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Planung Hardwarelandschaft/Homeserver

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Alt 09.08.2011, 13:59   #1
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Standard Planung Hardwarelandschaft/Homeserver

Tja, scheinbar habe ich aktuell ein kleines Luxusproblem

Nachdem ich mir gerade einen HP N36L + 8GB ECC RAM bestellt habe bin ich grad am planen meiner zukünftigen Server/Hardwarelandschaft:

Aktueller Server:
  • Pentium D830
  • Asus P5WDG2-WS (leider kein Pro)
  • 2GB RAM DDR2
  • PCI-Grafikkarte
  • Dell Perc 5/i mit 512MB Ram und BBU
  • 5*500GB im Raid 5
  • 250GB für OS
  • Chieftec Mesh Midi
  • Seasonic SS-380GB

Scheinbar ist die BBU entweder tiefentladen oder defekt. Beides nicht schön - kommt nämlich aufs selbe raus.

Tja, die Frage ist nun: was mach ich mit dem Ding (Server)?
  1. Neu aufsetzen und als sichereren Datenspeicher (weiterhin mit Raid5)
  2. Ausschlachten und komplett verkaufen?
  3. Perc 5/i und HDDs verkaufen und den Rest selbst verwenden?

1. Tja, das wär dann wohl wie gehabt. Bedingt durch den Stromverbrauch würde der Server kaum laufen und wirklich nur mehr als Backup herhalten ... irgendwie fast zu schade die ganze Hardware so "vergammeln" zu lassen
2. Hier stellt sich die Frage: lohnt sich das?
3. Wenn der Perc und die Platten weg sind bräuchte ich für den Umbau auf einen Desktop PC mind. 2 Dinge: ein neues Gehäuse und einen besseren CPU-Kühler. Bekommt man das Monster überhaupt gut leise?

Option 3 bietet sich fast an - ich wollte sowieso als Internet/Work-PC meinen alten A64 einsetzen:
  • AMD Athlon 64 3200+
  • ASUS A8N-SLI Deluxe (Quirl wurde schon lange beseitigt
  • 4x512MB (2x 400er Kingston, 2x 566er A-Data)
  • ATI 2600XT Passiv
  • Coolermaster Centurion

Die 2600XT müsste also in den anderen Rechner wandern und ich bräuchte nur noch ein neues Gehäuse + CPU-Kühler für den Pentium D. Leistungsmäßig müsste der PC besser und moderner sein. Macht das Sinn (hier auch nochmal Geld zu investieren)? Theoretisch könnte ich ja auch das Coolermaster verwenden und den A64 verbannen.

Eine 6600GT hätte ich dann noch für den A64 (so wie in der ursprünglichen Konfiguration). Allerdings würde ich den A64 dann wahrscheinlich nicht mehr nutzen und auf den Dachboden verbannen.

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Tja, und dann wär da noch die nächste Frage: wie bestück ich meinen N36L. Bei einem aktuellen Preis von ca. 150€ kostet ein externes HDD-Case (wie ursprünglich geplant) mehr als der Server

Zur Auswahl stehen:
Mein Problem ist nur: eigentlich will ich die Platten, die ich aktuell im Case habe dann auch los werden. Entweder ich verkaufe die, oder nutze sie in irgendeiner Form weiter:

Liegen aktuell extern herum (werden in einer externen Dockingstation auf Bedarf aktiviert):
1,5 TB WD Green
1,5 TB Spinpoint F2 Ecogreen
2TB WD Green (wie im 1. Link) - enthält aktuell die Daten vom Server

Intern verbaut:
320er Hitachi (Erweiterung zur SSD)
1*2TB
2*1TB
1*750GB

Macht in Summe: ca. 5TB intern (wobei da einige Dinge doppelt und dreifach herumliegen, zb. meine Bilder) und aktuell 4TB extern + 2TB am Server (ebenfalls doppelt, weil ich den Server ja eigentlich neu aufsetzen wollte).

Zum N36L: Entweder ich betreibe ihn direkt mit OpenIndiana oder Nexenta Core oder ich verwende als Basis einen ESXi und setze dann darauf die VMs die ich benötige.
Dazu entweder mit 5*2TB Platten (eine davon hätte ich schon) oder 5*2,5TB Platten.
Dann stellt sich die Frage ob ich ein SW-Raid 5 nehme oder JBOD verwende. Wirklich wichtige Daten werden bei mir doppelt und dreifach gesichert - also wahrscheinlich nicht alleine auf dem Server liegen.

