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Alphacool NexXxoS HD6970 / NV GTX580 im Cartago´s Review -- Preiswert aber auch Gut?

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Alt 20.05.2011, 15:27   #1
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Standard Alphacool NexXxoS HD6970 / NV GTX580 im Cartago´s Review -- Preiswert aber auch Gut?







Alphacool NexXxoS HD6970/6950 GTX580/570 im Cartago´s Review--Preiswert aber auch Gut?





Hallo und herzlich willkommen zu meinem neuen Review.





Im heutigen Review werde ich für euch den nagelneuen GPU-Fullcover-Kühler NexXxoS ATXP ATI HD6970/6950 der Firma Alphacool
samt der passenden Backplate testen.






Nach jahrelanger Abstinenz im Bereich der Fullcover-GPU-Kühler macht sich Alphacool nun auf die Pirsch,
um mit günstigen Preisen die Konkurrenz erzittern zu lassen.

Fraglich ist, ob darunter die Qualität und Kühlleistung leiden muss.

Im Folgenden Review werde ich versuchen diese Frage für euch zu beantworten.

Wie bereits vielen von euch bekannt ist, existieren von fast jedem namenhaften Wasserkühlungshersteller
gute und leistungsstarke Kühler. Als Manko dieser Kühler kann der dementsprechend hohe Preis genannt werden.
Bis jetzt musste man mind. 80€ für solch einen Kühler ausgeben.
Setzt man diesen Preis in Beziehung zu dem Preis des Alphacool Kühlers,
so ist dieser fast schon ein Schnäppchen mit seinen 64,00€.
Über diesem Preis liegt schon so mancher CPU-Kühler.
Auch die passende Backplate ist äußerst günstig und mit rund 14,00€ eine preisliche Alternative zu den Produkten anderer Hersteller.


Ist der niedrige Preis das Einzige was der Kühler zu bieten hat???

Dies gilt im weiteren Verlauf des Reviews zu überprüfen,
aber als Erstes möchte ich euch die technischen Details des Kühlers und der Backplate vorstellen:



Technische Details des Kühlers:



Material: Kupfer, Acetal
Abmessungen (L x B x H): 175 x 111 x 16mm
Gewicht: ca. 1000g
Anschlussgewindegröße: 4x ¼ Zoll
komplett SLI/Crossfire fähig



Lieferumfang:


1x Kühler
Wärmeleitpads
Wärmeleitpaste
Montagematerial
2x ¼ Zoll Verschlussschrauben
mehrsprachige (de. engl. fra.) Montageanleitung




Schon hier fällt das hohe Gewicht des Kühlers von rund 1000g auf,
trotz der Verwendung des Materials Acetal für den Deckel.



Technische Details der Backplate:



Material: Aluminium
Farbe: schwarz eloxiert
Abmessungen (L x B x H): 175 x 85 x 6mm
Gewicht: ca. 168g
komplett SLI/Crossfire fähig



Die Montageanleitung ist >hier< zu finden.

Lieferumfang:


1x Kühler
Wärmeleitpads
Montagematerial
mehrsprachige (de. engl. fra.) Montageanleitung



















Optischer Eindruck:


Wie später auf den Bildern zu sehen, ist der Kühlerdeckel schwarz, die Schrauben sowie das Alphacool-Logo in Kupfer gehalten.
Optisch wirkt er nicht so massiv, wie er tatsächlich ist.
Die Verarbeitung ist bei dem mir vorliegendem Exemplar als gut zu bewerten.

Es existieren keine scharfen Kanten oder unsauber gebohrten Löcher.
Das Einzige was mich an dem Kühler stört sind die längsseitig verlaufenden Verarbeitungsstreifen auf dem Acetal-Deckel.

Die Bearbeitungsspuren im Kühlblock selbst stören mich hingegen nicht,
sofern sie die Kühlleistung nicht beeinträchtigen, was sie in diesen Fall nicht tun.
Leider sind trotz Vakuumverpackung einige Fingerabdrücke der Arbeiter zu sehen,
die zu einer dunkleren Verfärbung des Materials führen.

