2 und Punkt 7.2.
Ferner muss ich mir nen Kopp machen wie ich da jetzt § 119BGB reininterpretiere. Zunächst muss jedoch die Leistungsbeschreibung auseinanderklamüsert werden. Vorschläge?

Gestern Abend ging gar nix, weder Mails schreiben noch ICQ. Heute morgen lagen wieder 12mbit an. Ich ziehe grad wieder nen bisschen. Gedrosselt wird offensichtlich Schrittweise.

Hinzugefügter Beitrag (autom. Zusammenführung):
Ergänzung!!!
...eben mal bei der Verbraucherschutzzentrale angerufen.

Nach Beendigung des Vertragsverhältnisses habe ich die Kosten zu tragen. Siehe AGB Punkt 7.2. Das Vertragsverhältnis endet gemäß Mindestvertragslaufzeit von 4 Wochen, 4 Wochen nach Bereitstellung der Hardware. Die Hardware kam am 21.08.2013. Da die Mindestvertragslaufzeit noch nicht beendet wurde, ist der Vertrag nicht von beide Seiten vollständig erfüllt worden so wie es das Widerrufsrecht in Punkt 1.2 vorsieht. Denn ich habe den Vertrag erfüllt wenn ich den Kram 4 Wochen genutzt habe. Das habe ich aber noch nicht, also gilt das Widerrufsrecht doch. Und somit sind beiderseits empfangene Leistungen zurückzugewähren... ...innerhalb von 30 Tagen.
Die Verbraucherschutzzentrale hat gesagt das die Tante sich im Telefon geirrt hat. Geirrt versprochen oder Vorsatz spielt keine Rolle. So wie die das erklärt hat hätte das schon Sinn gemacht.
Ferner steht mir als Verbraucher eine Prüfung zu. Das hat die Verbraucherschutzfrau mir auch versichert. Ich kenns auch nich anders. Ich bin ja nicht für die Telekom, aber die sind Pfatfinder gegen das SkyDSL Konsorzium.
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Geändert von al_bundy (04.09.2013 um 14:40 Uhr) Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 3 Stunden
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Alt 05.09.2013, 07:10   #9
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Du ziehst sowas magisch an, was?!

Das mit der Drossel ist mir neu. Gut, die meisten unserer Kunden sind Firmen.

Was mir aber grad auf der Webseite von denen auffällt: Die haben eine Geld-zurück-Garantie bei zurückendung innerhalb von 4 Wochen. Also solltest Du im Falle, dass Du das Paket zurück geben willst, das ganze Geld inkl. der vorausgelegten Versandkosten wieder bekommen.
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Alt 05.09.2013, 07:17   #10
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Das ist nur für das L Packet. Ich habe das M Packet gebucht.
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Alt 24.09.2013, 15:53   #11
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Nach rund 4 Wochen Nutzung mal ein Zwischenfazit. Morgens bis etwa 16Uhr habe ich volle Bandbreite. Von 16-18 wird langsam gedrosselt. Ab 19 wirds langsam schwierig, und ab 20Uhr brauch man gar nicht mehr ins Netz. Da liegen nur noch 0.5-1.5mbit an. Das bessert sich so ab 23-24Uhr. Nachts wieder Fullspeed. Ping ist so hoch das er gar nicht messbar ist. Traffic aktuell 77gig. Viel gezogen hab ich die letzten 2 Wochen nicht. Am We nervts auch. Morgens bis Abends etwa 0.5-1.5mbit. Es lässt sich also nicht bequem surfen.
Fazit: Es ist ein Datentarif. Man kann ne Menge ziehen und wenn nicht viel los ist passt ne Menge durch. Wirkliche Ausfälle hatte ich keine. Ich glaube einmal musste ich Modem reseten.
Es ist für mich noch erträglich da ich ab 19Uhr fast gar nicht mehr on bin. Oder in der Regel nur zum Mails checken. Da geht das noch. Am WE ist es zwischenzeitlich nervig da ich tagsüber doch öfter mal recherchieren muss was die Sache durch den Speed recht erschwert. Das wird sich im laufe der Zeit aber automatisch auf unter die Woche verschieben sodass ich am We andere Dinge mache. Kurzum sei gesagt das ich in der Woche zufrieden bin weil ich ab 19Uhr wo nich mehr viel passiert selten on bin. Am We ist es wirklich Kotzgrenze. Also surfen macht nicht viel Spass. Für die paar Stunden die ich on bin ziehe ich in Erwägung mir zusätzlich nur für das WE einen UMTS Tarif zubuchen. 500mb pro Monat oder sowas. Das sollte für die Wochenenden reichen.

