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[User-Review] Dell Vostro 1320

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Alt 27.06.2009, 15:33   #1
EffizienzGuru
jungleBrother
 
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Standard [User-Review] Dell Vostro 1320

Da ich mein Vostro 1320 erst kürzlich erhalten habe und das Modell relativ neu am Markt ist, wollte ich hier mal einen kleines User Review zu dem guten Stück schreiben

Einleitung:

Wenn jemand ein Notebook sucht, ist der Name Dell einer der ersten, die fallen. Und da ich mich in der Materie tragbare Computer selber nicht so gut auskenne, war das auch bei mir so. Nachdem ich weiter forschte nach einen Notebook, welches meinen Ansprüchen gerecht wird, bin ich trotz zahlreicher anderer Namen am Markt am Ende auch wieder bei Dell gelandet.
Meine Ansprüche waren:
  • Office / Arbeitsgerät
  • mattes Display
  • relativ viele USB Schnittstellen
  • ausdauernder Akku
  • kompakte Abmaße
  • möglichst unter 900€
  • genug Leistung für die nächsten 2 Jahre

Abgesehen vom Preis und der Anzahl der USB-Schnittstellen kommen einige Geräte, bzw Hersteller in die engere Wahl, z.B. die Lenovo mit der T400 Reihe oder auch HP. Besonders der Preis hat mich dann am Ende aber zu Dell tendieren lassen. Hinzu kam das ich das Notebook nach meinen Wünschen konfigurieren konnte.

Bestellt wurde nicht herkömmlich über den Online-Shop sondern per Telefon. Ich persönlich kann diese Variante auch nur jedem empfehlen. Anfänger bekommen durch kompetente Mitarbeiter (zumindest meiner war kompetent ) Hilfestellung bei der Hardwarewahl, zudem sind teilweise Optionen möglich, welche so im Onlinekonfigurator gar nicht auftauchen. Wer ein gutes Verhandlungsgeschick hat kann außerdem noch den ein oder anderen Euro raushandeln. Hauptaspekt war für mich jedoch ein anderer: Die Vostro-Reihe von Dell richtet sich eigentlich an Geschäftskunden. Die Angebote auf der Website sind daher nicht für Privatkunden verfügbar. Die telefonische Bestellung hat mir am Ende geholfen einen gewissen Überblick über die Kosten zu behalten.

Doch zurück zur Hardware. Am Ende sieht mein Vostro 1320 so aus:
  • C2D P8600
  • mattes Display
  • Fingerprint
  • 6 Cell Akku mit 56Wh
  • 2GB Ram (Aufrüstung bei Dell kostet extrem viel, wird selber dann noch hochgerüstet)
  • 160GB 5400rpm HDD (reicht völlig für mich)
  • GMA4500MHD Intel Grafik
  • DVD Brenner 8x
  • WLAN Karte nach 802.11 n Standard

Wie man sieht ist meine Konfiguration sehr abgespeckt gehalten, aber fürs Surfen und Office reichts völlig. Wichtiger als aller möglicher Firlefanz war mir die lange Akkulaufzeit und der starke Prozessor. Der Arbeitsspeicher wird selber noch hochgerüstet, gegebenfalls kommt später einmal eine SSD. Gekostet hat mich das Ganze inkl einem Neoprensleeve, Versandkosten und mit 1 Jahr PickUp & Return Garantie 850€. Wer besser verhandeln kann holt mir Sicherheit noch mehr raus. Die Garantie wollte ich eigentlich gleich auf 3 Jahre VorOrt Service festnageln, wird dann noch nachgeholt

Gehäuse, Design & Schnittstellen

Dell versucht in meinen Augen beim Vostro einen Spagat aus Business- und Consumer-Notebook. So gibt es ein Non-Glare Display und keine überflüssigen Multimediaanschlüsse, dafür aber teilweise glänzende Flächen an den Seiten und dem Displaydeckel. Der Rest ist im edlen schwarzen Kunststoff gehalten, welcher sich Wertig anfühlt und ein angenehmes Gefühl beschert.
Sowohl die BaseUnit als auch das Display sind sehr gut verarbeitet. Nichts knarzt, alles ist stabil. Zudem kippelt das Display nicht, einmal in Position bleibt es auch dort und wackelt nicht. Einziger kleiner Schwachpunkt sind die beiden seitlichen Zierleisten der BaseUnit, wenn man hier jedoch nicht direkt und mit Gewalt rangeht, passiert nichts. Im Gegensatz zum Vostro 1310 kommt ein "normales" Slimline-Laufwerk zum Einsatz, das Slot-In Laufwerk ist gestrichen worden. Zu dem Laufwerk an der rechten Seite gesellen sich noch ein Schalter für WLAN (und Bluetooth wenn verbaut), insgesamt 3 USB Ports und die Buchse für das Netzteil. Am Heck gibt es die VGA-Buchse und die Netzwerkbuchse (Gigabitfähig). Rechts befindet sich USB-Port Nr. 4, Lüftungsschlitze für den Lüfter, Mini-Firewire, Buchsen für Mikrofon & Kopfhöhrer, ein 3-in-1-Cardreader, und ein PC-Card-Schacht. An der Vorderseite befindet sich, so wie es auch sein soll kein Anschluss, lediglich eine Anzeige, welche Auskunft über Zustand des Notebooks und der Batterie gibt. Zudem gibt es eine kleine Öffnung für den Lautsprecher, von dem man vorab gesagt nicht zuviel verlangen sollte.
An der Unterseite befinden sich insgesamt zwei Abdeckungen. Die erste bietet Zugang zur Festplatte und WLAN Karte, die zweite zu CPU, Chipsatz und Arbeitsspeicher. Beide Abdeckungen lassen sich jeweils mit einer Schraube lösen.

