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560er Radiator-Einbau - Vielleicht habe ich ja nicht richtig gesucht, aber ...

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Alt 19.12.2009, 16:32   #1
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Frage 560er Radiator-Einbau - Vielleicht habe ich ja nicht richtig gesucht, aber ...

Hallo,

ich habe bislang nirgends den Einbau eines 560er Radiators in ein Case entdecken können, weder als Worklog noch als fertige Mod.

Hat das schon mal jemand gemacht und Fotos evtl. Links oder Bilder davon?

Mit seinen 609mm Länge sprengt das Ding ja so ziemlich JEDES Gehäuse-Innenmaß (bei waagerechtem Einbau in den Gehäsuedeckel)
und bei senkrechtem Einbau sind i.d.R. alle 5,25 Einschübe weg und meistens auch sämtliche 3,5 Einschübe.

4-6 Platten und mindesten 1 DVD-RW muss ich aber schon noch unterbringen können.

Falls also wer was weiss, ich bin da für jeden 560er-Tipp dankbar

Gruss
Tom
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Alt 19.12.2009, 18:20   #2
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Willkommen im Forum!

Das einzige Gehäuse, welches mir da jetzt auf den Ruck einfallen würde, wäre ein SilverStone TJ10 mit einer Tiefe von 644 mm. Mit etwas Bastelei sollte da ein 560er oben knapp reinpassen.

Aber: Da Du aufgrund der Radiatorhöhe über dem Mainboard kaum Platz für Lüfter hast, würden Dir schlimmstenfalls drei davon fehlen. Entweder müsste man mMn mit dem Luftkonzept spielen (alle Lüfter pusten in das Gehäuse), oder den Radi bzw. die Lüfter oben mit einer Verblendung draufschrauben bzw. einlassen.

Edit: Mit der Breite des Radiators müsstest Du ebenfalls aufpassen: Der Black Ice 560 ist bspw. 153 mm breit -> optische Laufwerksschächte verbreitern.
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Geändert von smoothwater (19.12.2009 um 18:28 Uhr)
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Alt 19.12.2009, 18:56   #3
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Lüfter fehlen lassen ist leider keine Option, in das Gehäuse blasen, da fehlt mir die Erfahrung. Es wird jedenfalls ALLES unter Wasser gesetzt, GA-EX58-UD7, GTX285 (evlt. 2x), das Netzteil und die Festplatten ebenfalls. Es wird also so gut wie gar keine Abwärme im Gehäuse entstehen, die nicht in den Wasserkreislauf eingetragen wird. Somit könnte ins Gehäuse hineinpusten durchaus möglich sein, wenngleich natürlich nicht optimal.

Aber gerade da ich noch keine Erfahrung habe, wäre es für mich sehr hilfreich ein paar detaillierte Einblicke nehmen zu können mit diesem 560er-Monstrum.

Aber sehr gut dass Du mich nochmal auf das TJ10 stösst! Hatte es schon fast aus den Augen verloren, baer 644er Tiefe, das klingt schon sehr nah dran am Machbaren.

Oben das USB/Audio-Panel aus dem Dach nehmen, hinten ggf. ein wenig Platz schaffen ... Das könnte werden.
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Alt 19.12.2009, 19:49   #4
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Na dann bin ich schon mal auf das Worklog gespannt ^^

Je nach dem, wie der Radi oben reinpasst, könnten auch nur 2 Lüfter, wenn überhaupt, entfallen. Mein Tray vom TJ07 ist knapp 24 cm breit.
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Alt 19.12.2009, 22:11   #5
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Ich bin mir noch nicht ganz im Klaren, ob ich einen 560er mit Gewalt in ein Case quetsche, oder ob ich z.B. 2 x 280er oder gar 2 x 420er in z.B. ein Chieftec-CA-01B setze. Für den 560er langt das allemal nicht, aber die 420er oben zu beiden Seiten (links und rechts) sollte gehen, die 280er auf jeden Fall. Dann würde die Luft über das hintere Gitter frisch angesogen und zu beiden Seiten wieder ausgeblasen. Nach unten hin müße es abgeschottet werden, damit wirklich nur Frischluft an die Radiatoren kommt (falls sich das überhaupt als relevant rausstellt).