Im gesammten ist es nur ein kleiner Fortschritt weil ich im Schnitt 40% weniger zahle, und deutlich mehr ziehen kann. Surfqualität leidet aber etwas in der Woche und extrem am Wochenende. Letzteres lässt sich kostengünstig durch UMTS optimieren. Aktuell ist es noch keine Fehlentscheidung. Wenn ich zu den Zeiten on wäre wo gedrosselt wird, würde ich nur den kleinsten Tarif wählen zum ziehen und UMTS 2 oder 5 Gig fürs surfen buchen und würde komplett mit UMTS surfen. Denn die 30GIG LTE Tarife die man als Vielnutzer braucht sind zu teuer. ->50€. Das geht mit UMTS deutlich billiger und mit 3-6Mbit lässt sich auch noch solide surfen.

Da Kündigen mit der Telekom scheint gut zu klappen. Kündigungsbestätigung kam, und Einzugsermächtigungstermin wurde ausgehandelt. Den Kram hab ich schon abgebaut und zugeschickt. Versand leider kostenpflichtig.
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Alt 05.10.2013, 13:48   #12
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Hinsichtlich Skydsl hat sich nichts geändert. Zweite Rechnung um 125€. Das wird sich nächsten Monat nochmal wiederholen. Und danach kann ich dann günstig surfen. Gedrosselt wird noch immer wie immer. Ab etwa 18Uhr-24Uhr sowie am Wochenende. Darüber hinaus Fullspeed bis zu 12mbit. Allerdings hat mich ein anderer Anlass zum erneuten posten bewegt.

Kürzlich eine Umfrage der regionalen Zeitung "Volsstimme"... ... da nahm ich auch dran Teil. Hintergrund: Kartographie zur Darstellung der Internetanbindung.
Hier ist klar zusehen wie "gut" das Highspeedinternetnetz ausgebaut ist. Nicht nur in der Landeshauptstadt Magdeburg sieht es dünne aus, sondern auch in den umliegenden Regionen. Kritiker, willkommen in der Realität!
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Alt 15.10.2013, 20:17   #13
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Ich habe mal deinen Roman auseinandergestückelt, um auch meine Erfahrungen einzubringen.

Zitat:
Zitat von al_bundy Beitrag anzeigen
Die Techniker am Telefon meinten von Woche zu Woche ich solle mich noch ein paar Tage gedulden.
Also ich muss sagen, dass mir dieses Verhalten der Telekom bisher nicht zu Gesicht gekommen ist. Von daher handelt es sich womöglich um einen Einzelfall (?). Die setzen eigentlich einen großen Fokus auf die Kundenberatung.

Zitat:
"Insbesondere beim Support sind in den letzten Jahren sehr große Fortschritte zu verzeichnen."
oder:
"[...] Qualität des Telefonsupports deutlich. Die Telekom hat in diesem Bereich allerdings enorm nachgebessert."
Also bei Erfahrungen.com, die die Bewertungen von mehreren Portalen auswerten, sieht die Bewertung so lala aus, aber im Bericht ist nicht die Rede von schlechtem Service in dem Bereich. Bzw. so grottenschlecht, wie dargestellt, scheinen sie nicht zu sein. Vgl. auch: http://www.erfahrungen.com/mit/Telekom/

Zitat:
Zitat von al_bundy Beitrag anzeigen
Das war ja für mich alles noch vertretbar da ich von der alten Wohnung wo es DSL gab eh nur bis zu 6mbit zu empfangen waren.
Aber das hängt natürlich auch mit der Beschaffenheit deines Hauses ab. Wie dick sind die Wände? Aluminiumwände ... ?

