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Konfigurationsfragen - Büro-PC

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Alt 16.01.2007, 11:44   #1
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Ein paar Worte vorweg... folgender PC soll künftig in einem kleinen Büronetzwerk als Server sowie Hauptarbeitsplatz dienen.

Aufgabengebiete:
  • Datensicherung der einzelnen Netzstationen
  • kompletter Officebereich
  • Archivierung
  • Bildbearbeitung
  • diverse andere Programme
  • oftmals alles zur gleichen Zeit

Nun stellt sich mir die Frage, ob ein Core 2 Duo System dafür überdimensioniert wäre.

Folgende Komponenten habe ich derzeit im Auge:
  • Core 2 Duo E6300 boxed
  • 2 x 1024 MB DDR2-667 ValueRam (Kingston oder Corsair)
  • Samsung T166 320 GB HDD
  • Coolermaster Stacker (ich liebe dieses Gehäuse)
  • Seasonic S12 SS-430ET
  • Samsung SH-D163 und SH-S183L
  • Logitech EX110 Tastatur/Maus Kombi

Die Samsung Laufwerke wurden wegen des SATA Anschlusses gewählt.
Weitere Festplatten könnten später folgen, dies bitte bei Vorschlägen für andere Gehäuse berücksichtigen.

Wo ich mir gar nicht schlüssig bin, sind die Grafikkarte sowie das Board.
Das System soll nicht übertaktet werden, welches Board kann man da empfehlen? Die Grafikkarte braucht keinerlei 3D-Leistungen vollbringen, passive Kühlung wäre mir ganz lieb.

Wie macht sich der Boxed Kühler bei C2D-CPU's?

Viele Fragen, die es erst einmal zu beantworten gilt, weitere folgen dann...
Chibu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2007, 13:51   #2
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bei der Grafikkarte würde ich dir folgendes vorschlagen:

nVidia Variante:
6200LE PCI-Express bei Geizhals

Gegenstück von ATI:
x300SE PCI-Express bei Geizhals

Beide haben die selben Vorteile und bieten keine grosse 3D-Performance:
+sehr klein (low profile)
+passiv gekühlt.
+günstig

Alternativ könntest du natürlich auch ein Motherboard inkl. onboard Grafik-chip anschaffen, da kenn ich mich aber weniger aus.

Geändert von [CH]IlvlAIRA (16.01.2007 um 13:56 Uhr)
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Alt 16.01.2007, 15:37   #3
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Zitat:
Nun stellt sich mir die Frage, ob ein Core 2 Duo System dafür überdimensioniert wäre.
Da spielt m.E. eine große Rolle, auch bzgl. des RAMs, was genau Du mit "Bildbearbeitung" meinst. Kleinere Bildretuschen? Prospekterstellung? 400-Seiten-Kataloge unter InDesign?
FrankiLi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 16.01.2007, 20:38   #4
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Zitat:
Zitat von FrankiLi Beitrag anzeigen
Da spielt m.E. eine große Rolle, auch bzgl. des RAMs, was genau Du mit "Bildbearbeitung" meinst. Kleinere Bildretuschen? Prospekterstellung? 400-Seiten-Kataloge unter InDesign?
Es wird sich um Bildretuschierung handeln, sicher werden früher oder später auch so eine Art Flyer und kleinere Infobroschüren erstellt werden, jedoch keine professionellen Kataloge.
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Alt 17.01.2007, 09:36   #5
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Zitat:
Nun stellt sich mir die Frage, ob ein Core 2 Duo System dafür überdimensioniert wäre.
Ja.

Da reicht z.B. ein Sempron 3000+ und 1GB RAM (zumindest zum Rantasten, ggf. Speicher aufrüsten) vollkommen. Grafik wurscht, onboard.

Anders sieht es aus, wenn top-aktuellste Versionen von Photoshop & Co. eingesetzt werden, die Speicher fressen wie §%$. Das halte ich aber sowieso für unsinnig, abgesehen davon, dass die Anforderungsbeschreibung in dem Detail noch zu oberflächlich ist.
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Alt 17.01.2007, 10:06   #6
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Hmm... zu viel kann ich auch wieder nicht erzählen.
Es werden durchaus Programme zur Kundenverwaltung (vierstellige Kundenzahl) und größere Datenbanken (Vertragsverwaltung usw.) laufen, Photoshop wird verwendet werden.

