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Die Witze-Sammlung

Dieses Thema wurde 104 mal beantwortet und 15448 x angesehen.

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Alt 08.10.2006, 19:17   #1
EffizienzGuru
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Benutzerbild von krueml_
 
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Alt 15.10.2006, 17:43   #2
Amateur
 
Benutzerbild von MesserJoe
 
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Zitat:
Zitat von krueml_ Beitrag anzeigen
Tower (in Stuttgart): "Lufthansa 5680, reduce to 170 knots."
Pilot: "Das ist ja wie in Frankfurt. Da gibt's auch nur 210 und 170 Knoten... Aber wir sind ja flexibel."
Tower: "Wir auch. Reduce to 173 knots."
Tower: "LH 8610 cleared for take-off."
Pilot (LH 8610): "Wir sind aber noch gar nicht gelandet."
Tower: "Ja, wer steht denn da auf der 26 south ? "
Pilot (LH 8801): "LH 8801."
Tower: "Na ja, dann seid ihr eben cleared for take-off."

Zur Info: in Stuttgart (EDDS) gibt keine 26 South.. nur ne 25 und 07.. ^^
MesserJoe ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.10.2006, 18:49   #3
Könner
 
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trotzdem gute witze
Sephirot ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.10.2006, 22:26   #4
xe3tec
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ich rofl nur

SO GEIL!!


Zitat:
Steht der Schröder, der Bush und der Putin an ner Werft und reden über U-boote.

Sagt der Putin: Wir haben jetzt neue U-boote gebaut, die können 40 tage unter wasser bleiben ohne aufzutauchen!!

Sagst Bush: Das ist doch noch gar nichts!! Unsere neuen u-boote können bis zu 90 tage unter wasser bleiben ohne aufzutauchen und haben auch noch atombomben und torpedos an board!!


Auf einmal fängt was zu blubbern an und ein U-boot taucht auf....steigt einer aus: Heil Hitler, uns ist der Diesel ausgegangen.
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Alt 21.10.2006, 14:55   #5
Neo
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Der ist gut.


Treffen sich zwei A-klasse Fahrer. Sagt der eine zum anderen.. na heute schon einen gekippt?

Eine Frau will von ihrem Freund ungedingt ein Kind!
Der Typ will aber nicht. Deshalb beschließt sie, ihn auszutricksen.
Sie sitzt mit ihrer Freundin zu Hause und sagt:
"Meine Basaltemperatur stimmt, der Mond steht
günstig, heute Abend klappt's." Der Mann kam aber gerade
von der Arbeit nach Hause und hört im Flur alles mit an.
Als sie ihn am Abend verführen will, spielt er mit, zieht
sich aber im Bad noch schnell einen Gummi über, kommt
wieder rein und macht sich sofort über sie her. Hinterher
fragt sie ihn überglücklich: "Und, wie nennen wir unseren
Sohn?" Er streift lässig das Kondom ab, knotet es zu und sagt:
"Wenn er da rauskommt, David Copperfield!"
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Alt 05.11.2006, 21:47   #6
Könner
 
Benutzerbild von Thanatos
 
Registriert seit: 10.2006
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Ein paar Kilo Hasch, und ein Präzisionsgewehr:
Die Heckenschützen

Die wissenschaftliche Erkenntnis, daß der Konsum von Haschisch zu einer
Verbesserung der Nachtsicht um 30% führt, war eine Tatsache, die den
Planungstäben der Bundeswehr schon längere Zeit die Denkfalten in die Stirn
trieb. Schließlich wurde ein geeignetes Anwendungsgebiet gefunden, Mittel
aus dem Bundeshaushalt bewilligt und es kam zur Bildung einer streng
geheimen Spezialeinheit: Den Heckenschützen.