Leider sagen mir aber die Chieftecs in Punkto Qualität, Verarbeitung und Solidität lange nicht so sehr zu wie das TJ07/09/10. Ein Teufelskreis

Geändert von McModdy (19.12.2009 um 22:13 Uhr)
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Alt 19.12.2009, 22:29   #6
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Ist das wassergekühlte NT schon vorhanden?
Wenn nicht, dann lass das doch weg und benutze ein normales(leises), damit kannst du doch schon einen gewissen Teil des Luftstroms innerhalb des Gehäuses generieren, das gleicht ja schon fast das wegfallen eines Gehäuselüfters aus.
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Alt 19.12.2009, 22:46   #7
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Nein, noch nicht gekauft, Planungsphase. Eigentlich hast Du recht, einen kleinen Luftzug brauche ich eh im Gehäuse, sprich einen Lüfter, abgesehen von den Radiatorlüftern, in jedem Fall. Allerdings ist der Unterschied vermute ich gravierend, denn wenn das Netzteil unter hoher Last läuft, pustet es mir ziemlich warme Luft ins Gehäuse. Ein Gehäuselüfter, bläst mir immer nur kalte Luft ins Gehäuse.

Und selbst bei den guten Netzteilen mit >80% Wirkungsgrad sind das bei 850 Watt Eingangsleistung (unter Vollast natürlich) immer noch 170W Verlustleistung, die in Form von Wärme ins Gehäsue gepustet werden. Das sind mehr als die 135W des i7 im Normalbetrieb (bei 100% CPU, nicht übertaktet).

Andererseits, wer sagt, das man das Netzteil nicht rausblasen lassen könnte? Wenn man schon umbaut ...
Dann sieht das schon besser aus, denn es wird keine Wärme ins Gehäuse geblasen sondern nur leicht erwärmte Luft kühlt das Netzteil und tritt warm dann nach aussen.

Hm, Idee mal wirken lassen, oder habe ich da einen Denkfehler?
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Alt 20.12.2009, 00:25   #8
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Das Netzteil pustet standarmäßig keine warme Luft ins Gehäuse, sondern nach draußen. Früher war dies der einzige Lüfter im Gehäuse und beim aufkommenden ATX-Standard explizit zum Abtransport der Warmluft vorgesehen. Daran hat sich bis heute nichts geändert.

Zum Chieftec:
Problematisch wäre in diesem Fall lediglich die Tatsache, dass so über den darüberliegenden 120er Lüfter die Netzteilabluft (aktives Netzteil) angesagt wird.

Zum Wärmetauscher:
Zwei 280er Radiatoren bringen bei dem von Dir geplanten System nicht wirklich was, da muss schon eine entsprechende Oberfläche her, zumal Du offensichtlich viel Wert auf die Laufruhe legst. Bei nem i7, zwei GTX285, Board, Festplatten und Netzteil heizt Du mehr, als Du kühlen kannst. Also lieber gleich zwei Größere (zwei Tripple oder Quads) oder einen Watercool MoRa 2, einen Aquacomputer evo 1080 oder einen Phobya Xtreme NOVA 1080 nehmen und jeweils extern per CPC-Kupplungen anschließen. Diese riegeln definitiv dicht ab und das Case ist immernoch LAN-fähig. Beim Trennen geht weniger als ein halber Tropfen Wasser verloren, beim Verbinden kommt nur eine etwa Kohlensäurebläschen-große Luftblase ins System.

Das Board:
Bei dem von Dir angedeuteten Gigabyte-Board kann man entweder die Silent-Pipe zur besseren Chipsatzkühlung nutzen (wird ähnlich einer Erweiterungskarte über dem Chipsatzkühler montiert), oder eine Wasserkühlung mit 10/8er oder 11/8er Schlauch nehmen. Ich persönlich würde nie mehr Schlauch mit einer solch dünnen Wanddicke bzw. einem solchen Innendurchmesser nutzen. Die angesprochene, herstellerseitig vorgesehene Passiv-Kühlung reicht bei dem Board selbst für OC vollkommen aus (zumindest bei entsprechendem Luftstrom im Gehäuse). Leiser als passiv geht eh nicht.

