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NAS im Eigenbau

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Alt 11.11.2009, 14:57   #1
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Standard NAS im Eigenbau

Hallo wie wäre es mit einem Thread, wie man mt welchen Komponenten einen kleinen NAS aufbaut ?

Ich habe ein paar Tage recherchiert und festgestellt das alle gigabit NAS nichts taugen, wenn man schnell Daten übertragen will.
Einzig so ein Qnap NAs bietet 35 Megabyte pro Sekunde, was mir aber angesichts der gigabitschnittstelle zu lahm ist.

Habe auch schon was gelesen, dass einer es geschafft hat, mit µATX tower und Komponenten 100 Megabyte/Sek. zu erhalten.

De komponenten waren aber nicht erhältlich, außer würde ich ITX vorziehen, weil das noch um einiges Kleiner ist und man dann den NAS in die Schrankwand stellen könnte.

Also wie bastelt man mit ITX komponenten und Gehäuse einen schnellen NAS, bei dem mind. 2x 3,5" HDDs einbauen kann.

Würde mich über Feedback freuen.
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Alt 11.11.2009, 15:32   #2
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Ich habe das mal hierher verschoben.
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Alt 11.11.2009, 15:37   #3
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danke, wusste nicht wo es hin sollte, da es was mit festplatten aber auch was mit netzwerk zu tun hat.
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Alt 11.11.2009, 15:44   #4
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Deine Frage kann auf jeden Fall nicht pauschal beantwortet werden. Dazu müssten wir wissen was du von dem Eigenbau-NAS erwartest (Leistungsfähigkeit, Funktionen wie RAID, Streaming, Userverwaltung, ...) und welche Kentnisse (Windows, Linux, ...) du selbst besitzt.
__________________
Früher im Sandkasten war das alles viel einfacher:
Da gabs was mit der Schüppe auf die Fresse ... und gut wars - aber Heute?
Werd auch du ein Guru
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Alt 11.11.2009, 15:57   #5
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Der NAS soll als schneller Netzwerkspeicher dienen und auf jedenfall NFS-Server haben.
Miit Windows Kenne ich mich aus, habe Windows 7 als OS und bin sehr zufrieden damit, bis auf das SFU verbot.

NFS Server wäre schön, aber den gibts ja nur unter Windows Server.

Naja Linux habe ich auch kurz drauf gehabt mit gui.
Ich habe gelesen, eisfair soll ein gutes NAS OS sein, welches auf Lnux Basiert.
FreeNAS OS gibt's natürlich auch noch.

Mein Momentaner NAS ein Evertech ET-1715 HDD-Rekorder ist recht lahm mit max.
3 MB/s. Der Basiert auch auf Linux, allerdings gibts da nur images vom Hersteoller.

Mit einer guten Anleitung konnte ich da einen NFS-und FTP-Server installieren.

Interessant wäre auch Den NAS beschränkt fürs internet frei zu geben, wenn man mal woanders ist und was Braucht.
Als Festplatten würde ich 2x Seagate Barracuda LP ST32000542AS 2 TB nehmen, da diese extrem schnell sind.

Die gibt's laut günstiger.de ab 139,75 €.
multimedia ist eigentlich ncht so wichtig habe auch nur einen 55 cm. CRT Fernseher.
Filme kucken würde ich dann einfach am PC mit 22 LCD-Monitor oder über meine Dbox2.
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Alt 11.11.2009, 16:13   #6
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Hi,
ein NAS im Eigenbau ist an sich kein größeres Problem. Insofern man ein Gigabit-Netzwerk hat und der Controller mit PCIe angebunden ist (bei ITX aus Kostengründen eher selten der Fall) sind auch die 100 MB/s (je nach Daten-/Dateigröße und Festplattengeschwindigkeit bzw.-konfiguration kein größeres Problem. Fertige NAS-Server bieten zwar nicht immer Gigabit-Leistung, sind dafür im Vergleich recht Stromsparend und die Konfiguration über den Browser gestaltet sich meist recht einfach. Eine Eigenbaulösung muss erst geplant und entsprechend eingestellt werden. Zudem muss das Betriebssystem mitspielen und entsprechende Features bereitstellen können.