Zitat:
Zitat von al_bundy Beitrag anzeigen
Telekom gab mir teilweise so wenig Speed das ich weder Mails abrufen, noch schreiben noch ICQ verwenden konnte. Vom surfen spreche ich gar nicht erst. Alle versuche die Probleme zu beheben oder mir Gründe zu nennen warum ich denn solche Probleme habe gingen ins leere.
Ist das bereits das Resultat der Drosselkom? Das wäre natürlich echt traurig.

Zitat:
Zitat von al_bundy Beitrag anzeigen
Da die Telekom ganz offensichtlich nicht das liefern kann was sie laut Werbung suggeriert, habe ich mich schriftlich an die Telekom gewendet um den unfähigen Telefonsupport zu umgehen und gefordert das die mir doch wenn die mir schon keinen Speed geben können, das die mir 30GB mehr Volumen oder zumindest einen Preisnachlass gewähren möchten. Das wurde kathegorisch abgelehnt.
Mit welchem Grund? Möglicherweise sitzen die da rechtlich in der Bedrouille?

Alles weitere klingt für mich wirklich nach blöden Zufällen, weil Handwerker normalerweise keine Links-Rechtsschwäche besitzen. Normalerweise!


Zitat:
Zitat von al_bundy Beitrag anzeigen
Später fand ich dann heraus das in meinen Wohngebiet nicht einmal LTE verfügbar ist. Ich bekomme nur Randstrahlung ab. Das zeigt auch der Router an der mit einer grünen LED nur UMTS anzeigt.
What? Die haben dich nicht informiert?

Alles in allem habe ich - sorry - leider echt keine schlechten Erfahrungen mit der Telekom. Ich kann mir angesichts der ""neuen"" Technologie vorstellen, dass es da etwaige Probleme gibt. Hm. Zudem ist es so, dass das Internet immer mal wieder Probleme macht, vor allem bezüglich WLAN und Ethernet. Aber bei mir hatte der Kundensupport immer gut mitgeholen, was bei dir scheinbar nicht der Fall ist. Unbedingt wechseln!

Halte uns/mich bitte auf dem Laufenden. Finde ich wie gesagt sehr spannend.

VG
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Alt 15.10.2013, 21:35   #14
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Um mal etwas Salz in die Suppe zu packen:
Gestern Vormittag den Portierungsauftrag bei Tele Columbus beauftragt (von alter Wohnung zur neuen), gestern Nachmittag hat das Modem fröhlich geblinkt und Internet und TV lagen an (Techniker hat 16 Uhr im Keller freigeschaltet). Einzig Telefonfreischaltung fehlt noch. Das nenn ich fix.
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Alt 16.10.2013, 08:37   #15
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Das ist die Erfahrung nur alleine vom halben Jahr LTE. Als wir zum ersten Mal Internetbestellt haben, haben wir flat gebucht. Haben die aber nicht eingelogt und wir hatten im ersten Monat eine Rechnung von über 600DM. Weil die Vollpfosten und einen falschen Tarif gegeben haben. Es musste gezahlt werden mit Begrünudng "genutzt". Ferner hätten wir uns selber informieren müssen welche Leistung wir genutzt hätten.
Wie auch immer man es dreht und wendet. Die Telekom hat mich nicht lieb und ist nen Sauhaufen. Zumindest in der ersten Distanz. Wenn man über den ersten Kundensupport hinaus geht, und ne Stufe höher aufsteigt wird die Qualität des Service besser. Das hilft aber keinen da man zuvor sicher schon nen halbes Jahr stress hatte.
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Alt 24.10.2013, 14:16   #16
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Bei der Telekom bin ich nun raus. Bisher noch nix negatives hinsichtlich Kündigung. Das einzige is das die mich formel letzte woche errinnert haben den Router zurück zu senden. Den haben die aber schon seid 4 Wochen. Möglicherweise steht es noch immer nicht im System das die den Krempel erhalten haben... Aber darum gehts jetzt primär nich. SkyDSL spackt rum. Oder zumindest die Leistung.