Die Abstandshülsen sind fest mit dem Kühlkörper verbunden und müssen nicht,
wie z.B. bei den Kühlern der Firma EK-Waterblocks, mühsam mit WLP fixiert werden.

Die Wärmeleitpads sind bereits für die Speicherchips zugeschnitten.
Lediglich die für die Spannungswandler müssen diese noch zugeschnitten werden.
Weiterhin gehört zum Lieferumfang eine kleine Spritze Wärmeleitpasste,
wobei nicht ersichtlich ist von welchem Hersteller.

Die Backplate hat ebenfalls fest integrierte Abstandshalter und ist sehr sauber verarbeitet.
Zum Lieferumfang der Backplate gehören ebenfalls zugeschnittene Wärmelitspads.


So und jetzt die Bilder:
















Testsystem und Tests.



Bevor ich mit meinem Test anfange, möchte ich euch zunächst das Testsystem vorstellen.



System:


-Grafik: PowerColor HD6950
-CPU: Intel Core i7 860
-Board: Asus Maximus III Formula
-RAM: G.Skill Sniper (F3-12800CL9D-8GBSR2) DDR3-1600 CL 9-9-9-24 2T bei 1,25V
-Netzteil: be-quiet! P9 850W
-Case: CoolerMaster HAF-X
-Betriebssystem: Windows 7 Ultimate 64bit SP1



Die Wasserkühlung besteht aus:



Alphacool HF 14 Yellowstone - Copper Edition
Alphacool Alphacool NexXxoS ATXP ATI 6970/50 Serie + Backplate
Phobya DC-12 400
Alphacool Cape Corp AGB2 Black Rev. 2
Phobya Nova1080 + 4x Phobya G-Silent 180
Aquaero 5 XT als auslese gerät
2 Phobya Temp. Sensoren IG/AG
AC DFM HighFlow
16/10 Masterkleer schlauch




Als Test Programm fungiert der allzeit bekannte FurMark-Test in der Version 1.9.0
Der Test wurde in der Auflösung 1680x1050 bei 2xMSAA durchgeführt:
Dynamic Background
Burn-in
Xtreme >Burn-in






Vor dem Test habe ich das Wasser mit Prime95 „vorgeheizt“.
Somit hatte das Wasser im Kreislauf beim Start des FurMark-Tests
eine Temperatur von 25,6° und erreichte während der Testpahse
eine maximale Temperatur von 28,9°.
Die Raumtemperatur lag zum Testzeitpunkt bei 22,6°.

Nachdem die Wassertemperatur nicht mehr anstieg,
würde ein Screen von laufendem FurMark und GPU-Z inklusive dem Sensoren –Reiter gemacht.
Im GPU-Z habe ich die maximale Temperatur, die die Karte im Test erreicht hat, vermerkt.


Alle Angaben mit +/- 1° als Toleranzwert


Und das sind die erreichten Werte








GPU-Z zeigt bei der Karte 4 GPU Temperaturen und eine Temperatur für die Spannungswandler,


Die Werte sehen wie folgt aus:


GPU Temperaturen



GPU Temp. #1: 42°
GPU Temp. #2: 42°
GPU Temp. #3: 42,5°
VReg Temperatur: 61,4°


Positiv fällt auf, dass der Kühler genau das tut, was er tun soll:
Er hält die Karte schön kühl.
Auch der Bereich der Spannungswandler, der nicht direkt durchströmt wird,
ist mit ca. 62° recht kühl.




Durchfluss:



Ich habe natürlich auch den Durchflusswiederstand gemessen
und komme auf folgende Werte:


Wasserkreislauf ohne GPU Kühler 184,6 Lph
Wasserkreislauf mit NexXxoS 178,8 Lph


Somit erzeugt der Kühler im Kreislauf einen wiederstand von rund 5,8 Lph.