Im ITX-Sektor sieht es derzeit eher dürftig aus. Zwar tummeln sich sehr viele Platinen mit Intels ATOM-CPU im Netz, in Kombination mit Intels G945-Chip sind diese jedoch nicht ganz so stromsparend, wie man annehmen sollte. Hier lohnt sich eher ein Blick auf die ION-Plattformen von Nvidia oder die Systeme von VIA.

Soll es besonders Stromsparend sein, lohnt es sich zudem, eher auf große 2,5"-Festplatten zusetzen. Andererseits können diese die Schreibraten der größeren Brüder nicht immer einhalten. Ein RAID0-System würde jedoch die Hauptfunktion eines Heim-NAS negieren. RAID10 ist zwar mit vier Platten ganz schick und erscheinen sicherer, jedoch erhöht sich die Ausfallwahrscheinlichkeit, da hier vier Platten laufen.

Das nächste Problem sind die Netzteile. Entsprechende Modelle mit hohem Wirkungsgrad im Bereich von unter 50 W sind recht teuer. Normale Netzteile im Bereich von 60-120 W liegen den Gehäusen jedoch oftmals mit bei. Dazu kommt die Suche anch dem entsprechendem Gehäuse. Der Großteil setzt hier auf eine Kombination mit einem interenen 3,5"- oder 2,5"-Laufwerksschacht und einem externen Laufwerksschacht für optische Slim-Laufwerke. Ab und an ist auch Platz für ein normales optisches Laufwerk vorhanden. Hier könnte man mit entsprechendem Adapter zwei 2,5"-Laufwerke oder ein weiteres 3,5"-Laufwerk verbauen.

Du siehst, es ist nicht ganz einfach, eine entsprechende Zusammenstellung und Empfehlung zu geben, da auch die Ansprüche deutlich unterschiedlich sind. Der Eine möchte schlicht mehr Speicherplatz mit schneller Anbindung, ein Anderer lediglich ein möglichst stromsparendes System, das notfalls 24/7 laufen kann und lediglich als Backup-Datengrab dienen soll.
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Geändert von smoothwater (11.11.2009 um 16:15 Uhr)
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Alt 11.11.2009, 16:54   #7
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leider sind die 2,5" Platten schon lange bei 500 GB stehen geblieben und die 1 TB platte die mal angekündigt wurde, gitb's noch nicht zu kaufen und passt nicht ganz in die 2,5" Sparte.
Es wäre natürlch effektiver, wenn ich eine Frau und Kinder hätte, da dann das NAS mehr Nutzen würde.

Das gute Qnap gibt's für 422 €http://www4.hardwareversand.de/artic...20881&agid=652
hat 45 watt Leistungsaufnahme und schafft laut tomshardwareguide ca. 30-35 MB/s.
für das Geld oder weniger muss man doch auch was brauchbares selber bauen können.
zu dem hat das ding nur einen 500 MHz CPU und man muss die platten noch kaufen.
Bei www.hoh.de gibt's das NAS für 350€.
http://www.hoh.de/default.aspx?CF=pr...=46662&CT=4812
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Alt 11.11.2009, 16:59   #8
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Was aus meiner Sicht Deinem Leistungsprofil am meisten entsprechen würde:

Gehäuse: Thermaltake Element Q VL52021N2E - black -> bis zu vier 3,5"-Festplatten möglich, inkl. 200 W-Netzteil -> 60 Euro

Mainboard: VIA EPIA SN10000EG, CN896 -> 1x PCIe-Gigabit-LAN-Controller + 1x 10/100er LAN-Controller, 4x SATAII mit RAID-Funktion, inkl. VIA C7 1GHz, DDR2-677-Support bis 4 GB -> 200 Euro

Dazu noch Festplatten und RAM -> nochmals etwa 200 Euro.