Hintergrund: Surfen geht normal, Downloadgeschwindigkeit liegt aber bei 20-50kb. Immer wenn ich ziehen will gehts oft hoch, und dann innerhalb kurzer Zeit (etwa 1minute) wieder runter. DSL Speedtest sagt 8mbit - 12mbit. Je nach dem wann ich mal messe. Irgendwie komisch. Daraufhin rief ich da mal an... ... und habe einen Brief geschrieben

Habe Skydsl heute mal nen Brief geschrieben
Zitat:
Hallo,
am 18.10.2013 rief ich die technische Abteilung an das das Internet recht langsam sei. So etwa 0.3-0.5mbit. Die wollten sich kümmern und sich innerhalb von 3-4 Tagen kümmern.
Heute bricht Tag 6 an und ich habe noch keine Rückmeldung erhalten.
Eben rief ich wieder in der Technikabteilung an die mir mitteilte das technisch alles in Ordnung sei und das der Fall der Vertragsabteilung übergeben wurde. Ich rief dort an da das Problem noch immer nicht behoben wurde und ich noch keine Rückmeldung erhalten habe.
Ergänzend dazu möchte ich erwähnen das das surfen einigermaßen funktioniert, aber die Downloadgeschwindigkeit noch immer bei etwa 0.3-0.5mbit liegt. Praxisbezogen war das von Anfang an bei Stoßzeiten der Fall. Ab 18Uhr etwa ging die Geschwindigkeit runter, so ab 20/21Uhr konnte ich dann nur noch mit 0.3-0.5mbit Dateien herunterladen. Das war für mich erträglich, allerdings ist diese Geschwindigkeitsbegrenzung nun jeden Tag und zu jeder Tageszeit vorhanden was mich dazu veranlasst aktiv zu werden.
Warum kann ich nicht mehr mit voller Geschwindigkeit downloaden und wann wird das Problem behoben sein. Ich wünsche eine ausführliche Darstellung damit es für mich nachvollziehbar ist. Ich brauche dringend die Downloadgeschwindigkeit da ich beruflich bedingt Strömungssimulationen herunterladen muss.

Des weiteren habe ich eine Frage bzgl. des Vertrags.
Im Angebot haben Sie folgende Punkte aufgeführt.
• Bandbreite bis zu 12.000 Kbit/s beim Datenempfang und bis zu 4.000 Kbit/s beim Datenversand (bi-direktional)
• Flatrate
• ohne Fair Use Policy
• Telefon-Anschluss (VoIP)
....
Das Problem ist das dieses Wort "Flatrate" welches im Zusammenhang mit der Bandbreite des Datenempfangs und Datenversand im Widerspruch mit dem Punkt "ohne fair Use Policy"steht. Denn Punkt 1.1.1.4 gemäß der Leistungsbeschreibung Tarif Flat M findet keine Anwendung. Und eine Flatrate, im Sinne einer Flatrate, ist das man einmal bezahlt und ohne Leistungsverlust fortan (die im Angebot zu sehen ist, in diesen Fall 12.000kbits/s) Daten empfangen und Daten versenden kann, aber ohne eine Volumenbegrenzung.

Jetzt bin ich verwirrt.
Was wurde jetzt nun vertraglich vereinbart? Eine Flatrate, oder das bereitstellen eines Internatanschlusses mit 12mbit Datenempfang in Verbindung das kein Internetanschluss ohne Beschränkung der maximalen Bandbreite des Internetanschlusses auf Grund des Datenaufkommens zur Verfügung gestellt wird?
Darüber hinaus ist folgendes unklar.
Sie bieten einen Tarif Flat M mit bis zu 12.000Kbits/s beim Datenempfang an, weisen in der Leistungsbeschreibung aber folgendes aus:

Leistungsbeschreibung Gemäß Punkt 1.1.1.3 die jährliche, mittlere Bandbreite eines Anschlusses wird wie folgt ermittelt...

