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[HowTo] ThermoChill Radiatoren
Dieses Thema wurde 23 mal beantwortet und 4641 x angesehen.
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#1 | |
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EffizienzGuru
Agent 00-Guru Registriert seit: 10.2006
Beiträge: 588
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Einleitung: Im Segment der Radiatoren gibt es schon seit längerer Zeit einen neuen Spitzenreiter, der auf den Namen ThermoChill hört. Diese Radiatoren bieten, für ihre jeweiligen Größen (120,240,360), sehr gute Werte was Kühlleistung und Durchfluss angeht. Doch die weiße Weste wird durch kleine Schönheitsfehler getrübt. So fehlt dem Thermochill ein Gewinde, welches benötigt wird um den Radiator sauber zu verbauen, oder die großen 3/8“ Anschlüsse die u. a. für einen besseren Durchfluss sorgen, müssen mit einem Reduzierstück versehen werden, um eine größere Kompatibilität an Anschlüssen abzudecken. Gerade solche Stellen sind es in einer Wasserkühlung, die dem jeweiligen User eine menge Ärger bereiten. Wir wollen den oben genannten Punkten ein wenig auf den Zahn fühlen und zeigen mit welchen, zum Teil einfachen, Mitteln man diese Probleme beseitigen kann. Reduzierstück: Wie oben schon angesprochen, verfügt der ThermoChill über ein 3/8“ Gewinde. Unter Verwendung von entsprechenden Schläuchen und Anschlüssen ist das sicherlich eine sinnvolle Innovation. In Deutschland ist die Meinung zu Schläuchen mit größerem Inne-/Außendurchmesser eher durchwachsen. Wir wollen an dieser Stelle aber auch nicht weiter auf dieses Thema eingehen. Um die hier üblichen Anschlüsse zu verwenden, seien es Schraub- oder PNC-Anschlüsse, benötigt man ein Reduzierstück, welches das Gewinde von 3/8“ auf ¼“ verkleinert. Solche Reduzierstücke sind im Sanitärfachgeschäft zu bekommen, oder bei Wasserkühlungsshop des Vertrauens. In unserem Beispiel kostet das Reduzierstück bei Aquatuning 1,35€. Eine weitere wichtige Komponente ist das Dichtband. Hier kann man entweder zu Dichtungshanf oder Gewindedichtung greifen. Im Endeffekt erfüllen beide Materialien den gleichen Zweck. Preislich bewegt man sich für eine Rolle Dichtband bei ca. 2€. In Relation zu dem entstehenden Ärger, eine geringe Investition. Nehmen wir nun unser Dichtband und fangen an, dass Band gleichmäßig um des Außengewinde zu wickeln. Das Dichtband kann ruhig großzügig um das Gewinde gewickelt werden, da es sich in die zwischen das Außen- und Innengewinde quetscht. So kommt es zur dichtenden Wirkung. Beim Einschrauben in den ThermoChill ist nun Vorsicht geboten. Durch das Dichtband könnte sich der Ansatz des Reduzierstücks verschoben haben. Die Folge davon: Man dreht, bzw. schneidet das Gewinde kaputt. Um das zu verhindern, sollte man mit Gefühl arbeiten. Hat man das Gefühl, dass sich irgendetwas verkantet hat oder auf einmal ein starker Widerstand auftaucht, sollte man das das Reduzierstück nochmal rausdrehen und neu reinschrauben – ein Griff zur Rohrzange wäre hier fatal! Sollte man nun das Reduzierstück bis zum Anschlag eingeschraubt haben, ist der Thermochill bereit für sämtliche Anschlüsse. (Auch hier gilt es mit Gefühl zu arbeiten, um nichts zu beschädigen) Eine Abdichtung der nun verwendeten Anschlüsse ist nicht nötig, da diese meistens über eine eigene Dichtung in Form eines Gummirings verfügen. Gewinde: Der ThermoChill verfügt über kein eigenes Gewinde. Das Problem kann man entweder mit einem Lüfter-Adapter, dem sogenannten Shroud, lösen oder mit den mitgelieferten Blechschrauben. Letzteres bereitet allerdings Probleme, wenn man den Radiator im Deckel befestigen möchte, da die Blechschrauben aufgrund ihrer Länge nicht komplett von oben durch die Montagelöcher der Lüfter durchgesteckt werden können, sondern nur durch die untere Kante. Bei den allseits beliebten YateLoons gibt es hier generell ein Problem, da diese Lüfter eine Art