Also im Schnitt 400 Euro für nen NAS mit zusätzlichem Aufwand.
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Geändert von smoothwater (11.11.2009 um 17:03 Uhr)
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Alt 11.11.2009, 17:12   #9
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hmm würde ohne hdds etwas billiger sein als der qnap, doch sicherlch schneller mit gigabit@PCIe.

Das Gehäuse hat aber nur 3 Einschübe

1x 5,25 Zoll (extern)
1x 3,5 Zoll (extern)
1x 3,5 Zoll (intern).

Wobei 2x 2 TB ausreichen müssten für alle meine Daten die ich auf DVDs habe bzw. da reicht auch eine. ^^
naja RAID 0 würde ich nicht machen, da man nie weiß, ob da eine platte stirbt, dann wären ja alle daten weg.
Besser dann im JBOD denke ich.
Und 2 mal DDR2 Ram(2x1GB) habe ich noch hier rumleigen(natürlich wieder sauber verpackt)
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Alt 11.11.2009, 17:21   #10
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Wenns nur als NAS dienen soll, dann sind die fertigen wohl eher was für dich.
Du darfst den Konfigurationsaufwand nicht vergessen. Vor allem wenn du es über den Browser konfigurieren willst, kann es haarig werden.

Außerdem würde ich dir nicht unbedingt zu ITX Technik raten.
Billiger fährst du mit einem kleinen stromsparenden mATX AMD Mainboard und nem Sempron oder nem kleinen Athlon den du undervoltest. Von der Leistung hängt der jeden Atom ab. Außerdem hast du dann die Möglichkeit das ganze zu erweitern und du hast auf jeden Fall mehr als 2 Sata Anschlüsse.
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Alt 11.11.2009, 17:31   #11
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Hab noch dieses Board gefunden: Zotac ION ITX G Synergy Edition, GeForce 9400 -> 4x SATAII mit RAID-Support, bis zu 4GB DDR2-800, PCIe-GBit-LAN -> etwa 120 Euro

Dürfte ein paar Watt mehr Strom schlucken, als das VIA-System, sollte aber nicht allzu sehr ins Gewicht fallen.

RAID muss ja auch nicht sein, habs nur Aufgeführt, falls doch mal das Interesse kommen sollte (z.B. für Backup-Zwecke).

Bis zu 4x 3,5"-Festplatten deshalb,weil das Produktbild so aussah, als würde zwischen dem externen 3,5"- und 5,25"-Schacht ausreichend Platz sein, dass man mit etwas Bastelei eine vierte Platte dazwischenpacken könnte. Jedoch zeigt die Thermaltake-Homepage ein anderes Bild. Jedoch wird die interne Platte vertikal an der rechten Siete befestigt. Platz wäre auf diese Art sicherlich noch für zwei weiter Platten, also insgesamt 5 3,5"-HDDs. Ohne Bastelaufwand sind es richtigerweise nur 3 Festplatten.
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Alt 11.11.2009, 17:44   #12
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@ MZec93:

Preislich macht das nicht viel. Ein Sempron 140 kostet knapp 30 Euro. Dazu ein Biostar A785GE 128M mit GBit-LAN für knapp 50 Euro.

Man fährt zwar etwas günstiger, hat andererseits aber auch das Platzproblem, denn MicroATX-Gehäuse sind immernoch recht groß...
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Alt 11.11.2009, 19:05   #13
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Pfff Doppelpost
Sogesehen hast du recht. Aber um was es mir vor allem gehen würde, oder besser gesagt geht ist gute Erweiterbarkeit und geringe Anschaffungskosten.

Außerdem kann ich mich mit der ITX Technik nicht wirklich anfreunden. Aber sofern du keine Verschlüsselung oder kein Software RAID planst kannst du auch den ION nehmen.