Bei dieser Einheit handelte es sich um speziell in Guerilla-Taktiken
ausgebildete Männer, deren Einsatzgebiet im Hinterland des Feindes liegen
sollte. Da Haschisch aber neben der verbesserten Nachtsicht zu einer eher
pazifistischen Haltung führt, ergab sich die Notwendigkeit diese
unerwünschte Nebenwirkung durch ein anderes Mittel aufzuheben. Durch
unzählige Experimente wurde schließlich festgestellt, daß ganz einfacher
Alkohol die gewünschte Steigerung der Aggressivität mit sich bringt.
So wurde die Spezialeinheit schließlich in der Rommel-Kaserne bei Köln
stationiert und wäre auch sicherlich bis zum nächsten Krisenfall von der
Bevölkerung völlig unmbemerkt geblieben, wenn es nicht diese Verkettung von
unglücklichen Ereignissen gegeben hätte die zu dem führten, was heute im
allgemeinen Sprachgebrauch nur noch als der "Fall Hasch" bekannt ist...

In der Nacht zum 7. Juli 1996 sollte Unteroffizier Planke eine Stube mit
frisch rekrutierten Rekruten wecken die für einen Orientierungsmarsch
ausgewählt worden waren, d.h. sie wurden mit voller Ausrüstung irgendwo in
der Pampa ausgesetzt und mußten dann gefälligst alleine zurück finden.
Wie es das Schicksal so wollte, hatte Planke am vorhergehenden Abend
ausgiebig die aggressionsfördernde Wirkung des Alkohols getestet und
taumelte deshalb mit einem Restalkoholpegel um 4 Promille durch die Gänge
der Rommel Kaserne. Da es im Grunde ziemlich unerheblich war welche Stube
er
nun weckte, wählte er einfach einen Raum aus, riß die die Türe auf und
schrie:

"Alles Sprung auf Marsch Marsch! Das ist keine Ü... Ü.... Übung!
Volle Ausrüstung, in 5 Minuten auf dem Kasernenhof! Uargh!!!"

Hätte sich Unteroffizier Planke nicht in dieser Sekunde übergeben müssen,
dann wäre ihm vielleicht das verklärte Lächeln der Soldaten aufgefallen.
Eventuell hätte er sogar bemerkt, daß diese Soldaten - was nun doch eher
ungewöhnlich war - aus einem speziellen Stahlschrank Präzisionsgewehre
entnahmen und sich Handgranaten, Unmengen von Munition mit dem Aufdruck
"NATO banned" sowie einige andere Dinge in ihre Taschen stopften...

Hätte er nichts getrunken wäre ihm warscheinlich auch aufgefallen, daß er
sich in einem völlig falschen Flügel der Rommel-Kaserne befand - aber so
war
er einfach nur froh in sein Bett kriechen und den Kopf noch für einige
Stunden in einen Eimer stecken zu können. Mit den Worten "U... U.... Und
wischt die Sauerei da weg!" verschwand er aus dem Zimmer.

Der Kraftfahrer Bradtke, der den geschlossenen Kastenwagen lenkte mit dem
die Rekruten zum Ausgangspunkt ihres Orientierungsmarsches gefahren werden
sollten, sagte später vor dem Untersuchungsausschuß des Bundestages aus,
daß
er sich über die Gewehre gewundert hätte. Er aber da die Soldaten sofort in
den Wagen stiegen keine weiteren Fragen gestellte habe. Nach wenigen
Minuten
erschien auch Feldwebel Stürmer, der den Rekruten die Instruktionen für den
Orientierungsmarsch geben sollte, stieg auf den Beifahrersitz des
Kastenwagens und befahl abzufahren, ohne einen Blick in den Laderaum zu
werfen.

Durch einen Zufall führte der Weg des Bundeswehr-Kastenwagens über die
Ringe, einem Zentrum des Kölner Nachtlebens - aufgrund des vierspurigen
Ausbaus und der vielen Disco-Girlies auf den Fußwegen um diese Uhrzeit die
bevorzugte Stelle zur Austragung von Rennen des GTI-Clubs "Gib Gummi"
Ehrenfeld (gegr. 1989) e.V. Der Automonteur Uwe Schmitz, 23, und Klaus
Klawotzke, 19, Darmentlehrer im Schlachthof, schossen gerade mit 180 km/h
durch die Kölner Innenstadt als der in Tarnfarben gestrichene Kastenwagen
auf die Ringe einbog.