Wie gesagt, der Rechner darf nicht in die Knie gehen, wenn mal 3, 4 oder 5 Programme gleichzeitig laufen und im Hintergrund noch ein paar andere Tools ihre Dienste leisten.

Wichtig sei noch zu erwähnen, dass der Rechner ein paar Jahre seine Dienste leisten muss, ohne "ständig" irgendetwas nachzurüsten.
1 GB RAM halte ich jetzt teilweise schon für knapp bemessen um einen rundum flüssigen Betrieb zu gewährleisten. Zeit ist Geld...
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Alt 17.01.2007, 10:22   #7
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Ich bin gerade mal an den 3000+Rechner mit 1 GB Ram, an dem gerade Folgendes gemacht wird:

- Photoshop Bilderetusche
- InDesign 30-Seiten Prospekt

und dazu folgende Programm offen sind, topflüssig laufen und abwechselnd benutzt werden:
- Outlook
- Access
- Active Fax
- Eigen-DB-Programm Kundenverwaltung
- Acrobat
- Thumbs
- etc.
- pp.
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Alt 17.01.2007, 10:29   #8
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Ich frage mich gerade, was dann mit unseren Rechnern hier auf Arbeit los ist... diese haben eine ähnliche Konfig wie der von dir vorgeschlagene und kriechen auf dem Zahnfleisch.
Vielleicht liegts auch an den im Hintergrund laufenden ganzen Sicherheitsskripten und ständigen Prüfungen, die übers Netzwerk in einem Zentralrechner in München zusammenlaufen.

Ein wirklich wichtiger Aspekt ist, noch einmal gesagt, dass ein Aufrüsten in den nächsten paar Jahren nicht erforderlich ist, auch in Hinblick auf Vista-Fähigkeit.
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Alt 17.01.2007, 11:30   #9
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Kann es sein, dass Du auf eine Antwort gehofft hast, die da lautet:

"Nein, ein C2D ist nicht überdimensioniert, nimm lieber sogar einen E6700 und 4 GB Ram"

Wenn es darum geht, dass der Rechner das kann, was zukünftig gefragt ist, dann verstehe ich Dein Anliegen nicht: Die Antwort wird hier doch immer sein, nimm' einfach das Beste, zu schnell/zu gut gibt's nicht.

Ein Aufrüsten ist doch nur erforderlich, wenn ich neue Anforderungen habe. Wenn ich aber sage, Illustrator 11 reicht mir auch noch in 5 Jahren (warum nicht?), wozu sollte ich dann aufrüsten müssen? Und wer sagt, dass Vista drauf muß? Und wenn Vista drauf muß: m.E. erfüllt jeder Vista-fähige Rechner Deine Anforderungen.

Fazit:

Wenn es um die Erfüllung aktueller Anforderungen geht, und sich diese Anforderungen an den Rechner auch nicht wesentlich ändern (was sagt der Anwender?), dann bleibe ich bei meinem Vorschlag.

Wenn es um die Erfüllung zukünftiger Anforderungen geht, die wir nicht kennen (wir kennen ja nicht mal die aktuellen im Detail), dann mußt Du das beste von allem kaufen.
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Alt 17.01.2007, 11:37   #10
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Mich würde in dem Zusammenhang noch interessieren, mit was für einem PC der Gute derzeit arbeitet! Ein Aufrüstungsbestreben kommt ja nicht von ungefähr, will sagen, anscheinend ist der aktuelle Rechner nicht mehr ausreichend ...

Was hat er denn derzeit genau?
__________________
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Alt 17.01.2007, 11:39   #11
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Nicht, dass wir uns missverstehen...

Weder habe ich einen Vorteil daraus, ob es ein C2D wird, noch ist es mein Geld, was ausgegeben wird.
Ich bin einzig und allein die Person, die den Rechner bestellt, ihn zusammenbaut und ihn konfiguriert.

Ich will eines verhindern, dass ich in 6 Monaten oder in einem Jahr angesprochen werde, weil es irgendwo an der Rechenleistung klemmt.

Der Käufer wäre bestimmt nicht böse darüber, wenn er etwas Geld sparen kann, deswegen frage ich ja... leider gibt es hier im Thread keine weiteren Meinungen, so dass bisher nur deine steht.

EDIT: Es handelt sich um eine Firmenübernahme, die dort verwendete Hardware beschränkt sich auf P3 und erste P4 Rechner, jedoch wurden diese zu anderen Zwecken (miss)braucht.

