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PIII 733-Upgrade (Wird langsam Zeit)

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Alt 18.03.2007, 23:00   #1
Greenhorn
 
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Standard PIII 733-Upgrade (Wird langsam Zeit)

Hallo Community,

bei der Suche nach Informationen über aktuelle Computer-Hardware bin ich auf dieses Forum gestoßen und möchte euch mal meine aktuelle Konfigurationsliste zur Diskussion vorstellen:
Gehäuse Sharkoon Rebel9 Economy-Edition (Schwarz) mit 3x120er Lüfter Scythe S-FLEX SFF21D - 800 U/min

Zubehör Cooler Master Stacker 4in3 Modul, für Gehäuse, Festplattenkäfig mit 1x120er Lüfter Scythe S-FLEX SFF21D - 800 U/min

Netzteil SilverStone ST50EF-Plus SC 500 Watt 150 Watt Combined, 2x PCIe, ATX12V 2.2

MB ASUS P5N-E SLI LGA775 FSB1333 ATX nForce 650i SLI (C55)

CPU Intel® Core 2 Duo E6600, 2400 MHz, 2x 2048 kByte, 1066 MHz
oder
CPU Intel® Core 2 Duo E4300, 1800 MHz, 2x 1024 kByte, 800 MHz
oder
CPU Intel® Celeron D 356, 3333 MHz, 1x 512 kByte, 533 MHz
(Wahl der CPU hängt vom Kontostand ab!)

CPU-Kühler Thermalright Kühlkörper SI-128 (mit 1x120er Lüfter Scythe S-FLEX SFF21D - 800 U/min)

RAM Kingston ValueRAM DIMM 2 GB Kit, 2048 MB, CL5 5-5-12, PC2 5300 (DDR2-667, KVR667D2N5K2/2G)
oder
RAM A-DATA DIMM 2 GB DDR2-800 Kit, 2048 MB, CL5 5-5-18, PC2 6400
(hängt auch vom Kontostand ab - ich bin mir auch nicht sicher, ob der DDR2-800er Speicher wirklich was für die Performance bringt)

Grafikkarte Gainward BP7600GT SilentFX (Retail, TV-Out, DVI)

Festplatte Samsung HD501LJ (SpinPoint T) Kapazität 500,0 GB (evtl. 2. baugleiche Festplatte für Mirror-RAID)
Der Preis ohne CPU, mit DDR2-667-RAM und mit einer Festplatte liegt bei knapp 700,-EUR. Dazu kommen dann noch in jedem Fall 50,-EUR bis 280,-EUR, je nach CPU.

Kurz zu meinen Anforderungen:

Ich bin kein großer Spieler (mein aktueller Rechner gibt das einfach nicht mehr her und Zeit habe ich eigentlich auch keine), daher reicht mir auch eine etwas "schlechtere" Grafikkarte. Ich nutze den Rechner für Büroanwendungen, Internet und Bildbearbeitung (Digitalfotographie).

Als Betriebssystem läuft zu 95% Open-Suse-Linux, daher auch die Grafikkarte mit Nvidia-Chip, da hier die Treiberunterstützung besser zu sein scheint.

Der Rechner läuft 24/7 und steht im Wohnzimmer. Er muss also so leise sein wie möglich. Eine Dämmung ist angedacht, aber oben nicht mitkalkuliert. Wasserkühlung ist mir zu teuer und zu umständlich! Siehe auch passiv gekühlte Graka.

OC ist auch keine Option für mich. Ich denke, alle aktuellen CPUs bieten so viel Rechenleistung, dass ich auch ohne OC einen spürbaren Geschwindigkeitsschub im Vergleich zu meinem PIII-700 bemerken werde. Wegen Linux kann auch auch die ganzen tollen OC-Tools nicht verwenden. Wenn überhaupt, sollte das BIOS ausreichende Funktionalität und ausreichenden Komfort zum Übertakten bieten.