Die Fummelei mit den externen Festplatten möchte ich mir nach Möglichkeit ersparen. Das ganze soll also jetzt eine sinnvolle Lösung werden. Noch bin ich allerdings auf keinem grünen Zweig ...
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Alt 17.08.2011, 07:24   #2
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Ein kleines MDF-Plattengehäuse schön lackieren und da alle Platten rein. Die alle per USB-Adapter mit Stromschalter anbinden und die USB-Kabel an einen HUB anschließen, der letztlich über das alleinige Kabel (zzgl. Stromverteilerdose) herausgeführt wird. Dann kannst Du bei Bedarf nur die Platten nutzen, die Du willst; auf der anderen Seite hast Du dann aber Performanceeinbußen bei mehreren Zugriffen zu der MDF-Box. Zumindest sähe es schicker aus und kostet wenig.
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Alt 18.08.2011, 16:23   #3
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Tja, meinen Plan hat jetzt Planet4One etwas durchkreuzt - die wollen mir meinen N36L nicht liefern da nicht verfügbar. Leider ist die Mail im Spamordner untergegangen

Zum Glück hatte ich noch einen 2. bei einem andren Shop bestellt (kommt hoffentlich anfang nächster Woche).

Damit hab ich also einen N36L, was mir aber noch fehlt sind:
  • 2*4GB ECC RAM
  • Die Festplatten (Anzahl folgt später noch, schwankt zwischen 2 und 6 )

Im Endeffekt habe ich jetzt noch folgende Möglichkeiten:
  1. Einen weiteren N36L + Zubehör zu bestellen
  2. Meine beiden anderen PCs zu behalten und einen von beiden weiterhin als Datengrab zu verwenden

Nehmen wir mal Option 2: Welchen PC würdet ihr als Arbeits-PC bzw. Internet-PC verwenden und warum?
Hinweis: Beide PCs werden sehr wenig laufen - sowohl Server als auch PC werden nur auf Bedarf eingeschaltet werden.

Virtualisieren lässt sich auf den Kisten nichts: VMWare ESXi läuft auf keiner und Solaris (OpenIndiana) erkennt ebenfalls nicht die komplette Hardware. Bei beiden wird jeweils ein Marvel-Speicherchip nicht unterstützt somit müsste ich den Perc behalten um es unter OpenIndiana + napp-it zu betreiben.

Ein Test mit Debian folgt (und ebenfalls ein Test ob der Perc überhaupt im A8N Sli Deluxe läuft).

Edit:
Unter Linux (Debian) scheinen beide Boards gut zu laufen. Falls ihr wollt, kann ich euch ja mal die Anzeige von lspci zeigen . Meines Wissens läuft auch der Perc problemlos auf den A8N. Von daher habe ich da die wohl die freie Wahl. Mit Perc wärens 16 Anschlussmöglichkeiten unter Linux, ohne Perc 8 (wenn man mal die Performance außer acht lässt). Mit Opensolaris hätte ich 4 Onboard (jeweils 4 die ich nicht nutzen kann was ich gesehen habe) + 8 vom Perc (den ich dann zwingend bräuchte).

Ansonsten gäbs ja noch Dinge wie: Supermicro AOC-SASLP-MV8 - um das Geld kann ich mir aber auch den Perc behalten
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Geändert von buyman (18.08.2011 um 20:34 Uhr) Grund: Edit
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Alt 23.08.2011, 22:47   #4
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Also, es wird wohl Variante 2:
  1. N36L: Bekommt 8GB RAM + VMWare ESXi = Dauerläufer
  2. Internet/Ersatz-PC: Wird der Pentium D830 + ATI 2600XT
  3. Server: Wird das A8N SLI + Dell Perc 5/i + PCI-Graka + Debian als OS

Das heißt, ich muss jeden PC umbauen

Benötigt wird also noch:
  • Kühler für den Pentium D830 mit der eindeutigen Vorgabe: Leise muss er sein! Empfehlungen?
  • Möglicherweise noch 2*2GB DDR2 RAM
  • OS: Entweder XP (wäre da) oder ein Windows 7 Prof (mal schauen ob das dann im September über MSDNAA geht) für den 2. PC

Die 5*500GB Festplatten werden verkauft und das Raid5 aufgelöst. Alle überflüssigen Platten kommen in den Server.