Weder Klaus Klawotzke der im Handschuhfach nach dem Rinderdickdarm wühlte
den er im Moment seines Sieges seinem Konkurrenten auf die
Windschutzscheibe
schleudern wollte, noch Uwe Schmitz der ein paar Discoschlampen lässig
zuwinkte während er mit der anderen Hand durch seinen Schnäuzer strich,
bemerkten den Wagen.
Bis zu der Sekunde in der sie sich in ihn hinein bohrten.

Klaus Klawotzke wurde mit dem Kopf im Handschuhfach aufgefunden, wo er
offensichtlich in einem Rinderdickdarm erstickt war. Der Oberkörper von Uwe
Schmitz wurde auf Feldwebel Stürmer liegend gefunden. Sein Arm hatte einer
der Discoschlampen die Frisur zerstört, woraufhin diese einen hysterischen
Anfall bekam und damit begann ihre Umgebung mit Tränengas einzunebeln. Uwes
Kopf blieb zunächst verschwunden.

In dem herrschenden Chaos bemerkte niemand wie aus der aufgesprungenen
Ladeluke des auf der Seite liegenden Kastenwagens zwei Rauchgranaten
geschleudert wurden, deren dichter Qualm sich mit den über die Straße
ziehenden Tränengasschwaden vermischte, und in dessen Schutz drei albern
kichernde Gestalten die Überreste des Kastenwagens verließen um in
verschiedene Richtungen davonzuschleichen...

... Am Unfallort zumindest bemerkte es niemand. Aus den Berichten der
wenigen überlebenden Augenzeugen, war der erste der das Verschwinden der
drei Gestalten bemerkte der Versicherungsvertreter Hermann Kaiser. Die
Erkenntnis, daß hier etwas nicht stimmen konnte, ereilte ihn wenige
Sekunden
nachdem er einen Sex-Shop verließ und sein Kopf sich wie eine aus dem 10.
Stock geworfene Wassermelone über Straße und Schaufensterscheiben
verteilte.
Seine Hand klammerte sich immer noch um die braune Papiertüte mit dem
kleinen, brummenden und mit Dornen besetzten Analvibrator der sich beim
Aufprall auf den Boden eingeschaltet hatte.

Schütze Koslowski grinste debil in sich hinein, nahm einen weiteren Zug von
seinem Joint, und spülte mit einem kräftigen Schluck aus seinem Flachmann
nach. Endlich war er im Einsatz, endlich hatte das jahrelange Kiffen und
Saufen einen Sinn bekommen. Jetzt würde er es ihnen allen zeigen, dachte
er,
während er vom Dach des Kaufhauses das er als Standort gewählt hatte Ziel
nahm, und dafür Sorge trug, daß ein Zeitungsverkäufer Teil der Schlagzeile
des nächsten Tages wurde.

Unterdessen mußte eine Gruppe Yuppies feststellen, daß Handys tatsächlich
gesellschaftlich nicht akzeptiert sind. Im Biergarten des nahen
Stadtgartens
entdeckte Jungbanker Michel Siebmann den Grund warum man in Biergärten das
Funktelefon abstellen sollte. Kaum hatte er nach dem fünften Klingeln -
solange wartete er immer damit auch jeder im Umkreis mitbekam, daß er ein
Handy hatte - mit einem gewinnenden Lächeln zu den kichernden
Gymnasiastinnen am Nebentisch sein Telefon aus der Tasche gezogen, und sich
mit "Siebmann, Vermögens- und Finanzberatung" gemeldet, als plötzlich sein
Telefon, sein alkoholfreies Bier und er selbst von Stahlmantelgeschossen
getroffen wurden.