Praxiseinsatz & Leistung

Ich hab das Notebook jetzt ca 6 Tage und möchte es mittlerweile nicht mehr missen.
Das Schreibgefühl der Tastatur gefällt mir persönlich sehr. Mag sein das die Tasten für den ein oder anderen einen etwas langen Hubweg haben, dies ist jedoch ein Umstand der mir persönlich sehr gut entgegen kommt. Gleiches gilt übrigens auch für die Tasten des Touchpads. Das Layout der Tastatur ist klar gegliedert, alles ist an seinem Platz. Sehr schön ist die zweizeilige Enter-Taste.
Die Hochglanzelemente der Verkleidung hätte sich Dell auch sparen können. Klar machen sie optisch ein bisschen was her, jedoch wird dieses Design-Plus schnell wieder durch die Fingerabdrücke zunichte gemacht. Gleiches gilt für die Bedienleiste mit berührungsempfindlichen Tasten oberhalb der Tastatur. Da ich das Notebook bisher nur in meiner Wohnung benutzt habe, konnte ich noch nicht feststellen in wie fern sich der Transport z.B. in einem Notebookrucksack auf den lackierten Oberflächen bemerkbar macht, ich ahne aber ehrlich gesagt schon ein Meer von kleinen Kratzern. Ansonsten sehe ich für den Einsatz unterwegs keinerlei Probleme, besonders aufgrund der guten Verarbeitung, aber auch wegen des Displays. Ich würde aufgrund der geringen Reflexionen jedem, der nicht unbedingt Bildbearbeitung macht, empfehlen nicht das TrueLife Display zu nehmen sondern das normale Anti-Glare. So ist arbeiten kein Problem, selbst mit einem Fenster im Rücken.
Zum Thema Software: Ich verwende Vista 32Bit Home Premium als Betriebssystem, die 64bit Variante ist leider nicht zu erwerben. Für überzeugte Vistagegner gibt es auch die Möglichkeit eines Downgrades auf Windows XP. Wie nahezu jeder Hersteller installiert natürlich auch Dell diverse Software bereits im Vorhinein. Was hiervon benötigt wird, muss jeder selber entscheiden, erfreulich ist jedoch das nicht übermäßig viel Schund dabei ist. Das einzige was bei mir runter musste, war MS Works und das VideoChat Programm, da ich keine Webcam verbaut habe.

Ein Problem direkt in der Werkskonfiguration war bei mir die WLAN Karte. Mit dem alten Treiber erfolgte an meinem Speedport W503V Router alle 15 Sekunden eine Netzwerkanmeldung, was alles ein wenig lahmlegte und dafür sorgte, dass keine Internetverbindung auf dem Laptop verfügbar war. Ein Treiberupdate auf die aktuelle Version beseitigte das Problem. Nervtötender war da schon eine andere Sache: ca alle 45 Sekunden stockt der Sound, sobald ein Lied wiedergegeben wird. Ein Problem was viele Notebookhersteller in Verbindung mit Vista haben, wie ich raus fand. Auch Dell kennt dieses Problem, was sich durch mehrere Serien zieht. Vermeiden konnte ich das knacken des Sounds nur, in dem ich die WLAN Karte deaktiviert habe, was jedoch bei einem Notebook ein nicht tragbarer Zustand ist. Dell bietet seinen Kunden in diesem Fall einen Austausch der WLAN Karte an, was ich aber noch nicht in Anspruch genommen habe, da ich derzeit noch keinen VorOrt-Service besitze und nicht mehr auf das Gerät verzichten will . Eine mögliche Abhilfe: Ich habe in den Eigenschaften der WLAN-Karte das 802.11a Frequenzband deaktiviert. Damit läuft meine Karte zwar nicht mehr mit 130Mbit, sondern nur noch mit 27Mbit, zum surfen im Netz reicht dies jedoch vollständig. Die Möglichkeit das Frequenzband abzuschalten findet ihr hier:

Gerätemanager --> Netzwerkgeräte --> WLAN-Karte --> Eigenschaften --> Erweitert --> Deaktivierte Frequenzbänder.