UPDATE GTX570 + Backplate:



Nun folgt ein Test des Alphacool NexXxoS NVXP NV570



An dieser Stelle spare ich mir dich Beschreibung und komme direkt zu den technischen Details:




Technische Details NV570:



Material: Kupfer, Acetal
Abmessungen (L x B x H): 175 x 111 x 16mm
Gewicht: ca. 1000g
Anschlussgewindegröße: 4x ¼ Zoll
komplett SLI/Crossfire fähig

Lieferumfang:
1x Kühler
Wärmeleitpads
Wärmeleitpaste
Montagematerial
2x ¼ Zoll Verschlussschrauben
mehrsprachige (de. engl. fra.) Montageanleitung




und Backplate:




Material: Aluminium
Farbe: schwarz eloxiert
Abmessungen (L x B x H): 175 x 85 x 6mm
Gewicht: ca. 168g
komplett SLI/Crossfire fähig

Kompatibel zu AMD 580/570

Lieferumfang:
1x Kühler
Wärmeleitpads
Montagematerial
mehrsprachige (de. engl. fra.) Montageanleitung




Leider ist auch bei diesem Kühler der Acetal-Deckel nicht frei von Bearbeitungsspuren,
was auf den folgenden Bildern ersichtlich wird:





















Kommen wir gleich zu Temperaturen,

Dort habe ich im Vergleich zum Originalkühler eine Überraschung erlebt.


Die Überraschung bestand darin,
dass die Karte in FurMark mit dem originalen Kühler regelmäßig abstürzte,
sobald sie die 85° überschritten hatte.
Dies geschah so schnell das die Lüftersteuerung der Karte gar nicht schnell genug hochschalten konnte.
Mit 3DMark oder anderen Bench-Programmen gab es diese Probleme jedoch nicht,
auch in Spielen lief die Karte mit dem Serien-kühler einwandfrei.
In wie fern hier ein Treiber oder Programm Konflikt vorlag konnte ich im Nachhinein nicht mehr feststellen da nach dem umbau auf waku, sowohl FurMark wie Treiber neu installiert worden sind.


aber sieht selbst:







nicht mal 1min. und die Temperaturen sind schon bei 76°




Und diese Temperaturen habe ich mit dem NexXxoS NV570/580 erreicht:







Leider zeigt das GPU-Z nur die eine GPU Temperatur an, aber das sollte reichen denke ich:



GPU Temperatur: 42°



Der Test der GTX570 lief genauso ab wie der der HD6970, dh. Raumtemperatur 22°-23°, Wasser "vorheizen" auf knapp über 25° und dann erst FurMark. Am test ende hatte das Wasser eine Temperatur von 29,6°









Nun hier zeigt sich wie gut die Kühlleistung des Kühlers eigentlich ist.

Schade nur, dass die Qualität da noch nicht so stimmt, wie es sein sollte.

Am Fazit selbst ändern die neuen Ergebnisse nichts.

Somit gilt auch weiterhin das vorherige Fazit. Diesmal aber für beide Varianten.






Fazit:



Diesmal fällt mir das Fazit nicht so leicht.
Einerseits bin ich von der Kühlleistung begeistert.
Anderseits sollte Alphacool in der Verarbeitungsqualität nachlegen.
Viele würden jetzt sagen: „Für den Preis ist doch alles in Ordnung“.
Das mag sein das jemand das so sieht, ich aber nicht.
Vor allem betreibt Alphacool einen großen Aufwand um den Kühler vor Verfärbungen zu schützen.
Dieser Aufwand ist jedoch hinfällig, wenn der Arbeiter beim Verpacken keine Handschuhe trägt.
Die Kühlleistung ist wie bereits erwähnt als sehr gut zu bezeichnen.
Der kühler kann sehr locker mit den großen Herstellern in dieser Branche mitspielen.
Sollten die kleinen qualitativen Probleme im Laufe der Produktion beseitigt werden,
wäre der Kühler, zumindest für mich, die beste Wahl. Zumal der Preis wirklich als human zu bezeichnen ist.


Da auch schon das Fazit zweiteilig ausgefallen ist,
werde ich auch die Gesamtwertung des Kühlers in nach diesem Muster vornehmen.