Platzproblem? Man nehme ein 1HE Servercase mit 4 Hot Swap Einschüben, dazu noch ein paar 40mm Turbinen/Lüfter und deine Probleme sind gelöst
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Alt 11.11.2009, 19:10   #14
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ich werd morgen mal kucken ob ich sowas finde und wie preisintensiv es wäre.
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Alt 12.11.2009, 05:30   #15
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diese 1he Gehäuse scheine alle für Serverschränke zu sein. hmm


Edit wie wäre es mit dem hier:

http://www.hardware-albrecht.de/ha/index.jsf
hat 3x 3,5" intern und einen 5,25" und ist relativ klein.27x20x33,5.
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Geändert von Goldman (12.11.2009 um 05:43 Uhr)
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Alt 12.11.2009, 06:13   #16
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Link geht nicht

Meine Gedanken mal dazu:

Grundlegendes NAS was nur Daten bereitstellen soll, ganz simpel: --> ION-Plattform. Gute Netzwerkperformance und mit 2 3,5" HDDs dürfte die Leistungsaufnahme so um die 30-35W pendeln. Je nach Gedanken zum Thema Raid (wenn nur Raid1, kein Raid0 zwecks Datenverfügbarkeit) kann das der Chipsatz gleich mit erledigen. Wenn Raid5, dann entweder nur per Controller oder als Software Raid5 unter Linux (Datenraten so um die 40-50Mb sind auf jeden Fall drin).

Die VIA-Boards werden bei 2 Punkten interessant, jedoch nicht alle. 1. Punkt wäre die Prozessorseitig unterstützte AES Verschlüsselung und Punkt 2 ein Slot für eine CF-Card, den einige Boards mitliefern. Auf der CF Card könnte man das OS laufen lassen und die HDD´s wären so ausschließlich für die Daten zuständig. Ist aber kein muss.

Vom aktuellen Stand her was ich hier so lese würde ich dir zur ION Plattform raten. Für Grob 180€ (Board, NT, Case) bekommst du hier deine Einzelteile.
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Alt 12.11.2009, 16:40   #17
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ich habe mal ein bischen ausprobiert und was wäre denn mit einem Sempron 140, ein Asus M4n78-Am als MB und das ITX Aplus Cupid 3 mit einem 250Watt NT als Case ?
Das ganze würde nur ca. 150€ kosten.
Den Sempron kann man ja noch undervolten und etwas underclocken.
Beim Undervolten hätte ich gerne ein paar tipps, wie weit man den 140 undervolten kann.
Der Sempron(2,7 GHz) hat auf jedenfall einen höheren Takt als der Atom 330(1,6 GHz).
Von den kosten her sind es 20€ weniger für Sempron und Asus Board als mit Zotac ION ITX D inkl Atom 330.

Edit: Ok gerade gemerkt, dass das Asus Board ja µATX ist und wohl nicht n das Gehäuse passt.
Noch eine Frage, ich habe noch eine 256 MB Sd-Card(133x) da der cupid3 einen kartenleser hat, könnte ich den mit dem ITX Board verbinden und dann von der Karte booten ?

Laut www.eisfair.org soll das OS eisfair nur ca. 120 MB HDD Platz brauchen.
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Geändert von Goldman (12.11.2009 um 17:51 Uhr)
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Alt 13.11.2009, 15:05   #18
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So habe jetzt folgendes auf http://www.sparet.eu gefunden und zusammengestellt:

Zotac Ion ITX A-E - Chipset MCP7A-ION - Mini ITX (Einzelpreis: 140,91 EUR)
PC-Gehäuse AS (Einzelpreis: 72,18 EUR)
Festplatte HD154UI EcoGreen F2 - 1.5TB (Einzelpreis: 77,09 EUR) x2

Das Ganze macht dann 367,27 EURO.
Auf einer HDD wird dann das eisfair OS installiert dann sollte nach dem konfigurieren alles laufen.

Reicht das externe 90 Watt Netzteil vom Zotac Ion ITX A für alles aus ?
RAM habe ich noch 2x1 GB G.Skill PC6400U.
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Geändert von Goldman (13.11.2009 um 15:10 Uhr)
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Alt 13.11.2009, 16:05   #19
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Die Konfig sieht gut aus. Das NT sollte eignetlich reichen.
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Alt 13.11.2009, 17:28   #20
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dazu noch einen Allnet ALL8445 V2 der hat 256 kb RAM, speichert 8000 Einträge und kostet nur 23,51 €.
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