Schütze Glöber war da wo er immer hingewollt hatte: Gut verschanzt in einer
Baumkrone, mit genügend Zielen und genügend Munition. Von seiner
ursprünglichen Taktik seine Ziele mit Einzelschüssen zu erledigen wich er
sehr schnell ab, stellte sein Gewehr auf Dauerfeuer und schwenkte es
einfach
hin und her, während er dabei immer "BUMM! BUMM! BUMM!" rief.

Etwa zum gleichen Zeitpunkt brachte Schütze Vollmann den Priester einer
etwa
zwei Kilometer entfernten Kirche während der Spätmesse dem Herrn ein
bedeutendes Stück näher. Er hatte die Tür gründlich verschlossen bevor er
sich auf die Kanzel schlich und mit den Worten "Wo sind die
Weihrauchstäbchen!" anfing Handgranaten in die Menge zu werfen. (Übrigens
ist das werfen von Handgranaten in Kirchen eine Eigenschaft die bei
Soldaten
in den Genen verankert ist. Sobald ein Soldat eine Kirche sieht empfindet
er
das unbändige Bedürfnis ein Bündel Handgranaten hineinzuwerfen.)

Polizeiobermeister Walter und Hauptwachmeister Stenzel wurden durch die
Explosionen in der Kirche aufmerksam als Sie auf der Rückseite des Gebäudes
gerade einen Obdachlosen zusammentraten. Die Magazine ihrer Dienstwaffen
leerend stürmten Sie durch den Hintereingang in die Kirche, wo Sie auch
schon durch zwei Fangschüsse gestoppt wurden. Die Gerichtsmediziner
stellten
fest, daß es ihnen dennoch in der kurzen Zeit ihrer Anwesenheit gelungen
war
17 Meßdiener mehr oder minder schwer mit ihren Kugeln zu verletzen.

Die weiteren Vorgänge in der Kölner Innenstadt lassen sich nur sehr schwer
und lückenhaft rekonstruieren. Nach knapp einer Stunde war die Polizei zu
der Erkenntnis gekommen, daß etwa ein halbes dutzend wahnsinnige Amokläufer
in der Innenstadt unterwegs sein mußten und sperrte den Bereich weiträumig
ab.
Im Laufe der Nacht gelang es schließlich den Schützen Koslowski (43 Opfer)
zu stoppen - allerdings nur durch die gezielte Sprengung des
Gebäudekomplexes in dem er vermutet wurde.

Schütze Vollmann (57 Opfer) wurde vom Küster der St. Maria Gnaden auf dem
Altar gefunden, wo er zwischen leeren Meßweinbechern und den Resten
mehrerer
Joints mit zwei Räucherstäbchen in den Nasenlöchern lag und leise "Blib!
Blib!" murmelte.

Schütze Glöber (195 Opfer) schließlich konnte erst nach 4 Tagen gefaßt
werden, nachdem der komplette Stadtgarten mit Hilfe von "Agent Orange"
entlaubt worden war. Wie sich herausstellte hatte er das Hanfanbauprojekt
einer alternativen Wohngemeinschaft in einem nahen Schrebergarten entdeckt,
und wäre somit in der Lage gewesen noch weitere vier Wochen zu operieren.
Um
seinen Hals trug er einen nicht identifizierten, frisch präparierten
Schrumpfkopf.

Ein Sprecher des Verteidigungsministeriums reagierte mit einer ersten
Stellungnahme:
"Es ist eine bodenlose Unverschämtheit zu behaupten in der Bundeswehr gäbe
es so etwas wie Heckenschützen. Am Ende wollen Sie der Bundeswehr noch so
etwas wie Tötungsabsicht bei der Erfüllung ihrer Aufgaben unterstellen!
Aber?! Aber?!! Was aber??! Erich, Bruno, packt ihn!"
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Alt 13.11.2006, 14:37   #7
EffizienzGuru
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Die besten Antworten aus "Familienduell"

Frage: Was reimt sich auf tief?
Antwort: Runter.