Wie gesagt, wir arbeiten hier mit P4 oder P-M Rechner (Versicherungsbranche), und die haben echt zu tun, all das zu verarbeiten, was sie zu tun haben. Von topflüssig ist da schon lange nicht mehr zu reden. Genau das ist der Grund, warum ich diese Frage gestellt habe.

Geändert von Chibu (17.01.2007 um 11:43 Uhr)
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Alt 17.01.2007, 12:04   #12
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Es ist halt schwierig, zu antworten. Irgendwie gibt es keine klaren Eckpunkte, z.B.:

- was EXAKT sind die jetzigen Anforderungen
und/oder
- was werden die künftigen Anforderungen sein (Muss Upgrades? Von welchen Programmen? Muss Vista? etc.)
und/oder
- was ist die Preisobergrenze (dann wäre es schon viel einfacher)

Ich glaube, ohne mehr Details zu einem oder mehreren dieser Punkte helfen Dir auch weitere Meinungen nicht...


EDIT
Zitat:
Wie gesagt, wir arbeiten hier mit P4 oder P-M Rechner (Versicherungsbranche), und die haben echt zu tun, all das zu verarbeiten, was sie zu tun haben. Von topflüssig ist da schon lange nicht mehr zu reden. Genau das ist der Grund, warum ich diese Frage gestellt habe.
Da würde ich mir wirklich mal Gedanken um die Gesamtsituation machen.... Ich bin kein ITler, höchstens fortgeschrittener Anwender, aber kann Dir sagen, dass unser Verkauf mit 500MhZ-Pentiums arbeitet. Outlook, AS400 in mehreren Sitzungen, 2-3 Datenbanklösungen und Word parallel sind da völlig normal - und laufen zwar nicht top-, aber immerhin noch befriedigend flüssig.

Geändert von FrankiLi (17.01.2007 um 12:07 Uhr)
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Alt 17.01.2007, 12:39   #13
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Zitat:
Zitat von FrankiLi Beitrag anzeigen
Es ist halt schwierig, zu antworten. Irgendwie gibt es keine klaren Eckpunkte, z.B.:

- was EXAKT sind die jetzigen Anforderungen
und/oder
- was werden die künftigen Anforderungen sein (Muss Upgrades? Von welchen Programmen? Muss Vista? etc.)
und/oder
- was ist die Preisobergrenze (dann wäre es schon viel einfacher)

Ich glaube, ohne mehr Details zu einem oder mehreren dieser Punkte helfen Dir auch weitere Meinungen nicht...
Im Prinzip steht ja fast alles da...
Eine Preisgrenze hab ich nicht bekommen, nur die Aussage, dass das Teil ausnahmslos anständig läuft, jedoch mit dem Hinweis, keinen Ferrari zu kaufen.

Die Anforderungen sind oben erwähnt, die speziellen Programme werden dir nichts sagen, da sie ausschließlich in der Branche verwendet werden und somit nicht am Markt frei käuflich sind.

Vielleicht noch einige wichtige Information zum Thema Anforderungen, dass man sich ein besseres Bild machen kann...
Unsere Kundenverwaltung und das Berechnungsprogramm sind Tools, die ständig erweitert werden und an Ausmaß zunehmen. Vor 4 Jahren wurden bei uns noch im Notebookbereich noch Pentium 2 Geräte verwendet, mittlerweile stoßen die oben erwähnten P4 und P-M Geräte an ihre Grenzen. Du müsstest das System kennen um zu verstehen, wie es sich im Laufe der Zeit entwickelt.
Auf Grund der Phobie ständig ausspioniert und angegriffen zu werden, gibt es auch eine Unmenge an Sicherheitsmechanismen, die die Systeme verlangsamen.

Es ist klar, dass man nicht jede Geschichte bis zu Ende denken kann, jedoch versuche ich vorweg einige Aspekte auszuschließen.

Ich verstehe auch ganz klar deinen Standpunkt... die Werbung prophezeit uns ja regelmäßig, immer das Neueste und Beste haben zu müssen... "Multiplizieren Sie Ihre Fähigkeiten...".

Und nein... ich will nicht hören: "Kaufe einen E6700..." Wozu? Deswegen bin ich ja vom kleinsten C2D-Modell ausgegangen.
Wenn mir jemand sagt, dass ein AM2 System in diesem Aufgabenbereich ähnlich gut ist und man dadurch z.B. 50-100 Euro sparen kann, greife ich gerne dazu.
Chibu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2007, 12:51   #14
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Zitat:
Im Prinzip steht ja fast alles da...
Nein. Oder wo steht z.B.