Kommen wir zu den Festplatten:
Nomale Festplatten haben eine Betriebstemperatur zwischen 30 und 50 °C. Eine Wasserkühlung von Festplatten ist somit nicht nötig. Stattdessen würde ich lieber in eine entsprechende Geräuschdämmung der Platten investieren (Scythe QuietDrive, Grow Up Japan Smart Drive Neo oder ~ Classic). Damit erhöht sich zwar die Temperatur minimal im Vergleich zum Standardeinbau, dafür ist aber auch alles schön leise. Ausserdem vergrößert sich der Durchfluss- je mehr, desto besser.

Das Netzteil:
Im Vergleich zu einem luftgekühltem Vertreter ist der Preis exorbitant hoch. Lieber auf ein entsprechend leises Netzteil mit sehr hoher Effizienz setzen (Corsair HX850 [sehr leise] oder Seasonic X-750 [bis 20% Last ist der Lüfter aus und selbst bei Vollast kaum hörbar; zudem besitzt es ein 100%iges Kabelmanagement]).
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Alt 20.12.2009, 01:30   #9
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Netzteil pustet raus, das ist gut, dann wäre das kein Problem.
Es ist eben darauf zu achten, daß diese Abluft NICHT in die Radiator-Zuluft gerät. Ich denke ein wenig Platte/Rohr o.ä. kann da helfen.

Eben Fläche rules. 2 x 280er entspricht ja "nur" 1 x 560er. Beim 14er Triple (420er) sind wir dem 12er Quad (480er) schon überlegen an Fläche, wenn wir die gleiche Bauhöhe und Lamellendichte voraussetzen. Sehe ich aber genauso, lieber gleich zwei größere, also 2 x 420er. Ich will auch außen nichts ans Gehäuse hängen, es soll gar nicht groß auffallen, was da an Kühlleistung drin steckt. Und ein separates Gehäsue widerstrebt mir noch

Den MoRa 2, Evo 1080 etc, die passen nun definitv nicht mehr IN das Gehäuse, s.o. extern widerstrebt mir einfach. Lieber dengel ich 3 Tage lang extra Blech ...

Netzteilpreis is locker 3 - 4 x so hoch, ja, das ist mir auch schon aufgefallen, aber fast nicht hörbar ist relativ. Aber einen Lüfter muß es eh im Gehäuse haben, das ist schon mal klar. Warum dann nicht gleich den des Nettzteil dafür nutzen und 250 Euro sparen. Das ist durchaus eine Überlegung wert!

Das Board hat direkt Schlauchanschlüsse für eine Wasserkühlung an der Heatpipe. Welchen Druchmesser die haben, habe ich gar nicht geschaut. Übelsten Falles muß da ein Reduzierstück von 16/10 auf den benötigten 8er Druchmesser zwischen. Das wird der LAING 1+ oder D5 (ist noch nicht entschieden) nicht weh tun und bei der vorhandenen Kühlfläche kann ich den entstehenden Durchflußverlust sicher verschmerzen. Passiv bleibt mir die aber in jedem Fall nicht, denn das heißt wieder Wärme ensteht IM Gehäuse und muß raus.

Selbiges gilt für die Festplatten. 50° pro Platte bei 6 Platten, das ist schon eine ganz ordentliche Wärmemenge, die da abgeführt werden müßte. Mit einem langsam drehendem Lüfter ist das nicht mehr zu bewältigen. Allerdings werden die Platten im normalen Betrieb i.d.R. nicht so warm, glücklicherweise. In je ein geschlossenes Gehäuse sollen sie auf alle Fälle wegen der Geräuschminderung, das muß sein. Sonst braüchte ich auch kein Wassergekühltes Netzteil nehmen (falls überhaupt).

Alles in Allem zielen wir beide in genau dieselbe Richtung . Nur wo der/die Radiator(en) sich aufhalten dürfen, da liegen wir noch etwas auseinander. Aber ich bin ja noch recht neu auf diesem Gebiet hier, kann also gut sein, daß ich meine Meinung da aufgrund der Realisierbarkeiten einfach revidieren muß ...
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Alt 20.12.2009, 12:44   #10
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Mit Silent Pipe meinte ich folgendes hier: http://www.gigabyte.com.tw/FileList/...ons-2.htm?n=t2

Adapterstücke für verschiedene Schlauchdurchmesser sind in der Regel relativ lang und sehen mMn alles andere als schön aus (hab früher welche von 10/8er auf 8/6er Schlauch gehabt- die waren etwa 5 cm lang und blau ^^...).