Frage: Nennen Sie ein gelb-schwarzes Insekt.
Antwort: Eine Spinne.
Nächster Versuch: Eine Giraffe.

Frage: Nennen Sie etwas, dass einen Schnabel hat.
Antwort: Hering.

Frage: Nennen Sie eine spezielle Fliege.
Antwort: Schwertfliege.

Frage: Nennen Sie ein Tier, dass Stacheln hat.
Antwort: Ein Stachelbär.

Frage: Nennen Sie eine Cremesuppe.
Antwort: Ochsencremesuppe.

Frage: Nennen Sie einen Käfigvogel.
Antwort: Hamster.

Frage: Nennen Sie etwas, dass man an seinem letzten Arbeitstag macht.
Antwort: Urlaubsantrag stellen.

Frage: Nennen Sie ein Tier, dass mit "Z" beginnt.
Antwort: Zottelbär.

Frage: Nennen Sie ein besonders gesundes Getränk.
Antwort: Bier.


Quelle: www.witze-welt.de
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Alt 15.11.2006, 18:11   #8
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Eine Frau hat oft Besuch von ihrem Liebhaber während ihr Mann auf der Arbeit ist. Eines Tages versteckt sich der 8-jährige Sohn im Kleiderschrank um zu beobachten, was die beiden so machen. Auf einmal kommt der Ehemann überraschend nach Hause. Vor Schreck versteckt die Frau den Liebhaber ebenfalls in diesem Schrank.


Der Sohn:
Dunkel hier drin'

Der Mann (flüstert):
Stimmt

Der Sohn:
Ich habe einen Fußball

Der Mann:
Schön für Dich

Der Sohn:
Willst Du den kaufen?

Der Mann:
Nee vielen Dank

Der Sohn:
Mein Vater ist draußen!

Der Mann:
O.K., wie viel ?

Der Sohn:
250,--EUR

In den nächsten Wochen passiert es noch mal, dass der Sohn und der Liebhaber im gleichen Schrank enden:

Der Sohn:
Dunkel hier drin

Der Mann ( flüstert) :
stimmt.

Der Sohn:
Ich habe Turnschuhe!

Der Mann (in Erinnerung, gedanklich seufzend) :
Wie viel?

Der Sohn:
500,--EUR

Nach ein paar Tagen sagt der Vater zu seinem Sohn: Nimm Deine Fußballsachen
und lass uns eine Runde spielen.

Der Sohn:
Geht nicht, habe alles verkauft !

Der Vater :
Für wie viel ?

Der Sohn :
750,--EUR

Der Vater:
Es ist unglaublich wie Du Deine Freunde betrügst. Das ist viel mehr als die Sachen jemals gekostet haben. Ich werde Dich zum Beichten in die Kirche bringen!

Der Vater bringt seinen Sohn in die Kirche zur Beichte, setzt ihn in den Beichtstuhl und schließt die Tür!

Der Sohn:
Dunkel hier drin !

Der Pfarrer :
Hör' auf mit der *******!