Heist das jetzt das ich maximal 12.000kbits/s geliefert bekomme und das die durchschnittliche Bandbreite des Anschlusses somit garantiert unter 12.000kbits/s liegt? Wenn ja, wieviel Bandbreite kommt den in der Regel durchschnittlich beim Kunden im Jahr an? Spricht man da von 11.000kbits/s, 8.000kbits/s, 4.000kbits/s oder eher von 1.500kbits/s und weniger? Anhand der Erfahrungen der letzten Jahre haben Sie diese Information vorliegen. Diese benötigen Sie auch zur Leistungsermittlung gemäß der Leistungsbeschreibung des Tarif Flat M. Das nichts garantiert werden kann ist klar, aber ab wann räumen Sie den Kunden ein Sonderkündigungsrecht ein und wieviel wird durchschnittlich geliefert? Laut Leistungsbeschreibung gar nicht, aber das kann doch nicht sein. Denn in der "Szene" spricht man von einer Schlechtleistung sofern weniger als 33% geleistet werden als das was man gebucht hat. Gebucht wurde gemäß Angebot 12.000Kbits/s beim Datenempfang. Zur Verfügung gestellt werden gemäß Leistungsbeschreibung Punkt 1.1.13. wieviel?

Ich denke mal es ist auch für Sie etwas verwirrend daher noch einmal kurz zusammen gefasst.

1. Warum kann ich nicht mehr mit Fullspeed (12mbit) herunterladen sondern nur noch mit bis zu 0.5mbit?
2. Wann kann ich wieder mit Fullspeed herunterladen?
3. Habe ich eine Flatrate gebucht oder gilt keine Fair Use Policy (Berücksichtigung des Datenaufkommens)?
4. Was ist der Unterschied zwischen einer Volumenbegrenzung (Volumenflat) und dem Begriff Berücksichtung des Datenaufkommens (Fair Use Policy)
5.Wie hoch ist die Durchschnittliche Bandbreite in mbit bei dem Kunden pro Jahr wenn er Tarif Flat M gebucht hat? Es genügt die Angabe vom Jahr 2012 oder 2011.
6. Sofern keine Flatrate, und doch das Datenaufkommen hinsichtlich der Geschwindigkeit berücksichtigt wird, wo liegt die Messlatte? Bei 5Gb/Monat, 10Gb/Monat, 20Gb/Monat, 50gb/Monat? Ich weis das eine genaue Zahl nicht genannt werden kann, allerdings kann man einen groben Richtwert angeben. Diese Information haben Sie zur Leistungsermittlung vorliegen.
7.Sofern das Datenaufkommen erreicht ist, wie lange dauert es bis wieder volle Bandbreite ansteht? Es muss ja eine Bemessungsgrundlage dafür geben wann ich wieder mit Fullspeed (12mbit) arbeiten kann.
8. Ab wann Räumen Sie dem Kunden ein Sonderkündigungsrecht ein wenn er Tarif Flat M gebucht hat? Beispielsweise wenn Sie nur 10% Geschwindigkeit liefern oder weniger, oder 20% Geschwindigkeit liefern?

Ich bitte mir diese 8 Fragen mal ausführlich darzustellen. Nehmen Sie davon in Kenntnis das ich keine Aussage akzeptiere die Sinngemäß aussagt das Sie keine Geschwindigkeit garantieren.
Ich schicke es einmal per Mail, und einmal als Briefpost (Einschreiben) da ich großes Interesse habe aufgeklärt zu werden. Ferner bitte ich um Nachbesserung sodass ich wieder mit voller Leistung gemäß des Angebots arbeiten kann.
Ich bedanke mich im voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen.
Vorzeitig haben die mich jetzt auf 20mbit geupgradet weil die gemerkt haben das ich doch etwas mehr Volumen brauche. 20mbit Tarif stellt mehr Volumen bereit. 2Monate für den selben Preis als wie jetzt mit 12mbit. Was danach ist haben die nicht gesagt. Werds mal drauf anlegen was nach den 2 Monaten passiert. Ob die mir dann 20Eumel mehr in Rechnung stellen, oder ob die dann auf 12mbit downgraden. Mehr bezahlen tu ich nich. Habe das Angebot ja nicht angenommen...
Ferner bin ich mal gespannt was als Rückantwort kommt.
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Alt 24.10.2013, 17:41   #17
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Auf die Antwort bin ich nun aber auch mal gespannt.
DSL"QuasiLight" per Sat ist irgendwie auch ne Hausnummer...
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Alt 12.11.2013, 14:43   #18
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typisch telekom...machen aber auch ganz andere Firmen
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Alt 13.11.2013, 17:08   #19
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Teledoof scheint abgeschlossen. Habe heute noch die letzte Gutschrift für Monat 10 erhalten. Somit stehen keine Forderungen beider Seiten mehr gegenüber. Wenigstens das hat reibungslos gefunzt :-)

