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Erfurt und die Jugend: 5 Jahre danach

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Alt 01.09.2007, 21:19   #1
xe3tec
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Standard Erfurt und die Jugend: 5 Jahre danach

http://www.rp-online.de/public/artic...schland/475319

Innenministerium will Waffenrecht lockern

Gut fünf Jahre nach dem Amoklauf von Erfurt will das Bundesinnenministerium das Waffenrecht in Deutschland wieder lockern. Jungen Erwachsenen soll der Kauf von gefährlichen Schusswaffen wieder leichter gemacht werden. ....


Die Pläne aus dem Ressort von Bundesinnenminister Wolfgang Schäuble (CDU)



ehm...

kann mal jeman diese geistig kranken senilen alten opa in die klappse stecken?

der hat doch nen dachschaden hoch zehn
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Alt 01.09.2007, 21:22   #2
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Das finde ich schon hart ist ne ganz schön schwachsinnige Idee
Therapy87 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 01.09.2007, 22:56   #3
xe3tec
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killerspiele verbieten aber waffen zugaenglicher machen

*an kopf greif*
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Alt 02.09.2007, 09:36   #4
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@ xe3tec: Das kannst Du gar nicht miteinander vergleichen. Das eine ist die Spieleindustrie, das andere die Waffenindustrie. Und jetzt überlege mal, welche der beiden die gewichtigeren Argumente hat...
35712 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.09.2007, 10:30   #5
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grundsätzlich finde ich es nicht schlimm wenn die grenze wieder auf 18 jahre gesenkt wird. fraglich jedoch warum generell den sportschützen mit waffenbesitzkarte erlaubt wird ihre waffen mit nach hause zu nehmen. waffen gehören im schützenheim unter verschluss! luftgewehr mal außen vor, waffenbesitzkarte ist ab kleinkaliber aufwärts erforderlich.

den vergleich spiele vs. waffen halte ich ebenfalls eher als apfel vs. birne, aber is schon was wahres dran. die vorschläge killerspiele zu verbieten stammen aus demselben ressort wie der vorschlag zur reduzierung des mindestalters für waffenbesitzkarten.
nicht waffen töten menschen. menschen töten menschen.
ayto ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.09.2007, 13:14   #6
xe3tec
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@35712: waffen toeten, nicht spiele

aber mal allgemein

erst verschaerfens und jetzt wollens lockern

wie dumm muss man sein?

waffen im verein ist ok.. aber nach hause gehoeren die nicht
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Alt 02.09.2007, 19:47   #7
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Was ist an dieser Gesetzesänderung schlimm? Nachweislich hängt das Alter nicht mit der Bereitschaft zum Missbrauch zusammen. Es wurde ja nach dem Amoklauf heraufgesetzt. Da sich keine Veränderungen einstellten, hat man die Regelung widerrufen.

Mag sein, dass das alles nur politische Strategie ist (um der SPD entgegenzukommen), aber wieso sollte man diese Korrektur denn nicht begrüßen.

Sonst meckert man doch immer, wenn sinnlose Gesetze beschlossen werden.
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Alt 02.09.2007, 19:56   #8
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Das mit dem Alter ist klar, jedoch hat man ne gewisse Überwachung wenn alle Bleispritzen in Schiessverein eingeschlossen sind, dann kommt man auch garnet so schnell auf die Idee diese ausserhalb einzusetzen
Therapy87 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 02.09.2007, 20:13   #9
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Klar, aber wonach legst du die Altersgrenze fest?

Die einzig sinnvolle Messlatte ist doch das Alter. Und wenn dort nachweislich kein Unterschied zwischen 18 und 21 besteht (ich gehe jetzt mal davon aus, dass die Angaben der Bundesregierung stimmen), dann ist diese Entscheidung doch zu begrüßen.
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Alt 02.09.2007, 21:46   #10
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@ xe3tec: Warum sagst Du mir das?