Geändert von BigKahuna (15.11.2006 um 18:14 Uhr)
BigKahuna ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2006, 18:17   #9
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Wie geil
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The remainder is an unjustifiable egostical power struggle at the expense of the american dream, of the american dream,of the american...
bert000l ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 15.11.2006, 18:43   #10
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Ein Mann steht vor Gericht, weil er seine Frau erschlagen hat.
Richter: "Das ist ein sehr brutales Vergehen. Wenn Sie mit etwas Milde rechnen wollen, müssen Sie uns schon eine Begründung geben."
Der Mann: "Die war so doof, die mußte ich einfach erschlagen!"
Richter: "Das ist ja noch viel schlimmer. Wenn Sie nicht wollen, daß die Geschworenen Sie von vornherein schuldig sprechen sollen, dann geben Sie uns bitte eine plausible Erklärung."
Darauf der Mann: "Das war folgendermaßen. Wir wohnten in einem Hochhaus im 13. Stock und im ersten Sock wohnte eine reizende Portiersfamilie, die hatte drei Kinder. Es war schrecklich! Die waren so klein geblieben, von Natur aus. Der Zwölfjährige war 80cm groß, der 19-jährige 90cm. Ich kam eines Tages hoch zu meiner Frau und sage: Das ist schon was Schlimmes mit den Kindern unserer Portiersfamilie.
'Ja,' sagt meine Frau, 'das ist ein richtiges Pyrenäengeschlecht.'
Ich sage: 'Nein, was Du meinst, sind Pygmäen.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pygmäen, das ist das, was der Mensch unter der Haut hat, davon kriegt er Sommersprossen.'
Ich sage: 'Das ist Pigment.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pigment, darauf haben die alten Römer geschrieben.'
Ich sage: 'Das ist Pergament!'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Pergament ist, wenn ein Dichter etwas anfängt und nicht zu Ende macht...'
Herr Richter, Sie können sich vorstellen, ich verschlucke mir das Fragment, ich setze mich in meinen Lehnstuhl und lese Zeitung. Plötzlich kommt meine Frau mit einem Satz, ich denke, jetzt ist sie irrenhausreif - 'Liebling, guck mal, was hier steht!'
Sie macht ein Buch auf, zeigt auf eine Textstelle und sagt:
'Das Sonnendach des Handtäschchens war die Lehrerin des Zuhälters 15.'
Ich nehme das Buch an mich und sage, aber Schatz, das ist ein französisches Buch, da steht:
'La Marquise de Pompadour est la Maitresse de Lois XV. Das heißt: Die Marquise von Pompadour war die Mätresse von Ludwig dem 15.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'das mußt du wörtlich übersetzen:
La Marquise - das Sonnendach
Pompadour - das Handtäschchen
la Maitresse - die Lehrerin
Lois XV - der Zuhälter 15
Ich muß das schließlich ganz genau wissen, ich habe extra für meinen Französischunterricht einen Legionär angestellt.'
Ich sage: 'Du meinst einen Lektor.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Lektor war der griechische Held des Altertums.'
Ich sage: 'Das war Hektor, und der war Trojaner.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektor ist ein Flächenmaß.'
Ich sage: 'Das ist ein Hektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Hektar ist der Göttertrank.'
Ich sage: 'Das ist der Nektar.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Nektar ist ein Fluß in Süddeutschland.'
Ich sage: 'Das ist der Neckar.'
Meine Frau: 'Du kennst wohl nicht das schöne Lied: Bald gras ich am Nektar, bald gras ich am Rhein, das habe ich neulich mit meiner Freundin im Duo gesungen.'
Ich sage: 'Das heißt Duett.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duett ist, wenn zwei Männer mit einem Säbel aufeinander losgehen.'
Ich sage: 'Das ist ein Duell.'
'Nein,' sagt meine Frau, 'Duell ist, wenn eine Eisenbahn aus einem dunklen finsteren Bergloch herauskommt.'
Herr Richter - da habe ich einen Hammer genommen und habe sie totgeschlagen..."
Betretenes Schweigen, dann der Richter:
"Freispruch, ich hätte sie schon bei Hektor erschlagen..."
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Früher im Sandkasten war das alles viel einfacher:
Da gabs was mit der Schüppe auf die Fresse ... und gut wars - aber Heute?
Werd auch du ein Guru
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Alt 16.11.2006, 14:01   #11
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Die im Wartezimmer sitzende Frau wird von der Krankenschwester ins Besprechungszimmer des Arztes gerufen...
Sie: "Herr Doktor, was ist den nun mit meinem Mann?"
Arzt: "Nun, ich habe schlechte Nachrichten für Sie... Entweder hat er Aids oder Alzheimer, ich kann es Ihnen leider nicht genau sagen."
Sie: "Warum?"
Arzt: "Wir haben leider vergessen, die Blutprobe Ihres Mannes und eines anderen Patienten zu beschriften und können diese nun nicht mehr unterscheiden."
Sie: "Na dann nehmen Sie doch noch eine und testen Sie erneut!"
Arzt: "Leider zahlt Ihre Krankenkasse diesen Test nur einmal..."
Sie: "Das ist ja schrecklich!!! Und wie bekommen wir nun heraus, was er hat?"
Arzt: "Ich habe mir da schon Gedanken gemacht... Wir setzen Ihren Mann nachher in der Stadt aus. Wenn er nach Hause findet, schlafen sie besser nicht mehr mit ihm..."