Die Entlüftung im Gehäuse würde bei internem Radieinbau ja nicht nur von dem Netzteillüfter bewerkstelligt, sondern auch durch die Radilüfter. Dahingehend sollte es also trotz fehlender Wasserkühlung bei den Festplatten keine Probleme geben. Seagate-Platten sind bspw. meist bis etwa 35 °C Umgebungstemperatur und 55 °C Oberflächentemperatur spezifiziert. Die musst Du im Gehäuse erstmal erreichen. Meine Barracuda ST3500320AS wird in einem Grow Up Japan Smart Drive Classic bei 22,4°C Raumtemperatur während einer größeren Kopieraktion gerade mal 36 °C warm- obwohl die Dammbox abgeschottet vom Luftzug montiert ist. Zudem verlangt z.B. Seagate zur Belüftung der HDD gerade mal einen Luftstrom von gut 10 CFM, also knapp 17 m³/h...

Soll eigentlich der RAM mit gekühlt werden? Wenn ja, empfehlen sich mehrere Kreisläufe: Einer für RAM, Board und Festplatten, sowie ein zweiter für CPU und Graka(s). Damit heizt Du Dir die Komponenten mit deutlich geringerer Abwärme nicht unnötig auf. Ein einzelner 120 mm-Radi würde dabei für Board, RAM und HDDs vollkommen ausreichen.
Wenn Du bis ans Limit übertakten willst, nimm gleich 3 Kreisläufe, also CPU und Grakas separat.

Edit zum Verständnis: Nur weil ein Bauteil eine, relativ gesehen, hohe Betriebstemperatur besitzt, heißt dies nicht, dass viel Abwärme entsteht. Der x58-Chipsatz bspw. hat eine TDP von etwa 25 W, also im maximalsten Fall würden 25 W Abwärme entstehen (ohne Spannungserhöhung für den Chipsatz). 2 GB JEDEC-genormter DDR3-Arbeitsspeicher haben einen Realverbrauch von etwa 3 W. Entsprechend klein ist die Abwärme. Die Betriebstemperatur kann aber je nach Spannung und Einsatzzweck (OC-RAM mit kleinen Latenzen und hohem Takt) durchaus 70°C erreichen. Festplatten verbrauchen auch kaum mehr wie 10 W, entsprechend klein ist auch hier die Abwärmemenge.

Bei einer CPU oder einer Grafikkarte mit einer TDP von je 100 W im Normalzustand und teilweise deutlich mehr im übertakteten Fall, lohnt sich eine Wakü. Bei dem Rest ist es eher Schönheitsanspruch ^^.
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Alt 20.12.2009, 13:50   #11
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Hm, das GA-X58-UD7 hat doch bereits "ab Werk" einen Wassergekühlten Kühler ... Warum sollte ich den umbauen auf einen anderen?

Nein, die RAMs habe ich bezgl. Wasser nicht auf dem Plan. Wie Du schon sagst, die haben einen geringen Leistungsbedarf und produzieren somit wenig Wärme. Man kann sie bei 70° Umgebungstemperatur noch betreiben, klar, das heißt aber ja nicht, dass die RAMs 70° von sich aus durch ihre Leistungsaufnahme errreichen. Das ist völlig korrekt.

Die Temperatur des Wassers soll 30° nicht wesentlich überschreiten. Aufheizen werde ich dann damit eher nichts, selbst die Platten nicht. Und ich möchte als Anfänger auch nicht gleich in ein Mehrkreissystem einsteigen .

Selbst wenn die Festplatten mitgekühlt werden, schaden kann es ihnen also nicht. Ausser ich würde eine höhere Wassertemperatur fahren, als die Platten von sich aus an der Luft errreichen, sagen wir mal 40°. Dann würde ich sie tatsächlich wärmen statt kühlen und das wäre sicher kontraproduktiv. Aber 40° soll das Wasser nicht errreichen, darum ja so viel Kühlfläche zur Wärmeabfuhr.