Wenn ich auf VorOrt-Service aufgestockt habe, lasse ich die Karte direkt bei mir zuhause tauschen.
Um die Leistung im einzelnen zu Beurteilen könnte ich jetzt massig Benchmarkergebnisse posten und und und. Da es aber sowohl von Intel P8600 Prozessor als auch der GMA X4500HD Grafik genug Ergebnisse im Netz gibt spare ich mir dies jetzt. Soviel sei gesagt: im täglichen Officeeinsatz ist die Leistung rund um mehr als ausreichend. Einzig die verbaute Toshiba Festplatte kommt mir gelegentlich ein wenig langsam vor, wird wohl aber zu Weihnachten eh gegen eine SSD getauscht. Definitiv empfehlen für ein Arbeiten abseits der Steckdose kann ich den großen 6-Zellen Akku mit 56Wh. Direkt nach dem aufladen zeigt Vista im voreingestellten Energiesparmodus von Dell eine Laufzeit von fast 5,5 Stunden an. Beim verfassen von Texten, surfen im Netz über WLAN und abspielen von Musik mit kurzen Kreativpausen mittendrin blieben am Ende immernoch etwas über 3,5 Stunden übrig. Stellt man das Display noch ein wenig dunkler und schaltet WLAN ab, sind 4 Stunden und mehr absolut kein Problem.

Bei den Emissionen schneidet das Vostro 1320 ebenfalls gut ab. Der Lüfter läuft ca alle 15 Minuten mal kurz an für wenige Sekunden und geht danach wieder aus. Die Festplatte ist nur in absolut ruhiger Umgebung zu hören und selbst dann nicht wirklich störend. Die Temperaturen bleiben dabei immer im grünen Bereich. Auch beim arbeiten auf dem Schoß braucht sich niemand Gedanken über den potenziellen Nachwuchs zu machen.

Fazit
Im großen und ganzen konnte man es sicherlich schon zwischen den Zeilen herauslesen: ich bin begeistert vom Dell Vostro 1320, und werde es so schnell wohl auch nicht mehr hergeben. Nachdem mein Kaufkriterium "nicht spiegelndes Display" die meisten Kandidaten aus dem Rennen geworfen hat blieb nicht mehr viel in der Auswahl übrig. Die Möglichkeit der Bestellung per Telefon bietet auch Anfängern die Perspektive ihr Wunschnotebook zu bekommen, die Variante des VorOrt Service bewahrt den Kunden im Ernstfall davor, auf sein Notebook verzichten zu müssen. Da dies mein erstes Notebook im privaten Produktiveinsatz ist, bin ich mir sicher, das ich einige Dinge vergessen habe zu erwähnen. Wenn Fragen sind, einfach stellen, ich versuche sie nach Möglichkeit zu beantworten.

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Alt 18.07.2009, 15:11   #2
EffizienzGuru
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Hallo Wolfram,

ich bin derzeit auch auf der Suche nach nem Schleppi und haben ähnliche Anforderungen. Was mir noch ganz gut gefällt ist das Dell Studio XPS13 aber es sieht eigentlich nur gut aus und "kann" irgendwie nichts.

Was sprach bei dir gegen MacBook oder die Dell Latitude Serie`?
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Alt 18.07.2009, 16:57   #3
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jungleBrother
 
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Der Preis das Studio XPS würde ich auch nicht nehmen, eben aus den von dir genannten Gründen. Zudem soll die Verarbeitung bei dem nicht so toll sein. Latitude ist eine sehr gute Serie.
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Alt 19.07.2009, 08:33   #4
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Habe mich nochmal wegen der Studio XPS Serie umgehört. Scheinbar ist das Teil nur zum hinstellen und angucken gedacht. Durch die Glanzoberfläche soll das Ding nach ein paar Tagen auch entsprechend aussehen.
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Alt 17.03.2010, 10:09   #5
Greenhorn
 
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professionellen service bei dell stelle ich mir anders vor. ich hatte kein glück sondern nur eine frau aus dem ostblock am apparat. zum einen war sie sehr schwer verständlich, zum anderen hat sie mir auch nur die optionen der website vorgelesen... toll - das hätte ich auch können - von einer wirklich kompetenten beratung, bei der man ein gutes gefühlt hat... war nicht viel zu merken. die mir zugesandte visitenkarte trug folgende unterschrift:

Dell s.r.o. – spoločnosť s ručením obmedzeným, sídlo Fazuľová 7, Bratislava 811 07; identifikačné číslo 35 848 481; zapísaná v Obchodnom registri Okresného súdu Bratislava I, v oddieli Sro, číslo vložky 27839/B
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Alt 17.03.2010, 13:14   #6
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jungleBrother
 
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Es kommt sehr darauf an wen man am anderen Ende der Leitung hat. Habe damals auch per Telefon bestellt, hatte jemanden mit klar verständlicher Stimme am Telefon, zudem konnte er mir bei Fragen kompetent weiterhelfen.
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Alt 17.03.2010, 13:28   #7
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Also ich kann nur Positives von Dell berichten. Allerdings bezieht sich dieser Eindruck auf die Bestellung von 1995!
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grille ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.03.2010, 13:35   #8
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Wir haben in der Nähe nicht umsonst seit 2 Jahren ein Dell-SupportCenter ^^.
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