Zu Skydsl
Zwischenzeitlich wurde mir vom Techniker versichert das das Problem nicht an der Technik selbst liegt sondern das das Problem von der Vertragsabteilung verursacht wird. Technik und Leitung ist in ordnung.
Auf mein Schreiben hat man nicht wirklich reagiert. Ich wurde auf die FAQ und die Leistungsbeschreibung verwiesen. Streng genommen sind dort natürlich einige Fragen beantwortet. Dennoch bleiben 2 Fragen unbeantwortet. Im Zuge kam dann auch noch eine dritte Frage auf die nicht wirklich kriegsentscheident ist, aber mal sehr interessant wäre wenn man es denn wüsste.
Anbei meine Antwort zu SKYDSL.EU

Zitat:
Hallo,
Sie haben mich zu den Ausführungen der Leistungsbeschreibung verwiesen. Diese geben aller-dings keinen Aufschluss auf einige Fragen. So bleibt weiterhin offen

wann ich wieder mit Fullspeed arbeiten kann?

Da ich laut Angebot, und ihrer Zusicherung gemäß dem Schreiben vom 01.11.2013 eine Flatrate habe, bedeutet das, das ich für eine bestimmte Leistung eine Einmalzahlung pro Monat tätige und fortan diese besagte Leistung ohne Leistungsverlust nutzen kann sofern es technisch mög-lich ist. Technisch ist das möglich da ich in den ersten ca. 30 sec mit Fullspeed Datenaustausch betreiben kann, danach allerdings nur noch mit bis zu 50kb/sec. Das wurde über das Desktop-aufnahmetool CamStudio an mehreren Tagen zu unterschiedlichen Tages und Nachtzeiten fest-gehalten. Dort ist auch zu entnehmen das Nachts volle Bandbreite herrscht. Ferner wurde mir von Ihren Techniker zugesichert das die Leitung steht und sauber ist sodass die Drossellung von der Vertragsabteilung vorgenommen wurde. Die Ausrichtung der Antenne ist somit nicht das Problem.

Somit stellt sich weiterhin die Frage,

warum ich nicht mehr mit Fullspeed areiten kann?

Aus der Leistungsbeschreibung geht das zumindest nicht hervor.

Darüber hinaus bin ich über einen Umstand noch immer verwirrt. Sie bestätigten mir das ich eine Flatrate (nicht zu verwechseln mit einer Volumenflat) gebucht habe die Sie somit zur Verfügung stellen. In der Leistungsbeschreibung findet man jedoch folgendes:

Bei einer Contention-Ratio von z.B. 1:50 stehen jeweils 50 Kunden gemeinsam die 3.000 GB eines 10 MBit/s Anschlusses pro Monat zur Verfügung.