Jaaaa, ich weiß, der ist etwas makaber...
Chibu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.11.2006, 10:05   #12
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http://www.knitemare.org/cats/

REINZIEHN
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Alt 26.11.2006, 13:46   #13
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Die "I sense danger"-Katze erinnert mich irgendwie an die Mieze von TBird
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bert000l ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 26.11.2006, 19:45   #14
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Am Südpol, denkt man, ist es heiß. Doch weit gefehlt, nur Schnee und Eis.
Sys@Nethands
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Alt 26.11.2006, 20:56   #15
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Das nen ich mal innovative Werbung - Klasse - wenn es das mal öfters geben würde
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Alt 27.11.2006, 22:18   #16
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http://www.chilloutzone.de/files/06092204.html

MUAHAHAHAH!!!!!!!!!!! ICH KANN NIMMER XD
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Alt 28.11.2006, 00:25   #17
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Zitat:
Sehr geehrte Damen und Herren!

Voriges Jahr bin ich von der Version 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0' umgestiegen. Ich habe festgestellt, dass das Programm einen unerwarteten Sohn-Prozess gestartet hat und sehr viel Platz und wichtige Ressourcen belegt. In der Produktanweisung wird ein solches Phänomen nicht erwähnt.

Außerdem installiert sich 'Gattin 1.0' in allen anderen Programmen von selbst und startet in allen Systemen automatisch, wodurch alle Aktivitäten der übrigen Systeme gestoppt werden. Die Anwendungen 'Bordell 10.3', 'Umtrunk 2.5' und 'Fußballsonntag 5.0' funktionieren nicht mehr, und das System stürzt bei jedem Start ab. Leider kann ich 'Gattin 1.0' auch nicht minimieren, während ich meine bevorzugten Anwendungen benutzen möchte.

Ich überlege ernsthaft, zum Programm 'Freundin 7.0' zurückzugehen, aber bei Ausführen der Uninstall-Funktion von 'Gattin 1.0' erhalte ich stets die Aufforderung, zuerst das Programm 'Scheidung 1.0' auszuführen. Dieses Programm ist mir aber viel zu teuer. Können Sie mir helfen?

Danke, ein User
Aber jetzt kommt eigentlich erst das wirklich geniale, die Antwort des technischen Dienstes:

Zitat:
Lieber User, das ist ein sehr häufiger Beschwerdegrund bei den Usern.

In den meisten Fällen liegt die Ursache aber bei einem grundlegenden Verständnisfehler. Viele User steigen von 'Freundin 7.0' auf 'Gattin 1.0' um, weil sie Zweiteres zur Gruppe der "Spiele & Anwendungen" zählen. 'Gattin 1.0' ist aber ein BETRIEBSSYSTEM und wurde entwickelt, um alle anderen Funktionen zu kontrollieren. Es ist unmöglich, von 'Gattin 1.0' wieder auf 'Freundin 7.0' zurückzugehen. Bei der Installation von 'Gattin 1.0' werden versteckte Dateien installiert, die ein Re-Load von 'Freundin 7.0' unmöglich machen. Es ist nicht möglich, diese versteckten Dateien zu deinstallieren, zu löschen, zu verschieben oder zu vernichten.