Das Motherboard habe ich ausgewählt, weil ich meine alten IDE-Festplatten und die optischen Laufwerke weiter benutzen möchte und dieses Board als einziges Core2Duo-Board 2x2 IDE-Laufwerke unterstützt (jedenfalls habe ich kein anderes gefunden). Außerdem klingt es in den diversen Testberichten so, als ob die Nvidia-Chipsätze denen von Intel überlegen sind. Und ich hoffe, dass Nvidia-Graka auch Nvidia-Mainboard eine gute Kombination ist.

Die Frage, die mich im Moment am meisten bewegt ist, ob es sinnvoll ist, z.B. zuerst den Celeron D 356 zu kaufen (kostet 56,-EUR), auf den C2D-E6600 zu sparen (kostet 280,-EUR) und dann z.B. Ende des Jahres ein CPU-Upgrade zu machen. Der Vorteil wäre, dass ich in absehbarer Zeit einen schnelleren Rechner zuhause stehen habe. Nachteil ist, dass ich dann im schlimmsten Falle zwei Mal Systeme neuinstallieren muss (Windows sowieso und Linux dann evtl. auch, wegen 64-bit-Umstieg).

Ich würde mich freuen, wenn ihr mir den einen oder anderen Tip geben könntet, aus meinem sauer verdienten und mühsam angesparten Geld die optimale Leistung herauszuholen.

Vielen Dank im Voraus!

Gruß,
Scotch
Scotch85354 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.03.2007, 11:39   #2
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Die Kombination der Komponenten ist durchaus gut gewählt würde ich sagen. Als Ram kannst du ruhig den langsameren verwenden, einen deutlichen Performance Unterschied der den Preis rechtfertigt wirst du nicht spüren können. Zum Thema CPU sei gesagt, dass die Celeron CPUs einfach nur lahm sind. Der günstigste C2D den du bekommen kannst würde schon um längen schneller sein. Für deinen Einsatzzweck würde auch locker ein E4300/6400 reichen. Da du sagtest, du würdest nicht viel Spielen, würde ich dir auch eine kleinere Grafikkarte ans Herz legen wollen, denn wieso Geld und Strom verpulvern, wenn mans eh nicht sinnvoll einsetzt?
Pimok ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.03.2007, 12:29   #3
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Willkommen im Forum, Scotch! Whisk(e)y hier

Schliesse mich Pimok an - das Mainboard ist eine gute Wahl, da du unabhängig von der jetzigen CPU-Entscheidung später immer noch die Möglichkeit hast, auf die derzeit noch nicht erhältlichen FSB1333 CPUs aufzurüsten und das System dann nochmal fit, oder dann erst fit zu machen. Und selbst dann ist der DDR2 667 Speicher noch ausreichend, wenn nicht übertaktet wird.

Zum Verbrauch: Das Netzteil ist eigentlich überdimensioniert - auch für einen E6600. Dieses hier ist ebenfalls ein 80plus NT, günstiger (wenn auch weniger hübsch ) aber dennoch auf dem aktuellen Stand der Technik.

Falls du wirklich nicht spielst, gerne auch eine Grafikkarte wie eine nVidia 7300GS zum Beispiel - für die Option auf ein Spielchen ist die von dir gewählte Grafikkarte in Ordnung.

Ich zähle nun 6 Lüfter in deinem System (inkl. Netzteil) ? Selbst geregelt und entkoppelt ist das meiner Meinung nach zu viel - und wird auch nicht mehr leise sein. Wichtig sind auf jeden Fall Entkoppler, so wie diese hier. Zudem: Das Gehäuse ist von sich aus schon sehr luftig, wenn man sich das genauer anschaut. Eine Dämmung wird schwierig werden... Wenn du auf diese verzichtest, sind noch weniger Lüfter nötig.

Diese Coolermaster Stacker Box: Wird die in den 5,25"-Schächten montiert und entkoppelt die Platten? Ansonten würde ich mich in unserer [Liste] HDD Silencer - von einfachen Entkopplern bis zur Bitumenbox nach Alternativen umsehen.