Vorhandene Festplatten:

(lose herumliegend, mit Daten):
2x 1,5TB
1x 2TB (WD Green)

Eingebaut:
750GB
2x 1TB
1x 2TB

Nur, wie viele neue Platten benötige ich und wie würdet ihr das ganze aufteilen?

Variante 1:

N36L:
1x 2TB als Backup bzw. in Zukunft als Lageort der Bilder (evtl. SW Raid 1 mit einer 2. Platte?)
(wären neue Festplatten!)

Aktueller PC:
2x1TB im Raid 1 für lokale Arbeitskopien (alternativ manuelles, rsync-ähnliches Backup)
+750GB als Datengrab oder als größere Spielefestplatte

Fileserver:
2x 1,5TB
2x 2TB

Bisher verfügbare Kapazität: ca. 9TB
Neu verfügbare Kapazität: ca. 6TB ... also ein Rückschritt sofern ich nicht mehr neue Platten bestelle und in den reinen Fileserver schmeiße

Variante 2:

N36L:
5*2TB, entweder SW-Raid5 (also 8TB) oder ohne Raid (10TB)

Aktueller PC:
2x1TB im Raid 1 für lokale Arbeitskopien (alternativ manuelles, rsync-ähnliches Backup)
+750GB als Datengrab oder als größere Spielefestplatte
Alternativ: 2x 1,5TB

Fileserver/Backup-Server:
2x 1,5TB (alternativ 2x 1TB)
(+ doch das Raid5 aus 500GB Hdds behalten?)

Neu verfügbare Kapazität: wahrscheinlich 10TB + Backupspeicherplatz

Variante 3:
Wie Variante 2, nur mit 2,5TB oder 3TB HDDs im N36L

Variante 4:
Tja, keine Ahnung ... vielleicht fällt euch ja noch was besseres ein?


Der Thread ist jetzt bewusst intern gehalten - nicht, dass noch jemand fragt wofür ich den Speicherplatz wirklich benötige
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Alt 24.08.2011, 05:44   #5
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Fragen stellen? Ich hab hier 3 TB fast ausschließlich für private Fotos, nen paar Schallplatten-1:1-Kopien und ein paar private Filme im Rohschnitt bzw. als fertiges Video zzgl. Sicherheitskopien der wichtigsten Daten auf externer HDD. Da vermehren sich die kleinen Bytes wie die Hasen ^^

Kühler: Der Pentium D sollte Sockel 775 sein. Welches Gehäuse wird es denn? (wegen der Maße des Kühlers)

Bei den 3 TB-Platten würde ich erstmal aufpassen. XP kommt ja nativ nicht damit klar (außer kleiner partitioniert), also würde ich bei 3 TB als Boot dann schon eher Windows 7 nehmen. Zudem kommt ja UEFI dazu (rein fürs booten).

Ansonsten wäre ich für Variante 3 wegen der etwas höheren Kapazitiätsreserve.
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Alt 24.08.2011, 06:56   #6
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Zitat:
Zitat von smoothwater Beitrag anzeigen
Fragen stellen? Ich hab hier 3 TB fast ausschließlich für private Fotos, nen paar Schallplatten-1:1-Kopien und ein paar private Filme im Rohschnitt bzw. als fertiges Video zzgl. Sicherheitskopien der wichtigsten Daten auf externer HDD. Da vermehren sich die kleinen Bytes wie die Hasen ^^
Tja, das Problem kenn ich ... 30MB RAWs und FullHD Videos ...
Aber ich tendiere aktuell ja doch eher Richtung 10 - 15TB reine Speicherkapazität - das ist dann etwas mehr

Zitat:
Zitat von smoothwater Beitrag anzeigen
Kühler: Der Pentium D sollte Sockel 775 sein. Welches Gehäuse wird es denn? (wegen der Maße des Kühlers).
Jap, ist ein 775er. Aktuell hab ich den kleinen Boxed vom C2D dran - der ist halt "leicht" überfordert
Gehäuse ist das Coolermaster Centurion 5 in der 1. Version.