Bohrtunnel haben, welcher sich von der vorderen Lüfterkante bis zur Hinteren durchzieht. Das untere Loch ist also nicht freiliegend. Die einfachste Art dieses Problem zu lösen, wäre ein Gewinde zur Montage am Radiator. Auch wenn sich nun die ersten Abneigungen entwickeln, weil vielleicht die nötigen Kenntnisse fehlen, können wir Entwarnung geben. Das Thema ist bei weitem nicht so kompliziert wie es sich anhört. Um ein wenig Klarheit zu verschaffen, haben wir hier mal eine kleine Anleitung erstellt. Die Liste der benötigten Materialien gestaltet sich recht kurz, lediglich eine Gewindeschneider und eine Bohrmaschine inkl. Bohrer werden benötigt. Letzteres wird für die meisten nicht das Problem darstellen. Ein Gewindeschneider schon eher. Wir könnten das Thema Gewinde jetzt noch um ein paar Zeilen ausweiten, tun wir aber nicht. Um die wichtigsten Informationen kurz zusammenzufassen: Es gibt sehr viele verschiedene Arten von Gewinden, die sich aus gewissen Größen zusammensetzen. Die für uns wichtigsten und bekanntesten Gewindearten sind M und G. Das G ist das sogenannte Rohrgewinde, vielfach im Wasserkühlungssegement sowie im Sanitärbereich eingesetzte Gewinde. Das M Gewinde ist das metrische Gewinde, welches als das bekannteste und auch am meisten verbreitete Gewinde bekannt ist. Somit ist es auch für uns das Interessanteste. Das Rohrgewinde wäre von den Abstufungen zu grob für uns, da die Metallummantelung des ThermoChill nur wenige Millimeter dick ist. Wir wählen in unserem Beispiel M4 Gewinde. Nach unten hin ist keine andere Größe möglich, da das Loch schon vorhanden ist. Nach oben hin stehen die Türen offen. Man sollte allerdings bedenken, dass die Schrauben auch noch durch die Lüfter passen müssen. Ein M4 Gewindeschneider, inkl. einem 3,5mm Metallbohrer, kostet um die 10€. Sollten nun alle benötigten Utensilien bereit liegen, kann es auch schon losgehen. Beim Aufbohren der Löcher ist dadrauf zu achten, dass man nicht orthogonal zur der Metallummantelung des ThermoChill bohrt, da man die Schrauben später senkrecht in das Gewinde dreht. Ist das Gewinde direkt und nicht schräg in die Ummantelung geschnitten, fasst die Schraube hinterher nicht mehr. Wir haben das in unserer Zeichnung zur Veranschaulichung ein wenig übertrieben dargestellt. Beim Bohren sollte man darauf achten, dass man senkrecht bohrt und die Bohrmaschine nicht hin und her kreisen lässt. Eine Standbohrmaschine ist hier von Vorteil, aber kein Muss. Es empfiehlt sich außerdem, eine Metallunterlage unter das Bohrloch zu legen, damit man beim Durchstoßen des Bohrers nicht auf die Lammellen auftrifft und so eine Beschädigung riskiert. Beim eigentlichen Gewindeschneiden ist darauf zu achten, dass man das Gewinde langsam und gerade hereindreht. Bei entsprechenden Gewindeschneider-Sets liegt meist eine Vorrichtung dabei, um den Gewindeschneider einzuspannen. Das Gewinde sollte auf keinen Fall mit einer Bohrmaschine gebohrt werden. Wenn man den Gewindeschneider reindreht, sollte man darauf achten, dass er nicht und gegen die Lamellen stößt. Hat man das Gewinde gebohrt, bzw. geschnitten, kann man dann ihn ganz einfach wieder zurückdrehen. Fazit: Wie ihr seht, kann man seinen ThermoChill mit wenig Einsatz fit für den Einbau in den PC machen. Ich hoffe mein kleines HowTo hat euch gefallen. Fragen, Kritik und Wünsche bitte im Thread stellen Danke. Ein Dank geht noch an PeeBee für die Bereitstellung einiger Bilder.
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„You know who's going to inherit the world? Arms dealers. Because everyone else is too busy killing each other.“ Geändert von EvilMoe (26.09.2007 um 16:03 Uhr) |
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#2 |
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Amateur
Registriert seit: 02.2007
Ort: CH am Zürichsee
Beiträge: 61
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Super Bericht. Sauber erklärt.