Soweit vorerst
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Geändert von dracoonpit (19.03.2007 um 12:33 Uhr)
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Alt 19.03.2007, 21:01   #4
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NAbend zusammen,

zuerst Dank für die Lorbeeren. Freut mich sehr, dass ich nicht so falsch liege, mit meiner Auswahl. Naja, zugestandenermaßen trage ich mich seit ca. 3 Jahre mit einem Rechnerupgrade und bin ständig dabei, meine Liste zu aktualiserein und aktuelle Testberichte einfließen zu lassen.

Trotzdem sind Testberichte nicht alles.

Zu euren Kommentaren:

Das der Celeron im Vergleich zu aktuellen Prozessoren lahm ist, ist mir auch klar. Das Problem ist einfach, ob mein Kontostand es mir erlaubt, mir einen E6600 zu kaufen. Das wäre absolut meine erste Wahl! Der Celeron ist einfach billig und ich habe mal auf einer amerikanischen Seite gelesen, dass der Celeron D 356 für Low Budget Rechner die erste Wahl ist wegen seines guten Preis-Leistungsverhältnis. Nicht vergessen darf man, dass in meinem aktuellen Rechner ein PIII-733Mhz werkelt. Arbeitsspeicher habe ich 384MB und das zusammen verhilft meinem alten Rechner zu teilweise echt grenzwertig langsamer "Geschwindigkeit". Selbst mit Linux muss ich teilweise ziemlich warten, bis ein Programm fertig geladen ist. Naja, ich bin da auch nicht gerade sparsam, was Programme angeht... Zur Zeit laufen parallel, ein Dateimanager, der Konquerer, 3 KPDF-Reader-Fenster, Thunderbird, TV-Browser und Opera mit reichlich offenen Seiten... Von den ganzen Hintergrundprogrammen mal ganz zu schweigen.

So gesehen, muss ich eigentlich einen Dual Core-Prozessor kaufen und die Finger von dem Celeron lassen...:-)

Die Frage ist: Lohnt sich die Mehrausgabe für den E6600 wirklich? Der kostet immerhin 140Euro bzw. 120Euro mehr als ein E4300 bzw. E6300! Also eigentlich stellt sich nur die Frage, ob es ein E6300 oder ein E6600 werden soll. Der E4300 kostet nur 20Euro weniger als der E6300. Da muss ich dann nicht lange nachdenken. Der höhere FSB des E6300 sollte sich ja schon bemerkbar machen.

Der Kommentar zu Grafikkarte ist überlegenswert!

Ersparnis bei Verwendung einer Gainward BP7300GT Silent immerhin fast 50Euro. Mal sehen. Da muss dann auch der Kontostand entscheiden.

Das 400W-Netzteil von Seasonic ist sicherlich ausreichend. Ausschlaggebend für meine Wahl war der aktuelle THD-Dauertest, den das Silverstone am Besten bestanden hat und auch noch mit einer excellenten Energie-Effizienz. Da ich den Rechner dauernd anhabe, ist es mir das den geringen Mehrpreis wert, auch wenn es etwas überdimensioniert ist. Mehrleistung sollte ja nicht schaden, denke ich. Da ist dann wenigstens noch etwas Spielraum für die eine oder andere Festplatte zusätzlich.

Der CoolerMaster Stacker 4in3 hat, wenn ich das richtig sehe, Plastikschienen für den Einbau in 5 1/4-Zoll-Schächte. Ob die allerdings richtig entkoppeln, weiss ich nicht. Meine Idee bei dem Gerät war, dass der 120er Lüfter exakt vor den Platten sitzt und diese so optimal anbläst.
Ein Freund hat schon das Sharkoon-Gehäuse (er ist sehr begeistert von dem Teil), aber er hat eben das Problem, dass die Anströmung bei einigen seiner Platten nicht optimal ist (er hat 3 oder 4 eingebaut, alle in Entkoppler/Kühlern).
Ich habe gerade mal bei Compito.de nachgeschaut:
"Durch Gummipuffer wird der gesamte Käfig vom Gehäuse entkoppelt, so dass die Vibrationen der Festplatten nicht auf das Gehäuse übertragen werden. Ohne die seitlichen Schienen lässt sich das Modul auch in anderen Standard ATX-Gehäusen verwenden."