Die großen Leistungsvernichter sollten hauptsächlich gekühlt werden, also CPU, GPU und PSU. PSU ist noch nicht 100% sicher, ich schwanke noch. Festplatten sind eher so ein "wenn mer schon mal dabei sind, nehmen mer se auch gleich mit"
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Alt 20.12.2009, 14:45   #12
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Der Chipsatzkühler wird nicht umgebaut, sondern die Silent-Pipe darauf montiert. Die Anschlüsse sind also weiterhin sicht- und nutzbar. Ganz unten auf der von mir verlinkten Seite ist das Bild zum UD7 mit montierter Silent-Pipe zu sehen. Wollte lediglich begreiflich machen, dass die Wakü nicht zwingend ist, sondern die Kühlung auch ohne sehr gut ist.

30 °C Wassertemp unter Last werden mit dem angestrebten Silentfaktor schwierig. Mein PC kommt mit HD5870, Phenom II X4 940 BE @ 3,8 GHz und 1,55 V unter normaler Last auf eine Wassertemp von 31 °C bei 22,4 °C Raumtemp und den 9 MoRa-Lüftern auf lediglich 2,1 V Lüfterspannung (-> lautlos). Der i7 bringt unter OC bereits einen erheblichen Wärmeeintrag mit; die beiden Grakas sowieso. Wenn Du Dein System ebenso leise kühlen willst, musst Du mit mehr als nur 30 °C Wassertemp rechnen, zumal ein Black Ice-Radi von mehr Luftdurchsatz profitiert-> je schneller die Lüfter, desto besser. Rein Flächenmäßig sollten beide 420er mit einem MoRa gleichziehen (knapp 0,12 m² gegen knapp 1,13 m² [Länge mal Breite der Lüfter])

Bei Festplatten gilt: entweder Kühlung und Entkopplung, oder Geräuschdämmung. Beides geht nur mit Abstrichen. Je mehr Külkörper aber im System sind und je kleiner der Schlauchdurchmesser ist, desto geringer ist der Durchfluss. Also lieber auf eine Dual-Laing setzen, wenn Du alles kühlen willst.

Moderne 80+-Silber bzw. 80+-Gold zertifizierte Netzteile sind deutlich kühler als Du denkst. Die Lautstärke der Lüfter unter Last ist zumeist Garantiebedingt, normalerweise sind alle bis etwa 80%-Last sehr leise. Schau Dir einfach mal ein paar Reviews vom Seasonic X-750, Corsair HX 750W oder Cougar S700 an.
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Alt 20.12.2009, 15:31   #13
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Achso. Ja, ich weiss, die Kühllung des MoBo ist nicht zwingend mit Wasser auszuführen, soll aber der Vollständigkeit halber, nicht kleckern ...

So wie ich es bis jetzt erkannt habe wird, es ein TJ07 mit 2x420 UND 1x280
(280 hinter die PSU, 420 neben die PSU und 420 oben AUF den "Deckel" (der keiner ist, weil es ein gebogenes Strangprofil zu sein scheint). HDD werden dann in den 5,25ern verbaut. ist ja für gedämmte/gekühlte HDD-Gehäuse prädestiniert.

Dann sind das 14cm x 14cm x ( 3 + 3 + 2 ) = ordentlich = 1568cm² oder 0,1568m² (hattest Du bei Deiner Berechnung die Lamellendichte einbezogen und "echte" beströmte Fläche ausgerechnet?) Der MoRa2 hat 12cm x 12xm x 9 = auch schon ganz = 1296cm² oder 0,1296m².

So die Dicke der Radiatoren und Lamellendichten in etwas vergleichbar sind (habe ich jetzt nicht überprüft) sollte das System mindestens gleichziehen, schätze ich, also wirklich nahezu unhörbar sein (nur die Wasserpumpe(n) bereiten mir noch sorgen bezgl. des "Krachs").