Eine kleine Anmerkung aber noch am Rande: Das Bild beim Reduzierstück ist etwas unglücklich. Wenn Teflonband so wie auf dem Bild montiert wird, kann es sein, dass sich etwas vom Teflonband in den Kühlkreislauf verabschiedet. Diesen Rest findet man dann gerne wieder in Düsenkühlern, wo sie den Durchfluss vermindern. Lieber das Teflonband so montieren, dass der Gewindeanfang frei von Teflonband bleibt. |
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#3 |
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EffizienzGuru
Agent 00-Guru Registriert seit: 10.2006
Beiträge: 588
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Danke erstmal.
![]() Bei dem Rest muss ich dir recht geben. Ich selbst habe das überstehende Stück damals abgeschnitten. Sobald es möglich ist, werde ich ein neues Bild nachlegen und das korrigieren. Danke für den Hinweis.
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„You know who's going to inherit the world? Arms dealers. Because everyone else is too busy killing each other.“ |
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#4 |
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Fachmann
Registriert seit: 04.2007
Ort: Bremen
Beiträge: 587
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is so net ganz richtug.
Da in das Reduzierstück, dann wieder ein Gewinde reingeschraubt wird, kommt da kein Wasser hin. So dichtet das Teflonband zwischen Radi, Reduzierstück und G1/4"-Anschluss. Aber natürlich richtig. Ich hoffe ich habs verständlich geschrieben, was ich meinte.... Atze
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Gruß, Axel Epische ScII Action - casted by HomerJ Bitte einmal täglich draufklicken ,oder hier ,oder hier ,oder hier ,oder hier ,oder hier FlickR |
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#5 |
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EffizienzGuru
Agent 00-Guru Registriert seit: 10.2006
Beiträge: 588
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Ich weiß nicht ob ich dich richtig verstanden habe, aber es geht halt darum, dass Teile des Dichtbandes ins Wasser gelangen könnten und so die Düsen eines Kühlers verstopfen könnten.
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„You know who's going to inherit the world? Arms dealers. Because everyone else is too busy killing each other.“ |
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#6 |
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Komplize der Forenleitung
Registriert seit: 03.2007
Ort: Gotham City
Beiträge: 115
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Super Bericht! Jedoch kann man für die Fittings ja auch einfach diese Dichtungsringe nehmen.
Ist schnell gemacht und hält die Sache sicher ohne das man drauf achten muss das sich etwas ins Wasser verabschiedet
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#7 | ||
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Amateur
Registriert seit: 02.2007
Ort: CH am Zürichsee
Beiträge: 61
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Zitat:
Ende. Da würdest du den O-Ring oder den Dichtungsring wegdrücken. Um diese O-Ringe zu verwenden, muss ein flacher Bund vorhanden sein, und zwar bei beiden Elementen. Also Radi und Fitting. So wie hier: http://www.aquatuning.de/product_inf...Flow-SLI-.html Ich persönlich bevorzuge statt Teflonband sowas hier: http://www.mercateo.com/p/108WZ-258(..._511_50ml.html Zitat:
Mit dem eingeschraubten Nippel drückst du das Teflonband ganz heraus, und hinein ins Wasser. Am idealsten ist wie oben auf dem Bild, nur dass der Ansatz des Gewindes ca. 2mm frei von Teflonband bleibt. Hier noch das Bild, welches ich meine. Nur damit wir uns richtig verstehen. Ich meinte den Bereich im roten Rechteck. ![]() Mann, ich wollte nicht so eine Welle lostreten. ![]() Denn das HowTo ist wirklich gut. Geändert von Airfox (05.08.2007 um 19:48 Uhr) Grund: Antwort auf eigenen Beitrag innerhalb von 3 Stunden |
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#8 |
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Fachmann
Registriert seit: 04.2007
Ort: Bremen
Beiträge: 587
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stimmt
war einDenkfehler von mir... Vergieb mir ![]() ![]() Atze
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Gruß, Axel Epische ScII Action - casted by HomerJ Bitte einmal täglich draufklicken ,oder hier ,oder hier ,oder hier ,oder hier ,oder hier FlickR |
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#9 |
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Amateur
Registriert seit: 02.2007
Ort: CH am Zürichsee
Beiträge: 61
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Kein Problem
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#10 |
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Greenhorn
Registriert seit: 08.2007
Ort: Hessen -> Haiger-L.A.
Beiträge: 2
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Super Bericht. Ich hab heute meinen Thermochill bekommen und auch das Dichtband benutzt, hat alles super geklappt. Du hast alles sehr gut erklärt.
Gruß chriFFer
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=> Mein System @ NETHANDS <= |
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#11 |
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Fachmann
Registriert seit: 10.2007
Beiträge: 553
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Passt!