Ich habe mir auch andere Lösungen angeschaut, aber die haben entweder nur 80er-Lüfter (Lian-Li) oder sind extrem teuer, weil ich pro Festplatte einen Käfig/Entkoppler brauche.

Was die Anzahl der Lüfter angeht, habe ich mir gedacht: Viel hilft viel.
Immerhin sind alle Wärmequellen im Rechner passiv gekühlt (vom Netzteil mal abgesehen). Da muss ja irgendwie Frischluft rein und warme Luft wieder raus.

Wenn ich mit den Test des Gehäuses durchlese, kommt mir der Gedanke, dass ich evtl. den Lüfter direkt auf dem SI-128 weglassen kann, wenn einer der Lüfter im Seitenteil passend sitzt und genau auf den Kühlkörper bläst.

Also, mal nachzählen:

1 Lüfter vor dem Stacker 4-3 (blasend) - den normalen Frontlüfter spare ich mir...
1 Lüfter hinten (saugend)
2 Lüfter seitlich für CPU und Graka (blasend)
1 Lüfter im Netzteil (saugend)

Sind 5 Stück, davon 4 mit 800Umin und nicht sehr viel Förderleistung (57m3/h), aber dafür schön leise (angeblich knapp 9dbA).

Ist das wirklich zu viel?

Apropos CPU-Kühler. Hat jemand schon Erfahrungen mit dem Coolermaster GeminII RR-CCH-ANU2-GP - CPU-Kühler?

So, kurzes Update der Upgrade-Tabelle:

Core2Duo E6300, DDR2-667-Speicher, ein Lüfter weniger, Lüfterentkopplungsnippel hinzugefügt (Danke für den Hinweis, die hatte ich tatsächlich vergessen), Gainward 7300GT Silent statt 7600GT

Preis ohne Versand: 799 EUR!

Klasse! Klingt nicht schlecht.

Jetzt muss ich noch meine Steuererklärung machen und etwas weniger rauchen und dann kann es bald losgehen!

Vielleicht hilft ja auch der "Nach-Cebit"-Preisverfall etwas...

Danke in jedem Fall für euren Input und euren Rat.

Geändert von Scotch85354 (19.03.2007 um 21:06 Uhr)
Scotch85354 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 19.03.2007, 23:31   #5
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Gerne. Kurz noch:
  • E6300 - wennschon dennschon. Nach deinem PIII ist das eine reine Wohltat.
  • THG gibt beim Dauertest Maximallast auf die die Netzteile! Das Silverstone ist aber ok.
  • Die extra Kühlung der Festplatten ist bei der Anzahl der Lüfter nicht wirklich nötig. Die Entkopplung wohl ok.
  • Du überschätzt die Wärmeentwicklung - ich hatte in meinem alten, gedämmten, weitaus heisser werdenden System 2x120mm Lüfter - Einen im Netzteil, einen auf der Grafikkarte. Und einen 80er im Heck, der bei CPU-Temperaturen > 42°C zuschaltete. Passiv kühlt der Scythe Ninja am Besten. Viel hilft viel? Abnehmender Grenznutzen, sag ich nur!
  • Der Coolermaster GeminII ist mehr als zuviel des Guten für dein System. Sowas lohnt nur bei OC bis ans Limit.
__________________

Geändert von dracoonpit (20.03.2007 um 00:17 Uhr)
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Alt 20.03.2007, 07:21   #6
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Den THG Test kann man eh in die Tonne kloppen, man belastet die NEtzteile dort häufig mit 110% Leistung und wundert sich dann, dass die Probanden aussteigen. Kurz nachdem einige Netzteile, die sonst in allen (vernünftigen) Tests Bestnoten bekamen, ausgestiegen sind ist auch die THG Teststation abgeraucht, zumindest ist das das was ich gehört habe. Da macht man sich doch wirklich über den Sinngehalt dieses Testverfahrens Gedanken...

Den Unterschied zwischen E4300 und 6300 wird man wohl kaum merken, der Geschwindigkeitszuwachs von deinem P3 zum C2D ist so oder so extrem groß.