Festplatten: Kühlung/Entkopplung ODER Dämmung beides zusammen nur mit Abstrichen? Why? Allerdings bin ich da recht entspannt, das ist von der Kühlung her eher zweitranging für mich kommt zu allererst RUUUHE. Wenn ich wegen 1/2° weniger im Gehäuse auch nur ein kleitnes Sirren wahrnehmen müsste, hätte sich die HDD-Kühlung erledigt, Dämmung geht da eindeutig vor.

Klar, in einem gewissen Maß ist der Durchfluß wichtig, aber eine LAING D5 oder 1+ sollte der Lage Herr werden, zur Not auch eine doppelte 1+.

Nun muss ich mir mal so ein TJ07 bemassen lassen ... hmm. DU hast doch so ein TJ07, steht unten im Thread? Ist im unteren Compartement ein lichte Höhe von 154mm vorhanden? Ich konnte das nur mit den Pixelgrafiken und den DPI im GIMP "nachmessen". Es sollte hinreichen mit ca 160mm lichter Höhe. Kannst Du das bestätigen (der Abschnitt wo normalerweise die Festplattenkäfige stehen).
Und oben, die lichte Weite zwischen den Abschrägungen des Profils habe ich mit 155mm ermittelt, ist das richtig?

Geändert von McModdy (20.12.2009 um 18:51 Uhr)
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Alt 20.12.2009, 16:21   #14
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Die Höhe zwischen Midplate und Boden ist etwas mehr als 155 mm. Allerdings kann es sein, dass Du zum Einbau der 14er Radis die Schrauben der Streben lösen musst, damit dieser reingeschoben werden kann. Zwischen Schräge und Schräge des "Deckels" liegen exakt 150 mm. Zwischen Deckel und MoBo sind es 50 mm.
Wenn Du unten ins TJ07 zwei Radis einbaust, saugt der eine entweder die Abluft des anderen an und der Vorteil verraucht, oder bei gemeinsamen ansaugen in der Mitte hast Du deutliches Rauschen bei erhöhter Lüfterdrehzahl, da hier nur Luft durch das Lochgitter neben dem Netzteil und durch die zwei Kabeldurchführungen oben zu den Radis gelangen kann. Dann doch lieber einen 480er unten rein und einen 280er Slim-Radi oben hin. Bei 6 Festplatten, Lüftersteuerung, Pumpe, AGB und DVD-Laufwerk ist der Platz arg begrenzt.

Die Brechnung bezog soch lediglich auf die Gesamtfläche, die durch die Lüfter bedeckt ist, also bei nem 14er Lüfter entsprechend 0,14 m x 0,14 m x Anzahl nebeneinanderstehender Lüfter (bei zwei Tripple also 6 Stück)= 0,1176 m². Beim MoRa entsprechend 0,12 m x 0,12 m x Anzahl (9 Stück)= 0,1296 m². Umrechnungszahl von cm² in m² ist 10.000 (cm in m = mal 100 und dass dann zum Quadrat).
Davon müsste man nun die Totfläche unter der Lüfternabe rausrechnen und hätte Pi mal Daumen etwa die gleiche Gesamtfläche bei beiden Radis. Die gesamte Oberfläche ist freilich nicht gleich, aber sicherlich auch auf einem Niveau, da beide Lamellenblöcke etwa 4,5 cm dick sind.

Da aber ein i7 unter OC deutlich mehr Wärme produziert als mein Phenom II und beide Grafikkarten ebenfalls deutlich mehr Wärme produzieren als meine einzelne HD5870 bei kaum Mehrleistung (je nach Spiel, Qualitätseinstellungen und Auflösung), hast Du halt eine größere Gesamtwärme abzutransportieren als ich. Zudem läuft mein MoRa im Windows-Betrieb passiv mit gerade mal 28 °C Wassertemp bei mittlerweile 23 °C Raumtemp ^^. Mit den 420er oder einem 560er geht soetwas nicht- da muss ein Luftstrom vorhanden sein (was aber bei entsprechender Lüfterwahl kein Problem ist und somit nicht als Argument herhalten kann, außer man will sich die paar Watt im 24/7-Betrieb sparen). Andererseits muss man für einen extern aufgestellten Radi auch den freien Platz neben dem Gehäuse finden... einfach an die Seite oder oben drauf pappen sieht doof aus.