![]() Hab mir einen angeschafft und das gleich mal ausprobiert. Ich hab mit einem 3,2mm Bohrer vorgebohrt. Die Löcher sind wahrscheinlich 3,0 - 3,1mm. Mit Druck geht der Gewindeschneider (in Akkuschrauber) stramm rein. Mit 3,5mm vorgebohrt sitzt die Schraube dann etwas locker, ist aber stabil. Vorteil daran ist dann, dass man nicht exakt lotrecht bohren muss.
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#12 |
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EG-Staff
Reverend Highflow Registriert seit: 01.2007
Ort: Kleve
Beiträge: 4.152
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Ja man kann ansich auch schon fast besser mit einem 3mm Bohrer vorbohren, wie ich gemerkt habe. Dann wird das Ganze noch etwas strammer. Aber das ist fast egal. Funktioniert beides eben.
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#13 |
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Fachmann
Registriert seit: 10.2007
Beiträge: 553
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GANZ WICHTIGER HINWEIS!
Macht es genau so, wie es EvilMoe gemacht hat. Ich dachte wieder einmal ich bin schlauer und bestelle mir bei aquatuning 13mm Schlauchtüllen G3/8 mit O-Ring. Sind ja die "original" Thermochill Tüllen wie die sagen... Aber... links: 13mm TC Tülle G3/8 --- rechts: 13mm HighFlow G1/4 ![]() ![]() die Termochilltülle hat einen Außendurchmesser von 12mm und einen Innendurchmesser von 8mm! Super Durchfluss, wa? ![]() |
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#14 |
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EG-Staff
Reverend Highflow Registriert seit: 01.2007
Ort: Kleve
Beiträge: 4.152
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Das könnte man sogar im ersten Post als Hinweis mit aufnehmen! Danke für die Info, auch wenn sie auf Deine Kosten ging
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#15 |
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EffizienzGuru
Agent 00-Guru Registriert seit: 10.2006
Beiträge: 588
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Hallo Grille,
vielen Dank für deine Info, daher ich schon öfter so etwas gehört, aber noch nicht gesehen hatte, habe ich nun handfeste Beweise. Wenn du nichts dagegen hast, würde ich deinen Post in meinem HowTo verlinken.
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„You know who's going to inherit the world? Arms dealers. Because everyone else is too busy killing each other.“ |
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#16 |
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Fachmann
Registriert seit: 10.2007
Beiträge: 553
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@EvilMoe: Klar. Kannst Du gerne machen.
...Nicht das noch jemand heult, wenn der ultimative Flow ausbleibt...
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#17 |
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Novize
Registriert seit: 03.2007
Ort: Berlin
Beiträge: 26
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Wer 11/8 Tygon oder ähnlichen Schlauch mit Verschraubungen benützt, kann auch direkt 10mm G3/8 Tüllen verwenden.
In diesem Fall wird der TC natürlich ohne Verschraubung angeschlossen. Der Tygon lässt sich prima über die Tülle zwängen und sitzt bombenfest. ![]() Zur Sicherheit den Schlauch mit Kabelbinder fixieren. |
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#18 |
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Fachmann
Registriert seit: 10.2007
Beiträge: 553
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@EvilMoe:
Ich hab es genauso gemacht wie Du das geschrieben hast, blos mit dem Unterschied, dass ich das Teflonband mit einem Skalpell bei der Hälfte des 3/4" Adapters sauber weggeschnitten habe. Alles ist mit der Zange festgezogen worden und hält bombig mit den 15,9/11,1er Schläuchen. Entlüftung hat auch prima geklappt. Hab den Radiator mit den Anschlüssen nach oben gedreht und im Betrieb mehrmals geschüttelt. ![]() Fazit: FAQ!
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#19 | |
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Greenhorn
Registriert seit: 06.2008
Beiträge: 3
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huhu, mal ne frage.. da die bilder ja leider down sind und ich die nächsten Tage gewinde bohren wollte, irritiert mich der folgende Satz ohne Zeichnung etwas:
Zitat:
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#20 |
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EG-Staff
Reverend Highflow Registriert seit: 01.2007
Ort: Kleve
Beiträge: 4.152
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Hi Lincoln3Echo!
![]() Willkommen im Forum. Damit ist lediglich gemeint, dass am besten ein Standbohrer verwendet wird, damit die Bohrung von exakt oben kommt und nicht leicht schräg wird. ![]() Allerdings habe ich die Gewinde zuletzt ohne vorzubohren geschnitten und ich muss sagen, dass es ebensogut ging. Das Aufbohren ist nicht zwingend notwendig. Ein M4-Gewindeschneider reicht völlig aus. ![]() Geändert von peebee (17.06.2008 um 14:13 Uhr) |
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