@ Altersgrenze: Gutes Argument. Rein theoretisch erhöht sich mit dieser neuen alten Regelung aber trotzdem der Kreis der potentiellen Täter. Klar, wer an eine Waffe kommen möchte, der kommt auch mit 17 Jahren dran. Trotzdem sind Altersgrenzen abschreckend und ersticken manche Ideen schon im Keim. Hilfreich ist dieses neue Gesetz also sicherlich nicht.

Das Problem liegt aber auch weniger in den Waffen, als mehr im Menschen selbst. Ein jeder von uns ist Egoist, hat Gefühle und somit auch Angst. Und wenn sich ein Mensch nicht verstanden fühlt, dann möchte er sich verständlich machen. Manchmal klappt das nur leider nicht ganz so wie er das gerne hätte, dann greift er zu drastischeren Methoden. Im Grunde möchte er nur, dass man ihm zuhört, ihn ernst nimmt und ihm mit Respekt begegnet. Er möchte auch ein Teil vom großen Kuchen abhaben. Bekommt er das nicht so ohne weiteres, fallen Schüsse oder andere Unarten.
Und dieses Problem wird sich nicht lösen, solange der Mensch so ist wie er ist. Da müsste sich schon verdammt viel ändern, ein paar gute Gesetze sind ein Tropfen auf den heißen Stein.

Geändert von 35712 (02.09.2007 um 21:53 Uhr)
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Alt 03.09.2007, 06:42   #11
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Abgesehen davon, dass ich prinzipiell den Gebrauch von Waffen zum Spaß in Frage stelle, kann ich mich den Argumenten meiner Vorredner anschließen.

Natürlich stellt eine Altersgrenze ein gewisses Hindernis für potenzielle Amok-Läufer dar, doch dieses dürfte wohl nicht allzu schwer zu überwinden sein.
Wer sich wirklich Waffen besorgen will, der kommt da auch auf illegalem Weg heran.
Möglicherweise wäre es also sinnvoller, den Gebrauch von Waffen "einfacher" zu machen, so aber den Überblick zu haben.
Stärkere Registrierung, eventuell psychologische Untersuchungen und ein verstärktes Einschreiten gegen den illegalen Verkauf, wären wohl nicht zu verachten. Das alles ist natürlich mit Ausgaben verbunden, die keiner tätigen will oder auch kann.

Des Weiteren sollte man an die Wurzel des Problems gehen und das Schulsystem und die Gesellschaft so verändern, dass es erst gar nicht zu einem Amoklauf kommt.
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Alt 03.09.2007, 08:43   #12
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Zitat:
Zitat von Skyman Beitrag anzeigen
Des Weiteren sollte man an die Wurzel des Problems gehen und das Schulsystem und die Gesellschaft so verändern, dass es erst gar nicht zu einem Amoklauf kommt.
wie wäre es mit: nicht irgendjemand soll die gesellschaft verändern, sondern die gesellschaft soll aufwachen und selbst was ändern. veringert den aufwand und erhöht gleichzeitig die erfolgschancen.
ayto ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2007, 09:37   #13
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Zitat:
Zitat von ayto Beitrag anzeigen
wie wäre es mit: nicht irgendjemand soll die gesellschaft verändern, sondern die gesellschaft soll aufwachen und selbst was ändern. veringert den aufwand und erhöht gleichzeitig die erfolgschancen.
Ich stimme Dir voll und ganz zu, ich habe mich da unpräzise ausgedrückt.
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Alt 03.09.2007, 09:47   #14
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Dieses Problem ist, wie fast alle Gesellschaftsprobleme in der jüngsten Zeit, zurückzuführen auf die Familien- und Bildungspolitik. Würde man hier vernünftig ansetzen, könnte man gleich 3 Fliegen mit einer Klappe schlagen:

- Gewalt unter Jugendlichen
- Alkoholmissbrauch
- Ausländerfeindlichkeit
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Alt 03.09.2007, 10:27   #15
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hab ich grad endeckt;