Für die super Kühlleistung erhält der Kühler den begehrten „Cartago´s Review“ Award im Gold







Für die Verarbeitungsqualtität vergebe ich hingegen nur den „Cartago’s Review“ Award in Silber








Danksagung:
Ich möchte mich besonders bei Alphacool bedanken für Bereitstellung der Testmuster, die Unterstützung und mir entgegen gebrachtes vertrauen, und den Firmen Aquatuning,Asus, Intel, G.Skill, PowerColor, be-quiet!, und Masterkleer für die Freundliche Unterstützung.
__________________

Geändert von Cartago2202 (24.05.2011 um 15:08 Uhr) Grund: Korrekturen
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Alt 21.05.2011, 15:41   #2
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Update mit Alphacool NexXxoS NVXP NV580
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Alt 23.05.2011, 08:56   #3
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wie mir Thomas Zucht von Alphacool heute mitgeteilt hat wird die Qualität mit der nächste Charge deutlich besser sein
__________________
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Alt 24.05.2011, 09:56   #4
Reverend Highflow
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Schöne Arbeit ansich, hier wäre es schön zum Vergleich einen alternativen Kühlerhersteller zu sehen, sowie die Temperaturen der Karten unter Luftkühlung bei gleichen Bedingungen. Bei der zweiten Karte steht, dass sie über 80°C heiß wurde und dann abstürzte, bei der ersten steht nichts

Wurden die Wassertemperatursensoren kalibriert? Denn das Delta T von 6,3 unter Vollast, scheint mir auch bei einem Nova 1080 schon sehr niedrig. Beim zweiten Test erwähnst du nichts von wassertemperaturen und Raumtemperatur. Das sind immer schöne Indizes.
peebee ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 24.05.2011, 15:07   #5
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hi peebee,
leider habe ich das mit der HD6970 verpennt und kann nicht mehr nachholen da die Karte schon wieder weg ist, bei der GTX570 lag das Problem ausschließlich bei erst Installation und nur bei FurMark, nach diesen Test habe ich die karte wieder auf Luft umgebaut und noch mal getestet, diesmal lief sie einwandfrei bei ca. 81°-82° im FurMark stabil. Mit anderen Bench-Programmen gab es keine Probleme. Habe den Text im Review ergänzt.

Temperatursensoren würden mit geeichten Aquaristik Thermometer, so weit es damit möglich ist, kalibriert.

Der Test der GTX570 lief genauso ab wie der der HD6970, dh. Raumtemperatur 22°-23°, Wasser "vorheizen" auf knapp über 25° und dann erst FurMark. Am test ende hatte das Wasser eine Temperatur von 29,6°
__________________
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Alt 25.05.2011, 15:47   #6
Reverend Highflow
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Zitat:
Zitat von Cartago2202 Beitrag anzeigen
Temperatursensoren würden mit geeichten Aquaristik Thermometer, so weit es damit möglich ist, kalibriert.

Der Test der GTX570 lief genauso ab wie der der HD6970, dh. Raumtemperatur 22°-23°, Wasser "vorheizen" auf knapp über 25° und dann erst FurMark. Am test ende hatte das Wasser eine Temperatur von 29,6°
Ja gut, sollte auch mehr Anregung sein für die Zukunft.

Die Drehzahl wäre noch Interessant.

Geeichte Aquaristik Thermometer? Hast du mal einen Link? Nach etwas neuem Genaueren suche ich nämlich auch noch, nur Voltcraft, da legt man ja geschlagene 200-600€ für hin. Man sollte einen Verleih mit den Geräten aufmachen Lässt sich bestimmt was mit verdienen.

Gerade bei so einem großen Radiator sollte man auch definitiv eine lange Einheizzeit mit einkalkulieren, da es bei der Fläche unheimlich lange dauert, bis sich die tatsächliche konstante Temperatur eingependelt hat. Was da schonmal schneller hilft, ist das Aufheizen ohne Lüfter. Die Lüfter kann man dann später zuschalten. Nach einigen Tests hat man das etwa im Gefühl, bei welcher Temperatur der sich einpendelt. Hier wäre für einen schnelleren Ablauf ein etwas kleinerer Radiator von Vorteil gewesen. (Quad 120er). Aber okay. Das ist auch egal, wenn man es mit so einem "Großen" halt nur richtig macht. Nicht auf die Größe kommt es allein an, man muss auch damit umgehen können

Wie im richtigen Leben halt
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