Dämmung oder Kühlung deshalb, da beides Platz benötigt. Bei einer 3,5"-Platte in einem 5,25"-Schacht wirds eng. Man benötigt zzgl. zum Dämmstoff noch die Kühlplatten. Selbst der Watercool Silentstar HD-Dual Classic kommt nicht an ein Scythe QuietDrive heran. Andersherum dämmt ein Smart Drive von Grow Up Japan besser als das QuietDrive, bei etwas höherer Plattentemperatur. -> Möglich ja, kaufbar bis jetzt, meines Wissens nach, nicht. Also entweder maximale Dämmung oder bessere Kühlung, aber wenigstens mit Entkopplung.

Edit: Bei der Pumpe hängt es wie gesagt stark vom Schlauchdurchmesser und der Anzahl der Winkel/Kühlkörper/Reduzierstücke ab. Eine Laing Ultra hat sicherlich genug Power, da Du aber ein leises System aufbauen willst, dachte ich in Deinem Fall eher an eine Regelung der Pumpendrehzahl.
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Alt 20.12.2009, 17:34   #15
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Ausgezeichnet!!!!! DANKE für die Mühe des Messens!!!

Ahhh, ein Eis, natürlich 1e4, nicht 1e6. Sind ja keine mm sondern cm und auch kein Kubik. Totflächen werden vermieden. Es kommen Shrouds dazwischen, sodass es gerade noch passt. Unten ist genug platz in der Breite, oben die Lüfter etwas tiefer oder der Radiator etwas höher, mal gucken.

Unten:
Also definitv 1 x 420er und 1 x 280er. Erstens sollen die ja nicht höher drehen und zweitens wird der Boden "aufgemacht" und mit Filtern versehen, damit die beiden schön Luft bekommen zum Atmen und jeweils nach AUSSEN pusten. Evlt. setze ich auch eine Trennwand zwischen die beiden und dichte sie nach überall hin ab, besonders in Richtung MoBo. Lasse sie dann seitlich einsaugen und nach unten ausblasen.
Da mein Ziel max 800-1000rpm sind, wird das, so denke ich mal, nicht wirklich ein Sauggeräusch hevorbringen. Und falls die Lüfter doch mal mit 1500rpm zugange sind, dann sind die eh so laut, dass es auf das Sauggeräusch vermutlich auch nicht mehr ankommt. So meine Annahmen, möglicherweise belehrt mich die Realität eines Besseren.

Oben:
Das TJ07 bekommt einen 420er aufs Dach, die Lüfter unterhalb ins Gehäuse. Da sind auch die originalen Lüfter, muß also passen. Maximal verliere ich den obersten Schacht wegen einem Lüfter, glaube ich aber gar nicht mal. Nur über das Schickmachen des auf dem schicken gebürsteten Aludach tronenden schwarzen Monsters grüble ich noch. Ist aber nicht entscheidend.

Die Pumpe(n) und Lüfter werden natürlich ALLE samt und sonders geregelt werden. Bewegen wird sich da nur etwas, wenn es unbedingt not tut, sonst ist Ruhe im Karton. Klar, passiv gehen diese Radiatoren wirklich nicht. Schon gar nicht die unten im Gehäuse aufgrund der dafür völlig falschen Einbaulage. Auch der im Dach wird passiv nicht viel ausrichten können, aber ein paar hundert Umdrehungen pro Minute sollen wohl langen.

Die Pumpe muß letztlich so stark sein, dass sie die Anordnungen der Regelung befolgen kann und die Regelung nicht übersteuert, weil das System nicht mehr hergibt und magels Durchfluß überhitzt. Wär ja auch zu blöd, Fläche ohne Ende und am mangelden Durchfluß hängst dann ...

Bezgl. der Festplatten, das schaue ich mir mal an. Schon mal gute Hinweise wonach ich da suchen kann und vergleichen kann!