Einige User probierten die Installation von 'Freundin 8.0' oder 'Gattin 2.0' gekoppelt mit 'Scheidung 1.0', aber am Ende hatten sie mehr Probleme als vorher. Lesen Sie dazu in Ihrer Gebrauchsanweisung die Kapitel "Warnungen", Alimente-Zahlungen - fortlaufende Wartungskosten von Kindern ab Version 1.0".

Ich empfehle Ihnen daher, bei 'Gattin 1.0' zu bleiben und das Beste daraus zu machen. Ich habe selber 'Gattin 1.0' vor Jahren installiert und halte mich strikt an die Gebrauchsanweisung, vor allem in Bezug auf das Kapitel "Gesellschaftsfehler". Sie sollten die Verantwortung für alle Fehler und Probleme übernehmen, unabhängig davon, ob Sie schuld sind oder nicht. Die beste Lösung ist das häufige Ausführen des Befehls: UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN.exe

Vermeiden Sie den Gebrauch der "ESC" Taste, da Sie öfter UM_ENTSCHULDIGUNG_BITTEN einschalten müssten, damit 'Gattin 1.0' wieder normal funktioniert. Das System funktioniert solange einwandfrei, wie sie für die "Gesellschaftsfehler" uneingeschränkt haften. Alles in allem ist 'Gattin 1.0' ein sehr interessantes Programm - trotz der unverhältnismäßig hohen Betriebskosten. Bedenken Sie auch die Möglichkeit, zusätzliche Software zu installieren, um die Leistungsfähigkeit von 'Gattin 1.0' zu steigern. Ich empfehle Ihnen: 'Pralinen 2.1' und 'Blumen 5.0' in Deutsch.

Viel Glück!
l1qu1d ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 28.11.2006, 07:20   #18
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Frühstück

Der Ehemann sitzt beim Frühstück, blättert seelenruhig durch
die Zeitung, legt seine Füße auf den Tisch, trinkt genießerisch
seinen Kaffee und raucht eine nach der anderen.

Plötzlich fragt seine Frau vorsichtig:
"Du Liebling, gehst Du heute nicht ins Büro?"

Er schreckt hoch und ruft:
"Großer Gott, ich dachte, da wär ich schon."
__________________
Gretli ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2006, 09:45   #19
EG-Staff
Pixeldompteur
 
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Ein Mann fährt mit einem Taxi, dann kommt eine rote Ampel, der Taxi fahrer fährt voll drüber. Nach einer weile kommt die nächste rote Ampel, der Taxifahrer fährt wieder voll drüber. Die nächste Ampel steht diesmal auf grün und der Taxifahrer steigt voll auf die Bremse. "Warum bremsen sie denn ausgerechnet jetzt?, die Ampel steht doch auf grün." Fragt der Passagier verwundert. Da gibt der Taxifahrer zu bedenken: "Man muss aufpassen, es könnte ja ein Kollege kommen."

XD
Drag ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 07.12.2006, 10:23   #20
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@Drag
rofl

Ich jetzt...

Ein Mann liegt im Krankenhaus, erwacht nach längerer Zeit aus dem Koma.
Seine Frau ist bei ihm, hat tagein, tagaus an seiner Seite gesessen.
Da winkt er sie zu sich. Sie beugt sich über ihn und er flüstert...
"Weisst du... du warst immer bei mir in schlechten Zeiten...
Als ich meinen Unfall hatte warst du da...
Auch als das Haus abbrannte, hast du zu mir gehalten...
Sogar als ich meinen Job verlor hast du mich unterstützt...
Und nun während meiner schlimmen Krankheit bist du in jeder freien Minute hier..."
Sie sieht ihn erwartungsvoll mit leuchtenden Augen an und sagt... "Ja, mein Schatz, was willst du mir sagen..."

Er nimmt all seine Kräfte zusammen, richtet sich auf und ruft... "Verschwinde!!! Wahrscheinlich bist du verdammt nochmal das Unglück meines Lebens..."
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