Photoshop Version: ______
Alternativ (Bildbearbeitungssoftware ____________ Version _____)

Welches DTP-Programm?

Illustrator? Version?

Betriebssystem?


Wir kommen so nicht weiter. Ich könnte Dir eine 0815-Antwort geben - die wäre zu oberflächlich und sinnfrei.
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Alt 17.01.2007, 12:52   #15
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zuletzt zählt ja das P/L verhältnis...
Du möchtest deinem Kunden einen PC bauen der möglichst viel leistet für das was er zahlt, oder?

Mein vorschlag:
- AMD X2 3800+ AM2
- Mainboard mit "nForce 430" Chipsatz (hat onboard VGA)
- 1GB 667MHz DDR2 RAM (Leistungsunterschied zum 800MHz ist gering bzw. wird dein Kunde nicht merken und freunt sich über den Preis)

Der Preisunterschied zum Allendale 6300 ist meiber Meinung grösser als die Leistungsdifferenz. (sollte jemand anderer Meinung sein dan sagt es bitte!)

Übrigens sind nForce 430 Mainboards oft im micro ATX Format zu finden, könntest also damit einen schön kleinen Rechner bauen

Gruss [CH]IlvlAIRA
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Alt 17.01.2007, 12:58   #16
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@[CH]IlvlAIRA

Jetzt bin ich neugierig: Warum 1 GB Ram?
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Alt 17.01.2007, 13:16   #17
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1GB sollte doch reichen..?
chibu hatte in seinem Erstvorschlag 2x1GB drinn, ich dachte das 1GB reicht.
Den Dualcore rechtfertigt der Preis.. Ist echt nicht mehr viel teurer als ein SC und langsam aber sicher fast Standard.

Hab bis vor kurzem an einem 1,4GHz Notebook gearbeitet... reichte eigentlich für vieles. Aber um z.b ein grösseres Datenbankscript durchlauffen lassen durfte ich an den Rechner meines Arbeitskollegen.. (Dual Xeon, 4GB Ram, SCSI RAID...) das ging recht flott
[CH]IlvlAIRA ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2007, 13:25   #18
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Ein Grafiker, der mit Photoshop und InDesign CS2 sehr intensiv arbeitet und Gigabyte große Rohdaten bearbeitet, wird Dir die 1 GB RAM mitsamt Rechnergehäuse um die Ohren schmeissen und dabei leicht verrückt lachen wie eine Gummihexe.

Ein Bürohengst, der zu 90% Mails liest, ab und zu mal 'ne Access-Abfrage laufen lässt und ab und zu mal mithilfe kostenloser Bildtools eine Bildchen aufhellt wird vor lauter Freude über die 1 GB Ram einen ...<zensiert>
FrankiLi ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2007, 13:54   #19
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@Franki
Netter Spruch
Weder ein Grafiker, noch ein Bürohengst wird an dem Rechner arbeiten... es wird ein gutes Mittelding sein. Der Anteil der Arbeit mit Grafikprogrammen wird im Verhältnis jedoch relativ gering ausfallen.
Geh bitte einfach davon aus, dass aktuelle Programmversionen verwendet werden. Als Betriebssystem kommt WinXP Pro zum Einsatz, die Lizenzen sind bereits vorhanden.

Zum Thema Speicher... 2 GB RAM stehen für mich eigentlich fest, dass es DDR2 667MHz wird, ist auch klar.
Chibu ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 17.01.2007, 13:59   #20
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Zitat:
...dass aktuelle Programmversionen verwendet werden.
Die von mir genannten? CS2?

Chibu, ich bin mir nicht sicher, stimmt es, dass Du den Rechner für einen Kunden baust? Dann kannst Du doch super glänzen, wenn Du jetzt nicht einfach irgendeine Kiste hinstellst, sondern ihn nochmal genau interviewst, welche Programme genau eingesetzt werden. Das wird er doch zu schätzen wissen. Schließlich sparst Du ihm damit u.U. richtig Geld. Für "einfach nur einen schnellen Rechner" kann er auch zum Blöd-Markt oder wie der heißt.
FrankiLi ist offline   Mit Zitat antworten
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