Dieser Satz sagt aus das pro Pool 3000GB zur Verfügung stehen. Diese 3000Gb müssen sich 50 User pro Monat teilen. Das ergibt ein mittleres Volumen von 60Gb/Monat pro User. Das bedeu-tet faktisch das ich keine echte Flatrate bekomme sondern im Mittel nur 60Gb/Monat. Ferner wird nicht dargelegt was passiert wenn alle Pools, das Volumen erschöpft haben. Die logische Schlussfolgerung wäre das zuvor die Bandbreite zurückgenommen wird sodass das Volumen von 3000gb/Monat nicht überschritten wird. Wenn es überschritten wird, steht dem User wo-möglich nur noch bis zu 0.5mbit zur Verfügung?.
Die Verwirrung durch ihre Bereitstellung von nur noch 0.5mbit hört da aber noch nicht auf. Denn ich habe eine geminderte Bandbreite Monatsübergreifend! Ich arbeite immer noch mit 0.5mbit. Man kann doch davon ausgehen das von jeden Monats ersten bis zu jeden Monats 30/31 (je nach Monat) das Volumen gemessen wird, sodass am jeden Monats ersten wieder auf 0 ge-stellt wird sodass an jeden Monats ersten jeder Pool wieder 3000gb zur Verfügung hat. Woraus man schlussfolgern könnte das jeder User am Monats ersten wieder mit Fullspeed arbeiten kann da ja alle Pools wieder 3000gb Volumen haben. Dem ist aber offensichtlich nicht so.

Somit sind folgende Fragen dennoch mehr als gerechtfertig da diese Fragen eben nicht durch die Leistungsbeschreibung und nicht durch die FAQ erklärt werden.

Wann ich wieder mit Fullspeed arbeiten kann?
Warum ich nicht mehr mit Fullspeed areiten kann, auch Monatsübergreifend?
Was geschieht wenn alle Pools die 3000gb/Monat überschritten haben?

Ich verstehe das man alles mit der FAQ und der Leistungsbeschreibung abtun möchte, allerdings erhoffe ich mir durch erneutes, detailliertes erklären eine vernünftige nachvollziehbare Antwort. Sollte Ihre Mitarbeit weiterhin ausbleiben werde ich versuchen die Fragen über diverse Medien beantwortet zu bekommen. Das öffentliche Interesse durch den schlechten Ausbau des Breit-bandinternet ist daraufhin riesig und es werden sich ambitionierte Interessenten und Plattformen finden die sich meiner annehmen und dieses Problem abermals nach außen tragen.
Der Vollständigkeithalber sollte ich noch folgendes erwähnen:

Quelle: Spiegel.de - http://www.spiegel.de/netzwelt/netzp...-a-930798.html
... Die Deutsche Telekom darf nach einer Entscheidung des Kölner Landgerichts die Surfgeschwindigkeit bei Pauschaltarifen nicht einschränken.
... Mit dem Begriff Flatrate verbinde der Kunde bei Internetzugängen über das Festnetz einen Festpreis für eine bestimmte Surfgeschwindigkeit und rechne nicht mit Einschränkungen...


Damit sollte hinsichtlich des Begrenzens der Bandbreite eines Internetanschlusses bei einen Flatratetarif fortan unterbleiben. Wenn es nicht aufgehoben wird ist das mit einen Vertragsbruch gleichzusetzen da der Vertrag nur einseitig erfüllt wird. Ich wünsche somit die Bereitstellung einer 12mbit Leitung wo hier auch ein Großteil der von Ihnen inserierten und von mir bezahlten Leistung ankommt, und das ohne eine Volumenbegrenzung die gemäß Leistungsbeschreibung und FAQ vorliegt (3000GB/Monat pro Pool -> 60GB/Monat pro User)... ...Mir ist bewusst das das unmöglich erscheint, somit hoffe ich das man sich auf ein Mittel einigen kann.
Ich brauche eine dauerhafte 4mbit Leitung (auch bei Stoßzeiten) wo ich keine Volumenbegren-zung habe. Voraussichtlicher Traffic pro Monat beläuft sich auf etwa 60-100gb. Wenn Sie mir das zur Verfügung stellen können, ohne Aufpreis, bin ich mehr als zu frieden, kann Sie weiter-empfehlen und liege Ihnen nicht mehr in den Ohren.

Ich bedanke mich im voraus und verbleibe mit freundlichen Grüßen
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Alt 13.11.2013, 20:52   #20
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Der Schlusssatz ist jetzt aber schon arg schleimig-schmeichelnd ^^
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