Beim Rest kann ich mich dracoonpit anschließen.
Pimok ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 20.03.2007, 13:02   #7
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Hallo Forum,

ich muss gestehen, dass ich keine Ahnung habe, wieviel Abwärme ein 120er-Lüfter wegfördert und auch nichts gefunden, wie man das rechnerisch abschätzen kann. Ich habe daher vorgehabt alle möglichen Lüfterplätze zu benutzen.

Aber ihr werdet schon recht haben, dass hier weniger wahrscheinlich mehr ist. Außerdem kann ich nachträglich immer noch mehr Lüfter einbauen, falls es erforderlich ist.

Die Frage bleibt: wieviele brauche ich wirklich?

Den Lüfter vor den Festplatten würde ich schon für sinnvoll halten. Dort käme dann auch von unten Frischluft ins Gehäuse.

Ein CPU-Lüfter sollte schon sein, denke ich. Entweder seitlich im Gehäuse oder im Seitenteil. Der Scythe Ninja passt wahrscheinlich nicht, wenn ich mir den Gehäuse-Test bei Orthy.de durchlese. Aber nachdem ich nicht übertakten will, sollte das Si-128 auch passiv reichen oder?

Alternativ könnte ich natürlich auch eine boxed-CPU mit Standard-Lüfter nehmen und mir hinterher überlegen ob ich noch einen besseren Lüfter kaufe und nachmessen, bevor ich das mache!

Das wären also 2 saugende 120er Lüfter plus 120er im Netzteil. Sollte da noch ein blasender im Gehäuse-Heck sein?

So, ich lege mich wieder hin, mich hat die Grippe erwischt!

Bis die Tage!

Gruß,
Scotch
Scotch85354 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 25.03.2007, 23:22   #8
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Eigentlich sollte der eine Lüfter bei den Festplatten und ein Lüfter im Heck (rausblasend) ausreichend sein.

Passt der Ninja wirklich nicht? Das würde ich versuchen noch in Erfahrung zu bringen. Ansonsten ist der Thermalright ein gutes Ding - vom boxed-Kühler rate ich ab. Klar, ausreichend ist er, wirklich leise allerdings nicht.

Gedulde dich noch einen knappen Monat - dann kannst du die CPU deutlich günstiger einkaufen.
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dracoonpit ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2007, 05:43   #9
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Guten Morgen,

bzgl. des Scythe Ninja ist mir gerade eine Idee gekommen (hätte eigentlich mir eigentlich sofort kommen sollen... machmal denke ich, ich werde senil):

Ein Kumpel hat das Rebel9 Gehäuse und den werde ich mal bitte, den Abstand zwischen CPU und Seitenteil zu messen!

Dann überlege ich mir das mal mit dem Ninja.

Nett wäre der Lüfter ja schon! Da könnte ich dann einen Lüfter sparen. Falls ich den 6300er doch mal übertakten will,kommt halt noch ein 120er Lüfter auf den Kühler und fertig!

Das Kaufdatum steht noch nicht fest. Ich muss erst noch meine Steuer machen...

Wenn der Staat mir dann seinen zinzlosen Kredit zurückgezahlt hat, geht es los!

Danke für eure Tips und einen schönen Frühlingstag!

Gruß,
Scotch
Scotch85354 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 29.03.2007, 06:33   #10
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Wenn du dich für den Ninja entscheidest, kommen neben der Höhe des Kühlers noch 1-2 andere Faktoren hinzu, die man beachten sollte:

- prüfe, wie weit die RAM-Slots vom CPU-Sockel entfernt sind
- prüfe, ob Kondensatoren in der Nähe des Sockels verbaut wurden.

Schau mal HIER und HIER. Die Heatpipes sind doch recht ausladend.
Ich habe den Kühler letztens in einem etwas älteren P4 System verbaut, da wurde es echt richtig knapp, zwischen den Heatpipes und den Kondensatoren passt gerade noch ein Blatt Papier, auch konnte ich den Lüfter nicht zum Heck blasen lassen, da ich sonst die RAMs nicht hätte verbauen können, nun pustet er nach oben zum Netzteil.
Chibu ist offline   Mit Zitat antworten
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