Zitat:
Zitat von smoothwater Beitrag anzeigen
Bei den 3 TB-Platten würde ich erstmal aufpassen. XP kommt ja nativ nicht damit klar (außer kleiner partitioniert), also würde ich bei 3 TB als Boot dann schon eher Windows 7 nehmen. Zudem kommt ja UEFI dazu (rein fürs booten).

Ansonsten wäre ich für Variante 3 wegen der etwas höheren Kapazitiätsreserve.
3TB dürfte sowieso eher uninteressant sein - da passt das P/L Verhältnis noch nicht. Max. nehme ich die 2,5TB Platten, aber auch da hätte ich schon das Problem.

Als OS kommen wie gesagt zum Einsatz:

N36L: VMWare ESXi mit OpenIndiana und napp-it + direkten Zugriff auf die Festplatten (OS kommen auf einen 16 oder 32GB USB Stick)

Workstation (Pentium D): Windows XP oder Windows 7 Pro 64Bit

Fileserver/Backupserver: Debian

Variante 3 wäre OK ... ich könnte allerdings auch in Variante 1 mehr Festplatten in den Fileserver stopfen für mehr Kapaztität.

Vorteil Bei Variante 3 ist der Speicherplatz immer verfügbar. Nachdem der Rechner ein Dauerläufer wird verursacht das Mehr an HDDs natürlich auch einen höheren Stromverbrauch.

Nachteil bei Variante 3: Eine Erweiterung des Platzes ist eher schwierig - mehr als 5 Festplatten bekomme ich in den N36L nicht hinein.

Bei der Variante 1 ist das genau umgekehrt ...
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Alt 25.08.2011, 13:54   #7
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Einer von den Kühlern sollte es fast werden:

http://www.mylemon.at/group,list,921...ler,by,A-Z.htm

Denkt ihr, der ISGC 300 passt ins Case?

Falls ja, wirds wohl eine kleine Bestellung werden:
1x http://www.mylemon.at/artikel,nr,192...20mm_VRFan.htm
1x http://www.mylemon.at/artikel,nr,242...Hz_ECC_CL9.htm
5x http://www.mylemon.at/artikel,nr,253...en_2TB_HDD.htm
4x http://www.mylemon.at/artikel,nr,247...erung__A_A.htm

(Nachdem der Warenkorb nicht gespeichert wird muss ich das jetzt so machen )
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Alt 25.08.2011, 20:08   #8
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Das Centurion ist doch normal breit, also passt der ISGC-300 rein.
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Alt 10.01.2012, 22:10   #9
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Hier ein kleines Update

"Workstation" (Inet-PC, Büro-Rechner): fertig
Asus P5WDG2WS + Pentium D830 + 2600XT
Windows XP

Backupserver: fertig
Asus A8N Sli Deluxe + 3200er Athlon + PCI Graka + Perc 5i
Debian Wheezy + Samba 3.6 + XFS
80-90MB/s über GBit Ethernet und Samba sind drinnen (lesend wie schreibend) ... passt also

N36L: Offen
2x4GB RAM
5x 2TB HDD
Es fehlt:
- Evtl. eine USB3.0 Erweiterungskarte (Transcend PDC3 ... USB3.0 + SATA)
- Wechselrahmen (entweder für 1x3,5" oder etwas wie der Silverstone FP55)

die OS-Auswahl
  • Debian Wheezy (Samba 3.6 + XFS + evtl. SW-Raid) ... also wie Backupserver
  • Windows Server 2008 R2
  • Opensolaris + nappit
  • FreeNAS
  • Vmware ESXi 5 (fällt eigentlich aus da man die Festplatten nicht direkt an das virtualisierte OS weitergeben kann - Raid-Controller kauf ich keinen)

Von ZFS hab ich mich eigentlich verabschiedet - dafür dürfte der Server fast zu schwach auf der Brust sein. Natürlich könnt ich mal schnell wieder FreeNAS installieren udn schauen was max. möglich ist bei 8GB RAM. Dabei wär ich aber wieder abhängig von einem fertig konfigurierten System. Aktuell tendiere ich da stark zu einem klassischen Debian Fileserver + optionale Virtualisierung mittels XEN o.ä. oder eben doch einen Windowsserver. Lizenzen kann ich ja über MSDNAA beziehen.