Jetzt wieder nicht

Atze
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Alt 03.09.2007, 10:40   #16
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@ bert000l: Das sind aber nicht die Wurzeln des Problems Gewalt, sondern lediglich die Ausläufer. Die Wurzeln habe ich in meinem letzte Post kurz angerissen. Da liegt der Ursprung von Morden und Schlägereien sowie anderen Geschichten. Sicher, eine gute Bildungspolitik würde einiges an Rahmenbedingungen ändern, aber auch gebildete Menschen haben Angst, sind egoistisch und wollen geliebt werden. Und wenn das nicht passiert, dann greifen auch gebildete Menschen zu Waffen. Das ist dann meist Psychoterror, der jedoch kann sich als ähnlich tödlich erweisen.

Das "Problem", was ich so gar nicht nennen würde, ist also der Mensch selbst. Und weil wir die erste Tierart zu sein scheinen, die kognitive Fähigkeiten besitzt, hinterfragen wir unser Verhalten, entwickeln Angst und Respekt. Welcher Löwe fragt denn bitteschön ob er mit der Gazelle nicht lieber ein Handelsabkommen treffen sollte um ohne unnötige Morde an Fleisch zu kommen? Welcher Wolf fragt sich, ob es klug war den Anführer durch einen Nackenbiss abzulösen? Aber wir Menschen fragen uns das täglich und bewerten, bewerten, bewerten. Anstatt aber zu verurteilen was und wie wir sind, sollte der Mensch lieber einsehen, dass er momentan so ist und dass er auf bestimmte Situationen in gewisser Weise reagiert. Erkennen ist nämlich der erste Schritt zur Änderung. Und dann muss ein jeder Mensch sich ändern wollen, woraufhin er sich auch noch ändern muss. Er kann nicht verändert werden.

Und wie kriegt man einen Menschen dazu dass er sich ändern will? Erst einmal müssen die Rahmenbedingungen stehen. Da ein jeder Mensch Egoist ist, sollte man alle Menschen auf eine Ebene stellen, dann können sie einander nichts mehr neiden. Denn selbst wenn wir innerhalb deutschlands weniger Gewalt hätten, sie dringt von Außerhalb ins Land, man darf sich also nicht abgrenzen.

Ich glaube ihr ahnt wo das endet: Öffnung der Weltmärkte, Riskierung eines totalen Kollaps, Angleichung von Arm an Reich, was keiner der Reichen und Superreichen zulassen wird, Gleichstellung von Mann und Frau, Schwarz und Weiß, Chinese und Amerikaner, was man nur mit neuen Generationen hinbekommt, im Endeffekt kulturübergreifende Toleranz, was für Fanatiker oder Dickschädel undenkbar scheint. Der letzte Mann der das alles gepredigt hat, ist übrigens gekreuzigt worden. Die Ausläufer nennen sich heute Christentum und drehen ihrem "Schöpfer" seine Predigten im Mund rum, sodass die Urbotschaft praktisch verschwunden ist. Sonst gäbe es heute nicht so viel Korruption in und um Kirchen, auch nicht so viel Intoleranz zwischen katholisch und evangelisch.


Meine Meinung: Kriege wird es auf dieser Welt immer geben, damit auch Gewalt. So wenig Gewalt wie in heutiger Zeit gab es noch nie in der Geschichte der Menschheit, also alles halb so wild.
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Alt 03.09.2007, 10:52   #17
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Zitat:
@ bert000l: Das sind aber nicht die Wurzeln des Problems Gewalt, sondern lediglich die Ausläufer.
Eben. Diese drei Dinge sind ja auch Konsequenzen, die entstehen, wenn die Familien- und Bildungspolitik nicht funktioniert.