Geändert von McModdy (20.12.2009 um 17:39 Uhr) Grund: Rechtschreibung, wiedermal ...
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Alt 20.12.2009, 18:38   #16
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Unten:
Lasse sie dann seitlich einsaugen und nach unten ausblasen.
Da mein Ziel max 800-1000rpm sind, wird das, so denke ich mal, nicht wirklich ein Sauggeräusch hevorbringen.
Dann solltest Du höhere Füße anbringen. Die standardmäßig Verbauten sind nicht mal einen Zentimeter hoch. Zudem würde ich von hinten und unten ansaugen, sowie nach rechts und links ausstoßen lassen. Andernfalls hast Du schnell einen Strömungskreislauf, d.h., dass die nach unten ausgestoßene Warmluft an der Seite wieder angesaugt wird. Da warme Luft aufsteigt und die Lüfter sehr langsam drehen sollen, wäre diese Richtung besser. Bzgl. Shrouds müsstest Du aufpassen, da zwischen Netzteil und Seitenteil nur knapp 10,5 cm liegen. 55 mm des Radis zzgl. 25 mm des Lüfterrahmens sind bereits 80 mm. Ansaugen muss der Radi ja auch noch können ^^. Um möglichst viel Fläche nutzen zu können, würde ich die Lüfter in Verbindung mit Shrouds saugend am Radi montieren. Zudem sollte der Radi möglichst weit nach vorn ins Gehäuse gebaut werden, damit die Lüftungslöcher hinten neben dem Netzteil mit genutzt werden können.
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Alt 20.12.2009, 19:08   #17
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Höhere Füße sind kein Problem. Habe vor ein paar Rollen darunter zu setzen. Dann wird es allemal hoch genug.

Bezgl. des Strömungskreislaufes hast Du völlig recht. Unten ausblasen lassen und die erwärmte Luft an den Seiten dann wieder einsaugen zu lassen wäre denkbar suboptimal. Also unten ansaugen und seitlich ausblasen.

Stimmt, an der PSU könnte es etwas eng werden. Nun, zur not wird der Shroud an dem Lüfter hinter der PSU eben weggelassen oder flacher gemacht. Geht natürlich nur, wenn Radiator an Gehäuseand, dann Shroud, dann Lüfter (blasend).

Hatte ich aber eigentlich abweichend von Deinem Vorschlag des Saugbetriebs vor. Denn sonst liegen die Lüfter fast ungedämmt aussen. Die sollen aber innen zu liegen kommen, weit weg von meinen Ohren.

Ob ich die seitlich neben dem Einlass ausgeblasene Luft der PSU einsaugen will, da bin ich mir mal gar nicht so sicher. Ich überlege eher, den Einlaß hinten zu schließen und mit Trennung zur PSU nur von unten anzusaugen. Denn gerade bei hoher Last wird die ausgeblasene Luft der PSU ordentlich warm. Zu warm um sie den Radiatoren zuzuführen. Aber das sind, so glaube ich, schon feinste Feinheiten

Geändert von McModdy (20.12.2009 um 19:11 Uhr)
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Alt 20.12.2009, 20:28   #18
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Bei Rollen musst Du aufpassen. Versuche dabei den Schwerpunkt des Gehäuses möglichst niedrig zu halten. Andernfalls kippt es aufgrund des engen Fußabstandes recht schnell.

Netzteilwahl: man wählt ein Netzteil anch dem Optimum aus. Liegt also der erwartete Verbrauch bei 600 W, sollte das Netzteil bei etwa 600 W sein Effizienzmaximum haben und nicht am Limit liegen. Besagtes Seasonix X-750 hat bspw. bereits bei 10 % Last eine Effizienz von über 0,9. Wenn das Netzteil am Limit läuft, ist eine erhöhte Drehzahl und Temperatur schon vorprogrammiert.

Edit: Man kann das Netzteil auch so verbauen, dass der Netzteillüfter innen liegt. Somit kann auch dies von gefilterter Luft profitieren und muss nicht erwärmte Luft vom Radi einsaugen.
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Geändert von smoothwater (20.12.2009 um 20:34 Uhr)
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Alt 21.12.2009, 10:55   #19
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Schwerpunkt niedrig legen, Radstand verbreitern .... irgendwoher kommt mir das bekannt vor .

Netzteil: da sind wir d'accord
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Alt 21.12.2009, 11:37   #20
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Dann erwarte ich ein erstklasssiges Worklog
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