Die Festplattenconfig:
  • JBOD = 10TB
  • SW-Raid5: 8TB
  • RAID1 / JBOD: 8TB (2x2TB Raid1, 3x2TB Jbod)

Ich zitier dazu auch mal meine Überlegungen die ich an anderer Stelle kund getan habe:
Zitat:
Zitat von buyman
Ich bin aktuell nur mal am Überlegen wie ich den N36L jetzt endgültig konfiguriere und ob ich die Speicherkapaztität noch etwas erhöhe. Und falls ja, zu welchem Preis (Preis in dem Fall im Sinne von Geld, Stromverbrauch und Performance).
Eckdaten:
- 24/7
- Fileserver mit Samba
- 100MB/s lesend wie schreibend wäre schön
- optional (aber wünschenswert): Verschlüsselung für einzelne Shares (oder halt Parititionen )
- optional (aber wünschenswert): virtualisierung von 1 oder 2 weiteren Systemen
- optional: (Test-)Webserver, lokaler TS-Server usw.
- optional: eingebaute TV Karte und Streaming übers Netwerk (das steht aber ganz weit in den Sternen)

N36L + 8GB RAM + 5x2TB HDDs + 16GB USB-Stick liegen bereits seit einiger Zeit hier - ich bin nur leider bisher nicht dazu gekommen etwas damit zu machen.

- Raid5 per mdadm: Nettokapazität 8TB
- Raid1 über 2 Platten (bzw. automatische synchronisierung per rsync, Raid1 gefällt mir nicht) und Rest ungesichert: Nettokapazität: 8TB
- "JBOD" ohne (SW-Raid) Nettokapazität: 10TB

Anmerkung dazu: wirklich wichtige Daten werden zusätzlich auf einen 2. Server gesichert (genaue Lösung muss ich mir noch ausdenken). Eckdaten 2. Server: HW-Raid5 aus 5x500GB Platten - also 2TB Nettokapazität.

Vom zusätzlichen Raid-Controller und einem externen Gehäuse hab ich mich eigentlich wieder verabschiedet: Um den Preis eines HW-Raid Controllers + Gehäuse bekomme ich einen 2. N36L/N40L - der Stromverbrauch dürfte auch nicht so unterschiedlich sein.

Mein Problem ist auch noch was ich noch mit den anderen Festplatten mache die hier herumliegen (750GB, 1TB, 2x1,5TB). Vermutlich bleiben die erstmal im Rechner und der Rest ergibt sich dann mit der neuen Workstation.
Tja, wichtige Daten (Bilder, Kataloge + exportierte Ergebnisse) werden wohl:
a) auf dem Server liegen
b) auf meinem Rechner liegen
c) auf einer externen Festplatte liegen
d) auf dem Backupserver gespeichert werden

Die Frage ist nur: liegen die Daten hauptsächlich auf dem Server und werden von dort nur temporär zur Bearbeitung auf die lokalen Workstations kopiert oder werden die Daten nur als zusätzliche Sicherung auf den Server gespielt.

Und das ist genau der Punkt wo ich mir über meinen zukünftigen Workflow noch nicht im klaren bin.
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Alt 10.01.2012, 23:13   #10
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Welches Netzwerkmedium willst du denn einsetzen?
Wenn die temporär hin und her geschoben werden sollen, lohnt sich eventuell 10 GBit/LWL oder DualLink zweier GBit-Leitungen.
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Alt 11.01.2012, 21:52   #11
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Ganz normales Gbit-Ethernet - was schnelleres ist leider nicht in Planung (auch wenn ich schon mit 10Gbit liebäugelt habe). Einzig die "alte" Workstation hatte ich mal im DualLink Betrieb

Von der Geschwindigkeit her sollte es reichen. Die größte Datenmenge die ich auf einmal verschieben müsste wären aktuell alle Bilder von Neuseeland, also ca. 130GB. Aber das ist eher unwahrscheinlich dass das passiert.


Sollte ich in Zukunft weiter mit Lightroom arbeiten werde ich wohl weiterhin die Bilder lokal bei mir bearbeiten und dann an die verschiedenen Backuporte (automatisch) verteilen. Da ist die Geschwindigkeit dann zweitrangig da ja immer nur neue Daten verschoben werden müssen. Also üblicherweise weniger als 50GB (ich würd eher max. 5GB sagen).
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