Zitat:
Sicher, eine gute Bildungspolitik würde einiges an Rahmenbedingungen ändern, aber auch gebildete Menschen haben Angst, sind egoistisch und wollen geliebt werden. Und wenn das nicht passiert, dann greifen auch gebildete Menschen zu Waffen. Das ist dann meist Psychoterror, der jedoch kann sich als ähnlich tödlich erweisen.
Sorry, da hab ich mich vielleicht falsch ausgedrückt. Ich meinte "Bildung" nicht in Bezug auf den IQ, sondern eher in Bezug auf die Erziehung der Jugendlichen. Wo die Familie mangels Zeit und Geld sich nicht mehr kümmern kann, muss der Staat ran. Thema Ganztagsschule.

Um nochmal auf die drei Beispiele zurückzukommen:

Zitat:
- Gewalt unter Jugendlichen
- Alkoholmissbrauch
- Ausländerfeindlichkeit
Das sind alles Begleiterscheinungen der sog. "Perspektivlosigkeit", die sich einstellt, wenn Jugendliche bzw. Kinder den ganzen Tag machen können, was sie wollen, weil sich die Eltern nicht um sie kümmern können (Arbeit) bzw. kümmern wollen. Hier muss der Staat unbedingt präventiv eingreifen, indem er unter der Woche die Erzieherrolle übernimmt. In anderen Ländern, beispielsweise Frankreich, klappt das sehr gut.
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bert000l ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2007, 11:13   #18
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Zitat:
Zitat von bert000l Beitrag anzeigen
Das sind alles Begleiterscheinungen der sog. "Perspektivlosigkeit", die sich einstellt, wenn Jugendliche bzw. Kinder den ganzen Tag machen können, was sie wollen, weil sich die Eltern nicht um sie kümmern können (Arbeit) bzw. kümmern wollen. Hier muss der Staat unbedingt präventiv eingreifen, indem er unter der Woche die Erzieherrolle übernimmt. In anderen Ländern, beispielsweise Frankreich, klappt das sehr gut.
hm, ich bin da anderer meinung. wir sind es, die uns gegenseitig an den ohren ziehen sollten, wenn missstände herrschen. erst in dritter oder vierter instanz sollte, wenn grade alle beteiligten zu dusslig dafür wären, verordnungen greifen. ich will mir doch nicht vom staat vorschreiben lassen, wie ich meinen fiktiven nachwuchs zu handhaben hätte! ich werde meine kinder, wenn ich mal welche habe, nach bestem wissen und gewissen erziehen und es wird sogenannte "werte" geben, die für ein harmonisches miteinander unabdingbar sind.

wenn ich in meinem bekanntenkreis feststellen würde, dass es dort in familien nicht grade darauf hinausläuft, dass kinder zum "guten" erzogen werden...dann würde ich denen schon knallhart...aber diplomatisch beibringen, dass das so nicht geht.

wenn wir alle einander mehr achten würden und mehr aufeinander achten würden...hätten wir alle viel weniger probleme und könnten uns darauf konzentrieren diesen sesselpupsern in berlin mal kräftig in ihren allerwertesten fettgesessenen zu treten! wird zeit dass die mal was nötiges zu tun bekommen und nicht dauernd auf der stelle im kreis springen.
ayto ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2007, 11:16   #19
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Du, ich bin der festen Überzeugung, dass deine zukünftigen Kinder keine staatliche Erziehung brauchen

Allerdings gibt es ja genug sozial schwache Milieus, wo sich niemand "an den Ohren" ziehen lassen würde. Darum geht es ja größtenteils.

Mein Vorschlag soll ja auch keine Bevormundung sein. Die Ganztagsschulen sind allerdings nachweislich der beste Weg, Kinder vor dem Herumlungern auf der Straße zu schützen. Man nimmt den Eltern ja die Kinder nicht weg. Die, an die dieses Angebot gerichtet ist, denen nimmt man die Kinder von der Straße weg, nicht von zuhause.
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Geändert von bert000l (03.09.2007 um 11:20 Uhr)
bert000l ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 03.09.2007, 11:20   #20
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ja. ganztagsschulen wären ein guter anfang.
ayto ist offline   Mit Zitat antworten
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